Brasilien vor den Wahlen 2026: Wie sich die extreme Rechte organisiert Analyse Brasilien steuert 2026 auf richtungsweisende Wahlen zu – während die extreme Rechte erstarkt. Drei brasilianische Expert*innen analysieren ihre Strategien und zeigen, wie die Zivilgesellschaft progressive Werte wirksam verteidigen kann. Marilene de Paula, Manoela Vianna
"Demütigung und Identität" Förderprojekt "Demütigung und Identität" bewegt sich zwischen Zeitreise, szenischer Reflexion und gemeinsamer Utopie. Dabei im Mittelpunkt: Ostdeutschland zwischen 1962 und heute, DDR, Wende, Nachwende, Gegenwart – und ein Blick in die Zukunft.
"Zone der Unmenschlichkeit" Förderprojekt Die Ausstellung "Zone der Unmenschlichkeit" führt auf eine erschütternde Reise zwischen Vergangenheit und Gegenwart politischer Repressionen in Russland, von den stalinistischen Gulags bis zum heutigen Krieg gegen die Ukraine.
Deutschlandpremiere: "Cutting Through Rocks" Förderprojekt "Cutting Through Rocks" begleitet eine junge iranische Frau bei ihrem täglichen Kampf gegen Patriarchat und ultra-autoritären Gottesstaat – jedoch nicht in den medial vielbeachteten Metropolen, sondern einer kleinen ländlichen Gemeinde.
Wie Europa zu einem nachhaltigen Frieden in einer multipolaren Welt beitragen kann Rede Frieden zu sichern ist keine Utopie, sondern eine realpolitische Notwendigkeit. Globale Sicherheit erfordert Kooperation, Gerechtigkeit und ökologische Verantwortung. Dafür muss Europa seine Resilienz stärken. Jürgen Trittin
Belinda Schäpe Politikwissenschaftlerin mit Fokus auf China beim Centre for Research on Energy and Clean Air (CREA)
Neue Klimaziele: Übernimmt China die Führung im Kampf gegen den Klimawandel? Analyse Die USA ziehen sich aus der globalen Klimapolitik zurück und die EU hat Schwierigkeiten, die Führungslücke zu füllen. Viele richten daher ihren Blick auf China und fragen: Was können wir von Chinas neuen Klimaschutzplänen für 2035 erwarten? Lauri Myllyvirta, Belinda Schäpe
Ökozid im Strafrecht: Deutschlands Chance auf eine Vorreiterrolle Vorstandskolumne Wenn Menschen Ökosysteme zerstören, darf das nicht folgenlos bleiben. Die EU hat anerkannt, dass großflächige Umweltzerstörung strafbar sein kann. Nun hat Deutschland die Chance, mit einem Ökozid-Gesetz Verantwortung zu übernehmen – und Vorbild zu werden. Imme Scholz