Menschenrechte zwischen den Geschlechtern: Vorstudie zur Lebenssituation von Inter*Personen

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Intergeschlechtliche Menschen lassen sich im Hinblick auf ihr Geschlecht nicht eindeutig zuordnen. Sie werden nach wie vor pathologisiert, gelten als "krank" oder "abnorm", erfahren Diskriminierungen und nicht selten physische Gewalt.

Die Vorstudie von Dan Christian Ghattas bringt Licht in die häufig tabuisierte Lebenssituation intergeschlechtlicher Menschen und liefert entsprechende Fakten aus zwölf ausgewählten Ländern rund um den Globus. Sie gibt zudem Empfehlungen, wie Maßnahmen entwickelt werden können, um die geschlechtliche Vielfalt in der Gesellschaft sichtbar zu machen und zugleich den Menschenrechtsschutz zu erhöhen.

Diese Publikation ist Teil unseres einführenden Dossiers „Feminismus & Gender".

Produktdetails
Veröffentlichungsdatum
Oktober 2013
Herausgeber
Heinrich-Böll-Stiftung
Seitenzahl
64
ISBN / DOI
978-3-86928-115-5
Inhaltsverzeichnis

7 Vorwort

10 Begriffsklärung Inter*, Intergeschlechtlichkeit

13 Methodik

19 Zusammenfassende Darstellung der Ergebnisse

32 Handlungsempfehlungen für internationale Akteur_innen

34 Länderbeschreibungen

57 Anhang

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