Nachhaltig aus der Krise: Ökologische Finanzreform als Beitrag zur Gegenfinanzierung des Krisendefizits

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Knappe öffentliche Kassen und ein bedrohlicher Klimawandel – es braucht eigentlich keine weiteren Gründe für eine Ökologische Steuerreform. Diese wäre ein wichtiger Schritt beim Umbau unseres Wirtschaftssystems und bei der Sanierung der Haushalte. Doch stattdessen sinkt momentan der Anteil der umweltbezogenen Steuern am gesamten Abgabenaufkommen. Dabei muss die Bundesregierung dringend die Milliardenausgaben für die Konjunkturprogramme gegenfinanzieren und den schädlichen und kostspieligen Ressourcenverbrauch reduzieren. Wer außerdem jetzt den Übergang zu einer „Low-carbon Economy“ verpasst, wird später maßgebliche Wettbewerbsnachteile haben.
Das Strategiepapier Nachhaltig aus der Krise zeigt, wie mit Ökosteuern kurzfristig Milliardeneinnahmen nicht nur sozial-, sondern auch wirtschaftsverträglich erzielt werden können. Viele Beispiele belegen, dass es geht: Mit Steuern umsteuern!

Ein Strategiepapier des Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft (FÖS)

 

Produktdetails
Veröffentlichungsdatum
9. März 2010
Herausgeber
Heinrich-Böll-Stiftung
Seitenzahl
64
Lizenz
Alle Rechte vorbehalten.
ISBN / DOI
978-3-86928-026-4
Inhaltsverzeichnis

7 Vorwort

9 Zusammenfassung

11 Ausgangslage, Bilanz und aktuelle weltweite Entwicklungen

23 Elemente einer Ökologischen Finanzreform in Deutschland

53 Alternative Finanzierungsinstrumente

56 Ökosteuern weltweit auf dem Vormarsch

64 Anhang

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