Demokratie International

Demokratie International

Demokratie ist kein Selbstläufer. Demokratie muss errungen, mit Leben erfüllt und erneuert werden. Überall auf der Welt setzen sich Menschen für Demokratie, für politische, wirtschaftliche und kulturelle Rechte, für ein demokratisch organisiertes Gemeinwesen ein. Demokratie und demokratisches Engagement weltweit zu unterstützen, das ist ein Kernanliegen der internationalen Arbeit der Heinrich-Böll-Stiftung. Der Dreiklang Menschenrechte, Demokratie und Nachhaltigkeit steht dabei im Zentrum unserer Arbeit. Zusammen mit unseren Partnerinnen und Partnern versuchen wir, die Spielräume für gesellschaftliche Teilhabe und politische Emanzipation zu erweitern und zivilgesellschaftliche Partizipation zu stützen.

Jay Inslee: Der Klima-Kandidat

Analyse

Jay Inslee bewirbt sich als Präsidentschaftskandidat für die Demokraten und setzt alles auf den Kampf gegen den Klimawandel. Wie sieht seine Kampagne aus und kann sie erfolgreich sein?

Von Nora Löhle

Team

Podcast

Ressourcen wie Wasser, Land, fossile, und mineralische Rohstoffe sowie genetische Ressourcen aller Art sind begehrt wie nie. In dem Wettlauf um diese Ressourcen setzen Regierungen und Unternehmen ihre Interessen rücksichtslos durch.

Prävention und Friedensförderung in Zeiten von Shrinking Space

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Der Druck auf zivilgesellschaftliche Aktivist/innen und Organisationen ist in vielen Ländern enorm hoch. Ob aber Zivilgesellschaft ihre Potenziale für Frieden und Entwicklung entfalten und politische Teilhabe ausgestalten kann, ist eng mit den Rahmenbedingungen für zivilgesellschaftliches Handeln verknüpft. Das FriEnt-Briefing „Prävention und Friedensförderung in Zeiten von Shrinking Space“ erläutert die wachsenden Herausforderungen für Friedensförder/innen in Zeiten von shrinking space.

Trump und der Populismus

In seiner jetzigen Verwendungsweise ist der Populismusbegriff analytisch und normativ irreführend und verbirgt mehr als er erhellt. Besser ist es, die jeweiligen politischen Forderungen einzelner Parteien und Bewegungen zu benennen. Donald Trump ist demnach Chauvinist und Antipluralist.

Charta für politische Teilhabe

Weltweit nehmen Repressionen gegenüber der Zivilgesellschaft zu. Die Charta soll zivilgesellschaftliche Organisationen wie Aktivist/innen auf der ganzen Welt dabei unterstützen, für ihre Rechte und Handlungsspielräume einzutreten und von den Regierungen Garantien einzufordern.