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We need insects! - Heinrich-Böll-Stiftung

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Beschreibung
Bugs. We like to watch them buzzing around us. We watch their colours and wings when they stop on the flowers on the balcony or in the garden. Sometimes they also annoy us, for example when we want to eat in peace. Either way: A world without insects is unimaginable.

#zuhauselesen mit Osman Engin - Heinrich-Böll-Stiftung

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In der zweiten Episode von #zuhauselesen wirft Autor und Satiriker Osman Engin einen humorvollen Blick auf den Umgang mit der Pandemie in der Familie und liest zwei bisher unveröffentlichte Erzählungen vor. Osman Engin, geboren am 25. September 1960 nördlich von Izmir, kam als Zwölfjähriger nach Deutschland. Bereits während seines Sozialpädagogik-Studiums begann er zu schreiben und veröffentlichte seine Satiren in überregionalen Printmedien. Im ›Funkhaus Europa‹ präsentiert er seit 2002 seine Kurzgeschichten im Rahmen der wöchentlichen Rubrik »Alltag im Osmanischen Reich«. Für seine Hörfunkbeiträge wurde ihm 2006 der ARD-Medienpreis verliehen. Der Autor lebt in Bremen, wenn er nicht gerade für eine seiner zahlreichen Lesereisen Deutschland, Österreich oder die Schweiz bereist. Die derzeitige Krise trifft Kunst- und Kulturschaffende besonders hart. Die Video-Reihe #zuhauselesen - Literatur aus dem Zwischenraum bietet (post-)migrantischen Autor*innen eine Plattform, trotz abgesagter Buchmessen und Lesungen ihre Werke vorzustellen. Sie teilen ihre Perspektiven als Künstler*innen auf die aktuelle Situation und lesen aus ihren Romanen, Kurzgeschichten und Gedichten. Dabei filmen sie sich selbst in ihrem Zuhause, das für viele in den letzten Monaten zu einem Zwischenraum geworden ist. Die Reihe wird kuratiert von Safiye Can und Hakan Akçit, als Teil des Open Space Projekts Zwischenraum für Kunst auf dem migrationspolitischen Portal Heimatkunde der Heinrich-Böll-Stiftung. heimatkunde.boell.de/zwischenraum Texte zum Nachlesen https://heimatkunde.boell.de/de/2020/06/05/ich-freue-mich-dass-ich-schon-immer-ein-hypochonder-war Interview “Ich hole mir das Beste aus beiden Kulturen heraus” https://heimatkunde.boell.de/de/2011/09/18/ich-hole-mir-das-beste-aus-beiden-kulturen-heraus-ich-sitze-sozusagen-nicht-zwischen-den   Webseite https://www.dtv.de/special-osman-engin/osman-engin/c-1152

#zuhauselesen mit Gerasimos Bekas - Heinrich-Böll-Stiftung

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Beschreibung
In der ersten Episode von #zuhauselesen berichtet Autor und Theatermacher Gerasimos Bekas davon, wie er als Schriftsteller die Pandemie erlebt und liest aus seinem Debütroman „Alle Guten waren tot“. Die derzeitige Krise trifft Kunst- und Kulturschaffende besonders hart. Die Video-Reihe "#zuhauselesen - Literatur aus dem Zwischenraum" bietet (post-)migrantischen Autor*innen eine Plattform, trotz abgesagter Buchmessen und Lesungen ihre Werke vorzustellen. Sie teilen ihre Perspektiven als Künstler*innen auf die Pandemie und lesen aus ihren Romanen, Kurzgeschichten und Gedichten. Dabei filmen sie sich selbst in ihrem Zuhause, das für viele in den letzten Monaten zu einem Zwischenraum geworden ist. Gerasimos Bekas wuchs in Griechenland und Franken auf und lebt heute in Berlin und Athen. 2013 war er Stipendiat der Bayerischen Akademie des Schreibens. 2014 gewann er den taz-Publikumspreis beim Open Mike und 2018 das erste Leonhard Frank Stipendium in Würzburg. 2019 bekam er den Förderpreis des August Graf von Platen Literaturpreises. Die Reihe wird kuratiert von Safiye Can und Hakan Akçit, als Teil des Open Space Projekts Zwischenraum für Kunst auf dem migrationspolitischen Portal Heimatkunde der Heinrich-Böll-Stiftung (heimatkunde.boell.de/zwischenraum). Weiterführende Links: Interview “Seitdem ich denken kann will ich Bücher schreiben” https://heimatkunde.boell.de/de/2019/12/18/seitdem-ich-denken-kann-will-ich-buecher-schreiben   Leseprobe “Alle Guten waren tot” https://heimatkunde.boell.de/de/2019/12/18/leseprobe-von-gerasimos-bekas Verlag https://www.rowohlt.de/hardcover/gerasimos-bekas-alle-guten-waren-tot.html

