Selbstbewusstsein statt Unbehagen: Zur Stärkung der repräsentativen Demokratie

Selbstbewusstsein statt Unbehagen: Zur Stärkung der repräsentativen Demokratie

Cover böll.brief Demokratie & Gesellschaft #9
19. Okt. 2018 von Maik Bohne, Sebastian Bukow
Heinrich-Böll-Stiftung
Kostenlos
Veröffentlichungsort: Berlin
Veröffentlichungsdatum: Oktober 2018
Seitenanzahl: 27
Lizenz: CC-BY-NC-ND 4.0
Sprache der Publikation: deutsch
Reihe: böll.brief

Debatten über die Reform der Demokratie fokussieren sich in Deutschland heute stark auf ein „Mehr” an direkter Mitwirkung durch Plebiszite und an deliberativer Bürgerbeteiligung. Die klassischen Orte der repräsentativen Demokratie bekommen im Vergleich dazu wenig Aufmerksamkeit.

Im Projekt “Repräsentation im Wandel” haben sich das Democracy Lab des Progressiven Zentrums und die Heinrich-Böll-Stiftung von November 2017 bis August 2018 damit beschäftigt, den Zustand der repräsentativen Demokratie in Deutschland zu analysieren - auf Basis eigener qualitativer Erhebungen durch Interviews, Workshops und Fokusgruppen-Gespräche.

Auf dieser Grundlage machen die beiden Autoren, Dr. Maik Bohne und Dr. Sebastian Bukow, Vorschläge für konkrete Reformen der repräsentativen Demokratie in Deutschland - zusammengefasst in der vorliegenden Abschlusspublikation des Projekts: “Selbstbewusstsein statt Unbehagen - Impulse zur Stärkung der repräsentativen Demokratie in Deutschland.”

Inhaltsverzeichnis:

 
1. Einleitung:  Repräsentative Demokratie unter Druck
 
2. Repräsentation:  Annäherungen an einen historisch gewachsenen Begriff
 
3. Repräsentation im Zeitalter der Ungeduld:  Skizzen zum Zustand der  Demokratie in Deutschland
   3.1 Repräsentation mittels Personen:  Politiker/innen wie du und ich
   3.2 Repräsentation mittels Inhalten:  Vom Ende der Gewissheiten
 
4. Mut zur Repräsentation:  Ideen für eine Reform der Demokratie in Deutschland
   Impuls 1:  Zeit und Anerkennung für politisches Engagement schaffen
   Impuls 2:  Neue Orte der politischen Begegnung und Debatte in der Gesellschaft etablieren
   Impuls 3:  Demokratie in den Alltag integrieren
   Impuls 4:  Parteien radikal öffnen  –  Raus in die Nachbarschaft
   Impuls 5:  Parlamente stärken  –  mehr Vielfalt, mehr Wechsel
 
Die Autoren
Impressum

0 Kommentare

Neuen Kommentar schreiben

Neuen Kommentar schreiben