Fabriken für alle

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Fingerhüte aus dem 3-D-Drucker

An vielen Standorten arbeiten Forscher und Ingenieure gegenwärtig an der Konstruktion von 3-D-Druckern. Sollte es tatsächlich gelingen, die Geräte für den Massenmarkt serientauglich zu machen, würde das, davon ist der Ökonom Hendrik Send überzeugt, die dritte industrielle Revolution auslösen. Denn 3-D-Drucker könnten einmal so etwas sein wie kleine Universalfabriken, die – im Prinzip – alles herstellen können, von der Kaffeetasse über den Turnschuh bis zum Notebook.

In seinem Vortrag sprach der Ökonom Hendrik Send vom Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG) am 16. Dezember 2013 über den aktuellen Stand der technischen Entwicklung und die Potenziale dieser neuen Technologie. Sends Thesen stehen Ihnen auch als Text zum Download (PDF) zur Verfügung.

In der Reihe "Was du nicht siehst. Konkrete Utopien“ betrachtet die Grüne Akademie Techniken, Ideen und soziale Praxen, die sich noch im Larvenstadium befinden, die aber das Gesicht der Welt radikal verändern könnten.