Wenn Technik lebendig wird und Natur mit dem Internet verschmilzt

Trevor Paglen fotografierte die Überwacher - hier den Militärnachrichtendienst in Virginia. Urheber/in: Walt74. Creative Commons License LogoDieses Bild steht unter einer Creative Commons Lizenz.

Verbunden zu sein ist das Lebensgefühl des 21. Jahrhunderts. Doch die digitale Revolution ist nur der Anfang einer viel größeren Umwälzung. Schon bald, so der Wissenschaftsjournalist und Biologe Christian Schwägerl, wird uns ein Internet der Dinge umgeben; die Grenze zwischen Natur und Technik wird immer weiter verschwimmen.  So könnten etwa robotische Bienen die Welt bevölkern, gesteuert von Hochleistungsrechnern. Doch wem werden die neuen Maschinen dienen? Werden die Roboterbienen Daten für den Umweltschutz sammeln oder wird das Militär sie als Waffe einsetzen? Am 13. Oktober 2014 skizzierte Christian Schwägerl verschiedene Szenarien einer Welt nach der analogen Revolution.

In der Reihe "Was du nicht siehst. Konkrete Utopien“ betrachtet die Grüne Akademie Techniken, Ideen und soziale Praxen, die sich noch im Larvenstadium befinden, die aber das Gesicht der Welt radikal verändern könnten.

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