Lateinamerika gegen den Malestream? Geschlechterdemokratie unter der Lupe

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Den Tod in Kauf nehmen

Das absolute Verbot von Schwangerschaftsabbrüchen in El Salvador rettet keine Leben. Im Gegenteil. Es ist eine Menschenrechtsverletzung vor allem an armen Frauen. 

Von Laura Aguirre

Mexiko: Attacken im Internet

Interview

Netzfeminismus ist ein Thema, das momentan weltweit für Aufruhr sorgt – auch in Mexiko. Ein Interview mit der Aktivistin Eve Alcalá von der feministischen Onlineplattform Luchadoras über Strategien der digitalen Ermächtigung.

Von Elena von Ohlen

Anne-Klein-Frauenpreis 2018: Laudatio von Tom Koenigs

Rede

„Das Wort kann eine Waffe sein, aber auch eine heilende, versöhnende Kraft.“ In seiner Laudatio würdigt Tom Koenigs den Einsatz für den Frieden der Preisträgerinnen Jineth Bedoya und Mayerlis Angarita.

Von Tom Koenigs

Veranstaltungen zum Nachhören

Die Veranstaltung "Angestellt, bezahlt und trotzdem arm: Lateinamerikanischer Arbeitsmarkt trifft feministische Ökonomie" vom 14. Juli konnte leider nicht aufgezeichnet werden.

Weitere Beiträge zum Thema

Einführung

Die Arbeit der Heinrich-Böll-Stiftung in Lateinamerika

Die Arbeit der Stiftung in Lateinamerika setzt an regionalen Herausforderungen wie ökologische Nachhaltigkeit, demokratische Teilhabe und Geschlechtergerechtigkeit an. Ziel ist es, einen wichtigen und wirksamen Beitrag zur Konsolidierung demokratischer und nachhaltiger Gesellschaften zu leisten. 

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Im Oktober 2016 haben Aktivist/innen aus Mexiko und Europa während der Tagung "Für das Recht auf legale Wege" ihre Arbeit vorgestellt. Auf dem Abschlusspanel diskutierten sie Forderungen nach einer anderen Migrationspolitik.

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Video: was ist eigentlich Neo-Extraktivismus?