„Uns muss ein Quantensprung in eine andere Produktionsweise gelingen“

„Uns muss ein Quantensprung in eine andere Produktionsweise gelingen“

Gewächshaus im Gonsbachtal"Business as usual wäre tatsächlich ökologisch verheerend". Urheber/in: Franz Ferdinand Photography. Creative Commons License LogoDieses Bild steht unter einer Creative Commons Lizenz.

Die Wachstumsdebatte hat wieder Konjunktur: In den kommenden 20 Jahren könnte sich die globale Wirtschaftsleistung verdoppeln. Wie gelingt es, Wachstum und Naturverbrauch zu entkoppeln? Ein Interview mit Ralf Fücks.

NovoArgumente: Als prominenter Grüner haben Sie sich unter anderem in Ihrem Buch Intelligent Wachsen − die grüne Revolution gegen Wachstumsphobie und Technologieskepsis in der Umweltbewegung ausgesprochen. Ihr Arbeitgeber, die Heinrich- Böll-Stiftung, der Sie gemeinsam mit Babara Unmüßig vorstehen, tritt jedoch als Partner von Degrowth-Konferenzen auf. Müssen wir uns angesichts ökologischer Herausforderungen vom Wirtschaftswachstum verabschieden, wie heute viele im Westen meinen?

Ralf Fücks: Die Böll-Stiftung ist keine Linienorganisation, unter unserem Dach gibt es Platz für unterschiedliche Auffassungen. Ich persönlich halte die Idee, wir könnten uns vom Wirtschaftswachstum verabschieden, für „Don Quijoterie“ angesichts der enormen Wachstumsdynamik, die wir in der Welt beobachten. Zum einen mit Blick auf die wachsende Weltbevölkerung, von jetzt 7 auf circa 10 Milliarden bis zur Mitte des Jahrhunderts, vor allem aber wegen der Ambitionen von Milliarden von Menschen, die sich jetzt noch in bitterer Armut und rückständigen Lebensverhältnissen befinden und die gerade in die industrielle Moderne aufbrechen. Eine Vielzahl von Entwicklungsländern wird den Weg einschlagen, den China in den letzten 20 Jahren vorexerziert hat.

Trotz aller Krisen und Rückschläge befinden wir uns in einer Phase von historischem Wirtschaftswachstum. Die Weltwirtschaft wird sich in den nächsten 20 Jahren in etwa verdoppeln. Die eigentliche Frage ist also nicht Wachsen oder nicht Wachsen, sondern Wie wächst die globale Ökonomie? Nach welchen Mustern? Business as usual wäre tatsächlich ökologisch verheerend, daher muss uns ein Quantensprung in eine andere Produktionsweise gelingen. Ich nenne das „Wachsen mit der Natur“, eine Ökonomie mit einem hohen Maß an Ressourceneffizienz, mit geschlossenen Wertstoffkreisläufen, einer abfallfreien Produktion und mit dem Wechsel von fossilen zu erneuerbaren Energien. Das setzt ein hohes Maß an Kreativität und Innovation voraus, nicht nur technologisch, sondern auch kulturell und politisch.

Sie halten also Wachstum für wünschenswert, solange es mit der Natur geschieht. In Ihrem Buch präsentieren Sie einige Lösungen. Sie schreiben von Hightech-Innovationen wie intelligenten Wertstoffkreisläufen, möchten aber auch den biologischen Landbau in der Dritten Welt fördern. Wie begründen Sie letztere Position, die von Ihrer ansonsten eher technophilen Haltung abzuweichen scheint?

In großen Teilen der Welt basiert die Landwirtschaft noch auf kleinbäuerlicher Produktion. Daran muss man ansetzen, wenn man Ernährungssicherheit für eine wachsende Weltbevölkerung gewährleisten will. Es geht jedoch nicht um eine romantische Vorstellung aus dem 19. Jahrhundert. Die landwirtschaftliche Produktivität muss durch Bildung und Forschung, aber auch durch eine moderne Infrastruktur mit Lagerkapazitäten, Kühlhäusern und Transportketten gefördert werden. Auch eine naturnahe Landwirtschaft kann sich die Erkenntnisse der modernen Biologie zu Nutze machen. Das gilt zum Beispiel für an das Klima und die Bodenbeschaffenheit optimal angepasste Pflanzensorten, moderne Bewässerungsmethoden oder eine optimale Kombination von unterschiedlichen Agrarpflanzen, Stichwort Agroforstwirtschaft oder biologischer Pflanzenschutz.