Wir brauchen Insekten! - Heinrich-Böll-Stiftung

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Beschreibung
Insekten. Wir schauen ihnen gerne zu, wenn sie um uns herum schwirren. Wir sehen uns ihre Farben und Flügel an, wenn sie auf den Blumen auf dem Balkon oder im Garten Halt machen. Manchmal nerven sie uns auch, zum Beispiel wenn wir in Ruhe essen möchten. So oder so: Eine Welt ohne Insekten ist unvorstellbar.

Wie funktioniert das politische System im Iran? - Heinrich-Böll-Stiftung

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Am 21.02.2020 sind im Iran Parlamentswahlen. Doch welchen Einfluss hat das Parlament auf die Politik des Irans? Irans politisches System verschränkt republikanische und theokratische Institutionen. Ideologien stehen sich gegenüber; innen- und außenpolitische Krisen sind an der Tagesordnung. Wie Politik in der Islamischen Republik funktioniert, erklärt in drei Minuten. Mehr Informationen: www.boell.de/iran

Brand Audit: holding plastic polluters accountable - Heinrich-Böll-Stiftung

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Beschreibung
Marjun and Anne are paying for their canoe trip in an unusual way – with rubbish. Today is World Cleanup Day, and here in Copenhagen, they are collecting rubbish. The firm that rents out the canoes is one of over 100 companies that are supporting the cleanup effort. The cam-paign was started by Anne and Marjun. Their organization, Plastic Change, fights against plastic waste in Denmark and around the world. Facts and figures about the world of synthetic polymers: boell.de/en/plasticatlas

Zero Waste city: How Kiel is cutting down on trash - Heinrich-Böll-Stiftung

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Beschreibung
This is how the Delaperrière family goes shopping. By buying this way, they gener-ate very little waste. The family used to throw out two large bags of trash a week. That has gone down to one small bag a month. Facts and figures about the world of synthetic polymers: boell.de/en/plasticatlas

Zero Waste City - Kiel auf dem Weg zur Müllreduzierung - Heinrich-Böll-Stiftung

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Beschreibung
Wenn Familie Delaperrière einkaufen geht, sieht das so aus. Dabei entsteht so gut wie kein Müll. Früher hat die Familie jede Woche zwei große Müllsäcke weggeworfen. Heute sind es ungefähr 10 Liter pro Monat. Daten und Fakten über eine Welt voller Kunststoff: boell.de/plastikatlas

Plastikatlas - Die Recycling-Lüge - Heinrich-Böll-Stiftung

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Beschreibung
"Wir werfen brav unseren Müll in die dafür vorbereiteten Tonnen und denken okay, klar ist ein Kaffee-to-go-Becher nicht das Beste. Aber wenn man ihn ordentlich wegwirft, dann hat man doch alles richtig gemacht dafür gibt es doch Recycling. Aber die Wahrheit ist, dass wir uns in die Tasche lügen, weil ganz viel Müll, den wir produzieren, nicht bei uns landet, sondern in irgendwelchen Ecken der Welt." - Kai Schächtele - Projektleitung Plastikatlas Mehr dazu im Plastikatlas: boell.de/plastikatlas

Plastic Atlas: The recycling myth - Heinrich-Böll-Stiftung

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Beschreibung
"We separate our rubbish and throw it into the right bins, and we think, OK, a disposable coffee cup is not the best, but if we dispose of it properly, we’ve done everything right – after all, it will be recycled. But in fact we are kidding ourselves, because a lot of the rubbish we generate doesn’t stay here but ends up somewhere else in the world." – Kai Schächtele - Project manager, Plastic Atlas Facts and figures about the world of synthetic polymers: boell.de/en/plasticatlas

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