Selbstdarstellung der Heinrich-Böll-Stiftung - in Deutscher Gebärdensprache Veröffentlicht: 25. Juli 2025 Video Wir sind die Heinrich-Böll-Stiftung – politisch, unabhängig und mitten in Berlin. Nah bei den Grünen, aber eigenständig. Wir streiten für grüne Werte und mischen uns ein – im Ringen um Freiheit, Gerechtigkeit und eine lebenswerte Zukunft.
Willkommen auf der Website der Heinrich-Böll-Stiftung Veröffentlicht: 25. Juli 2025 Video Damit Sie sich auf der Website zurechtfinden, haben wir hier einige Hinweise zur Benutzung der Website für Sie zusammengestellt.
Heinrich Böll - in Deutscher Gebärdensprache Veröffentlicht: 25. Juli 2025 Video Heinrich Böll ist unser Namensgeber. Er lebte von 1917 bis 1985. Er war ein Bestseller-Autor, wurde und wird in der Schule gelesen, seine Werke sind in zahlreiche Sprachen übersetzt, einige Romane wurden verfilmt. Böll nutzte diese öffentliche Präsenz: Er engagierte sich für Demokratie und Menschenrechte, davon überzeugt, dass "Sprache, Liebe, Gebundenheit den Menschen zum Menschen machen". Böll war ein öffentlicher Intellektueller, war Moralist, Kölner, Katholik, Raucher, Menschenfreund und Familienmensch.
Infos zur Barrierefreiheit - in Deutscher Gebärdensprache Veröffentlicht: 25. Juli 2025 Video zum Stand der Barrierefreiheit Vielfalt ist Teil unserer Betriebskultur. Wir wollen die Heinrich-Böll-Stiftung zu einem Ort machen, an dem es keine Diskriminierung aufgrund von Behinderung gibt. Auf dieser Seite finden Sie Informationen zur Situation in unserem Gebäude, zur Teilnahme an unseren Veranstaltungen, zur barrierearmen An- und Abreise und zu unserer Website in Deutscher Gebärdensprache.
Das große Sterben kleiner Städte und die soziale Segregation Veröffentlicht: 5. Dezember 2013 Schrumpfende Städte haben Probleme. Sie bedeuten häufig Armut, Arbeitslosigkeit und Bildungsferne. Wachsende Großstädte erzeugen andere Probleme: steigende Mieten, steigende Boden- und Eigentumspreise, soziale Verdrängung. Simone Schmollack
Eva Menasse: Was hätte Böll heute gesagt? Veröffentlicht: 3. Dezember 2013 Rede "Wer heute seine politischen Essays, seine Reden, seine Zwischenrufe, ja seine Leserbriefe liest, dem stockt der Atem vor soviel Angriffslust, sprachlicher Zuspitzung, triefender Ironie." Die Dankesrede der Schriftstellerin Eva Menasse bei der Verleihung des Heinrich-Böll-Preises der Stadt Köln.
Freiheit für Andersdenkende - Wolfgang Templin wird 65 Veröffentlicht: 25. November 2013 Vom begabten Nachwuchs-Wissenschaftler, zu einem der meist gehassten Feinde des SED-Systems und schließlich zum engagierten Bürgerrechtler. Bis heute beschäftigt sich Wolfgang Templin mit den Entwicklungsbedingungen von Demokratie, bevorzugt in Mittel- und Osteuropa. Ein Porträt von Elsbeth Zylla. Elsbeth Zylla
Schrumpfende Regionen - Wachsende Städte: Neue Perspektiven im demografischen Wandel? Veröffentlicht: 19. November 2013 Während sich ländliche Gebiete zunehmends leeren, platzen die Großstädte aus allen Nähten. Auf der Fachtagung „Schrumpfende Regionen – wachsende Städte“ wurden die Folgen „sozialer Segregation“ aus verschiedenen Perspektiven betrachtet und diskutiert.
Zwei Studentische Teilzeitkräfte im Referat Nahost/Nordafrika (w/m/d/k.A.) Veröffentlicht: 22. April 2026 Stellenausschreibung Wir suchen zwei Studentische Teilzeitkräfte im Referat Nahost/Nordafrika (w/m/d/k.A.) für den Bereich Internationale Zusammenarbeit der Heinrich-Böll-Stiftung in Berlin, jeweils 20 Stunden/Woche. Die Bewerbungsfrist endet am 5. Mai 2026.
Projektbearbeitung im Regionalreferat Asien (w/m/d/k.A.) Veröffentlicht: 22. April 2026 Stellenausschreibung Wir suchen zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Projektbearbeitung im Regionalreferat Asien (w/m/d/k.A.) für den Bereich Internationale Zusammenarbeit der Heinrich-Böll-Stiftung in Berlin, 39 Stunden/Woche. Die Bewerbungsfrist endet am 5. Mai 2026.