Lateinamerika: Geschlechterdemokratie unter der Lupe

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Ansprache von Imelda Marrufo Nava

"Dieser Preis bedeutet für mich die Anerkennung des Engagements der Verteidigerinnen aus der Stadt Juárez in Chihuahua." Zur Dankesrede von Imelda Marrufo Nava anlässlich der Verleihung des Anne-Klein-Frauenpreises 2014 in Berlin.

Das Netzwerk Mesa de Mujeres de Ciudad Juárez

Das Netzwerk Mesa de Mujeres de Ciudad Juárez (Frauentisch von Ciuadad Juárez) setzt sich entschlossen für die Rechte der Frauen in den Bereichen Gesundheit, Bildung, Arbeit, Gemeindeentwicklung und Menschrechte ein.

Von Dolores Rojas

Veranstaltungen zum Nachhören

Die Veranstaltung "Angestellt, bezahlt und trotzdem arm: Lateinamerikanischer Arbeitsmarkt trifft feministische Ökonomie" vom 14. Juli konnte leider nicht aufgezeichnet werden.

Weitere Beiträge zum Thema

Frauen an der Macht? Nicht in Chile!

Chile gilt als eines der fortschrittlichsten Länder Lateinamerikas. Doch auch hier bestehen patriarchalische Strukturen fort: In den wichtigsten Sektoren der Wirtschaft gibt es praktisch keine Frauen in Führungspositionen. Das ist Ergebnis einer Studie, die im Rahmen des Internationalen Frauentages am 8. März vorgestellt wurde.

 

Von Anna Kruip

Einführung

Unsere Arbeit in Lateinamerika

Die Arbeit der Stiftung in Lateinamerika setzt an regionalen Herausforderungen wie ökologische Nachhaltigkeit, demokratische Teilhabe und Geschlechtergerechtigkeit an. Ziel ist es, einen wichtigen und wirksamen Beitrag zur Konsolidierung demokratischer und nachhaltiger Gesellschaften zu leisten. 

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Im Oktober 2016 haben Aktivist/innen aus Mexiko und Europa während der Tagung "Für das Recht auf legale Wege" ihre Arbeit vorgestellt. Auf dem Abschlusspanel diskutierten sie Forderungen nach einer anderen Migrationspolitik.

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Video: was ist eigentlich Neo-Extraktivismus?