Einblicke Stipendiat*innen und Alumni
Unsere Stipendiat*innen und Alumni bringen ihre unterschiedlichen Kompetenzen und ihr Fachwissen in das Studienwerk ein und sind auf vielfältige Art und Weise aktiv. Sie sind gesellschaftlich engagiert, politisch interessiert und besonders leistungsorientiert. Einige Stipendiat*innen und Alumni publizieren eigene Texte, arbeiten mit an Podcasts oder an Publikationen, andere bekommen Preise und Auszeichnungen oder leisten Besonderes – ihnen allen gratulieren wir herzlich zu ihren Erfolgen!
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Unsere Stipendiat*innen und Alumni bringen ihre unterschiedlichen Hintergründe und Erfahrungen in das Studienwerk ein und sind auf vielfältige Art und Weise aktiv. Sie sind gesellschaftlich engagiert, politisch interessiert und besonders leistungsorientiert. Einige Stipendiat*innen und Alumni publizieren eigene Texte, arbeiten mit an Podcasts oder an Publikationen, andere bekommen Preise und Auszeichnungen oder leisten Besonderes – ihnen allen gratulieren wir herzlich zu ihren Erfolgen!
Kontakt
Studienwerk der Heinrich-Böll-Stiftung
Fon: 030 - 28 534 - 400
telefonische Sprechzeiten:
Dienstag und Donnerstag: 10-13 Uhr
E-Mail: studienwerk@boell.de
Info-Flyer: Deutsch und Englisch
Gefördert durch das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt und das Auswärtige Amt
Noah Dejanović , „Student des Jahres 2025“
Noah Dejanović leistet Aufklärungsarbeit für Studierende und Dozierende zum Thema Kindesmissbrauch, gemeinsam mit dem Kinderschutzbund Sachsen. Er ist auch beteiligt an einer Aufklärungs- und Informationskampagne der Missbrauchsbeauftragten der Bundesregierung. Offiziell ausgezeichnet wurde Noah Dejanović am 31. März 2025 im Konzerthaus am Gendarmenmarkt in Berlin bei der "Gala der Deutschen Wissenschaft" des Deutschen Hochschulverbands.
Noah Dejanovic ist seit 2023 in der Studienförderung und studiert Gemeinschaftskunde/ Rechtserziehung/ Wirtschaft und Französisch an der Universität Leipzig.
Presse:
Amiliya Kyrylova erhält auf dem Doktorandenkongress der LMU München den „Best Abstract Award“ für ihre Doktorarbeit in der Medizin.
In Amiliyas Kyrylovas Arbeit „Quantification of Microvascular Perfusion in Patients with Aneurysmal Subarachnoid Hemorrhage Using Standard Angiography Datasets“ entwickelte sie ein Verfahren, um Durchblutungsstörungen der Hirnmikrozirkulation bei Patient*innen mit Subarachnoidalblutung anhand von klinischen Standardangiographien zu quantifizieren. Diese Methode könnte langfristig helfen, die Rolle von Mikrovaskulären Spasmen besser zu verstehen und die Diagnostik in der klinischen Routine zu verbessern.
Amiliya Kyrylova ist seit 2022 in der Studienförderung und studiert Humanmedizin an der LMU in München.
Kimberly Schlüter und Liah Förster erhalten Preise für ihre herausragenden Abschlussarbeiten in Soziologie an der Johannes Gutenberg Universität Mainz.
Liah Förster erhält die Auszeichnung für ihre Bachelorarbeit mit dem Titel „Eine soziologische Theoretisierung und Darstellung des Codings sexueller Orientierung als kommunikatives Display und habitualisierte Praxis“.
Liah Förster ist seit 2024 in der Studienförderung und studiert Soziologie an der Universität Mainz,
Kimberly Schlüter wird für ihre Masterarbeit zum Thema „In the Uncanny Valley of the Dolls: Soziale Kontrolle an den Außenrändern des Humanen und Sozialen“ ausgezeichnet.
Kimberly Schlüter war von 2018 bis 2024 in der Studienförderung und studierte Soziologie im Bachelor und Forschungspraxis und Praxisforschung im Master an der Universität Mainz
Necati Öziri, Literaturpreis Ruhr 2024 für „Vatermal“
Necati Öziri wurde für seinen 2023 erschienenen Roman „Vatermal“ im Herbst mit dem Literaturpreis Ruhr 2024 ausgezeichnet. Der vom Regionalverband Ruhr (RVR) und dem Literaturbüro Ruhr vergebene Preis gilt als wichtigste Auszeichnung für Schriftsteller*innen, die im Ruhrgebiet leben oder über die Region schreiben. 2023 stand das Buch außerdem auf der Shortlist des Deutschen Buchpreises. Es geht darin um einen abwesenden Vater, einen Sohn, eine Mutter und eine Schwester, deren Leben und Körper von sozialen und politischen Umständen gezeichnet sind.
Necati Öziri war von 2009 bis 2014 in der Studienförderung und hat deutschsprachige Literatur und neuere deutsche Literatur studiert.
- Ullstein Buchverlage ☟
"Vatermal", Necati Öziri, Roman
Ronya Othmann, Düsseldorfer Literaturpreis 2024 für „Vierundsiebzig“
Ronya Othmann erhielt für ihren Roman „Vierundsiebzig“ über den 2014 vom Islamischen Staat am Volk der Jesid*innen verübten Genozid den Düsseldorfer Literaturpreis. Der Preis wird durch die Kunst- und Kulturstiftung der Stadtsparkasse Düsseldorf vergeben. Außerdem wurde das Buch für den Deutschen Buchpreis nominiert und war Buch des Jahres 2024 der SWR-Bestenliste. Ronya wurde von 2016 bis 2020 für ihr Studium gefördert.
Presse
Buch des Jahres der SWR Bestenliste: „Vierundsiebzig“ von Ronya Othmann