Wohnzimmer für die Gesellschaft

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Politische Bedeutung und Gestaltungsprinzipien des städtischen Raums
Politische Bedeutung und Gestaltungsprinzipien des städtischen Raums
06. Jun. 2019 von Prof. Dr. Arnold Bartetzky
Heinrich-Böll-Stiftung
Kostenlos
Veröffentlichungsort: Berlin
Veröffentlichungsdatum: Juni 2019
Seitenanzahl: 20
Lizenz: CC-BY-NC-ND 4.0
Sprache der Publikation: deutsch
ISBN / DOI: 10.25530/03552.15
Reihe: böll.brief

 

böll.brief
ÖFFENTLICHE RÄUME #3

Zusammenfassung

Im vorliegenden böll.brief geht es um Gestaltungsfragen des städtischen Raums. Das Interesse gilt aber nicht nur rein ästhetischen Qualitäten des städtischen Erscheinungsbilds, sondern vor allem der Funktionalität von Stadträumen im weitesten Sinne. Im Zentrum steht die Frage, wie öffentliche Räume beschaffen sein müssen, damit sie möglichst für alle Teile der Bevölkerung attraktiv sind und gesellschaftlich integrativ wirken können. Attraktivität wird dabei in einem wörtlichen Sinne als Anziehungskraft verstanden. Attraktiv ist ein Ort dann, wenn Menschen ihn freiwillig – und nicht nur wegen notwendiger Besorgungen – aufsuchen und sich gern an ihm aufhalten. Von dieser Anforderung ausgehend werden Prinzipien guter Stadtgestaltung entwickelt und gelungene Lösungen benannt.

 

Inhaltsverzeichnis:

Zusammenfassung

  1. Die Gestaltung öffentlicher Räume als politische Aufgabe
  2. Das Unbehagen an den unwirtlichen Städten
  3. Auf der Suche nach verlorenen Raumqualitäten
  4. Anhaltende Fehlentwicklungen durch Funktionstrennung und autogerechte Stadt
  5. Was ist gute Stadtgestaltung?
  6. Prinzipien und Beispiele
  7. Mit dem Bestand leben
  8. Gute Stadtgestaltung braucht Unterstützung durch Politik und Bevölkerung

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