Prämienmodell für eine verlässliche Finanzierung der energetischen Gebäudesanierung

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Die Gebäude in Deutschland sind für rund 40 Prozent des Endenergieverbrauchs und für 20 Prozent der CO2-Emissionen verantwortlich. Deshalb ist die energetische Gebäudemodernisierung ein entscheidender Faktor im Kampf gegen den Klimawandel und für die Energiewende in Deutschland. Doch die Modernisierung kommt wegen fehlender Investitionssicherheit nicht recht voran. Die Bundesrepublik braucht, wenn sie die Energiewende auch im Gebäudebereich ernst nehmen will, ein neues Instrument zur verlässlichen Finanzierung. Zur Überwindung des Sanierungsstaus wird im vorliegenden Papier eine haushaltsunabhängige Lösung durch ein Prämienmodell vorgestellt, das Planungssicherheit garantiert.

 

Produktdetails
Veröffentlichungsdatum
September 2013
Herausgeber
Heinrich-Böll-Stiftung
Seitenzahl
24
ISBN / DOI
978-3-86928-112-4
Inhaltsverzeichnis

7 Vorwort

9 Energetische Gebäudesanierung als Schutz gegen steigende Heizkosten

13 Finanzierungslücke der energetischen Gebäudesanierung

15 Vom EEG lernen: Stabile Finanzierung unabhängig vom Staatshaushalt

16 Vorschlag für ein Prämienmodell für die energetische Gebäudesanierung

18 Hohes Fördervolumen bei geringem Preiseffekt

20 Soziale Ausgestaltung der Zahlungspflicht

23 Literatur und Quellen

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