Die Zukunft des digitalen Raums wird heute in internationalen Gremien, Standardisierungsprozessen und globalen Partnerschaften verhandelt. Dieses Policy Paper skizziert, wie Deutschland und Europa diese Entwicklung aktiv prägen können.
Die Studie „Selbstverständlich europäisch“ 2026 untersucht zum achten Mal, wie die Menschen in Deutschland zur EU stehen, was sie von der deutschen Europapolitik erwarten und welche Themen ihnen besonders wichtig sind.
Die deutsche feministische Außenpolitik hat Debatten angestoßen, neue Handlungsspielräume eröffnet und zugleich ihre Grenzen offengelegt. Die Studie zeigt, welche Lehren sich für die zukünftige Verankerung feministischer Perspektiven in der Außenpolitik ziehen lassen.
Deutschland braucht Arbeits- und Fachkräfte aus Drittländern. Doch oft sind die Hürden ebenso groß wie die Hoffnungen. Am Beispiel von Georgien, Kenia und Namibia untersucht das Paper individuelle Erfahrungen und strukturelle Fallen der Arbeitsmigration und spricht Empfehlungen aus.
Cyberangriffe, Desinformationskampagnen, ausländische Einmischung in Wahlkämpfe – und trotzdem reagiert Europa auf digitale Bedrohungen weiterhin zu langsam. Was tun, wenn der Angriff schon läuft? Teil 2 der Reihe „Dimensionen digitaler Außenpolitik“.
Dieses Policy Paper analysiert, wie Prävention zur Grundlage wirksamer digitaler Außenpolitik wird: durch den Abbau einseitiger Abhängigkeiten, die Stärkung digitaler Infrastrukturen und den Schutz von Sicherheit und Freiheitsrechten im digitalen Raum.