Also ein Upgrade traditioneller Strukturen. Die konventionelle Landwirtschaft, wie sie im Westen praktiziert wird, kommt jedoch mit weniger Fläche aus. Sie geht mit Urbanisierungsprozessen und der Befreiung von Millionen Menschen von harter, körperlicher Arbeit einher. Ist sie nicht umweltschonender und zugleich humaner?

Ich würde in Frage stellen, dass die konventionelle Landwirtschaft weniger Flächenbedarf hat. Sie müssen die Importe für Futtermittel miteinrechnen, die riesige Flächen im Amazonas-Gebiet oder in Südostasien in Anspruch nehmen. Das gilt vor allem für die Fleischproduktion, da ist die Flächenbilanz der Intensivlandwirtschaft eindeutig negativ. Außerdem hat die industrialisierte Landwirtschaft in ihrer heutigen Form destruktive Auswirkungen auf die Bodenqualität: Erosion, Auszehrung der Humusschicht, Belastung von Gewässern mit Pestiziden oder mit Stickstoff. Nicht zuletzt ist sie ausgesprochen CO2-intensiv. Das ist nicht der Zukunftsweg.

Wir sollten lieber über eine Verbindung von Urbanisierung und Agrarproduktion nachdenken. Lebensmittelproduktion in den Städten, in vertikalen Gewächshäusern mit geschlossenen Wasserkreisläufen, die mit Solarenergie beheizt werden und ohne Pestizide auskommen. Ich bin überzeugt, dass „Urban Farming“ gerade angesichts der enormen Urbanisierungsprozesse eine große Zukunft hat. Dabei geht es nicht ums Tomaten Pflanzen im Park, sondern um wissensbasierte Hightech-Landwirtschaft.

Sie beschreiben in Ihrem Buch die Erde als „Humansystem mit eingebetteten natürlichen Ökosystemen“. Wir sollten die Natur nicht bewahren, sondern sie wie einen riesigen Landschaftsgarten nachhaltig bewirtschaften. Dass dieses Jahr von Forschern im Umfeld des amerikanischen Breakthrough Institutes veröffentlichte „Ecomodernist Manifesto“ setzt hingegen auf Entkopplung. Durch Urbanisierung und die Nutzung intensiver Hightech-Landwirtschaft und Nukleartechnik könnten weite Teile der Erde zu einem Naturzustand zurückkehren. Welcher Ansatz ist der radikalere? Welcher der realistischere?

Ich halte die Idee, wir könnten uns vollständig von der Natur entkoppeln und große Teile der Natur wieder in den Zustand der Wildnis entlassen, angesichts einer wachsenden Weltbevölkerung für eine Illusion. Eine Welt von neun bis zehn Milliarden Menschen wird enorme Ansprüche an Fläche stellen, selbst wenn wir die Produktivität der Landwirtschaft enorm steigern. Es geht hier nicht nur um Ernährung, es wird auch eine wachsende Nachfrage nach Industrie- und Energiepflanzen geben. Ich glaube, dass Fläche ein knappes Gut werden wird, noch mehr als das schon heute der Fall ist. Wir können uns glücklich schätzen, wenn wir 20–25 Prozent der Landfläche noch in einem naturnahen Zustand bewahren können.

Meine Vision ist die Synergie zwischen Mensch und Natur, eine Koproduktion, die auf einer intelligenten Nutzung der natürlichen Produktivkräfte beruht. Mit einer romantischen „Zurück zur Natur“-Vorstellung hat das nichts zu tun, eher schon mit Konzepten eines nachhaltigen „Earth Management“. Wir sind inzwischen nicht nur für das gesellschaftliche Leben verantwortlich, sondern auch für die Wechselbeziehung von Mensch und Natur.

Sie meinen, dass grünes Wachstum hauptsächlich durch eine Steigerung der Ressourcenproduktivität erreicht werden kann. Könnte die grüne Gentechnik bei einer solchen Produktivitätssteigerung nicht eine wichtige Rolle spielen?

Ich bin skeptisch, halte das letzte Wort über grüne Gentechnik aber noch nicht für gesprochen. Im Hinblick auf die Steigerung der landwirtschaftlichen Produktion und die Substitution von Pestiziden hat sie ihre Versprechungen bislang nicht eingelöst. Auch sehe ich dafür keine dringende Notwendigkeit angesichts der enormen Steigerungspotenziale, die wir noch in der traditionellen Landwirtschaft haben. Man sollte allerdings unterscheiden zwischen der Kritik an den Geschäftsmodellen von Monsanto und Co. mit ihrer Monopolisierung von Patenten, der Abhängigkeit der Bauern vom Saatgut dieser Konzerne auf der einen Seite und dem Anbau von gentechnisch manipulierten Pflanzen in riesigen Monokulturen sowie der wissenschaftlichen Auseinandersetzung um die Risiken und Potenziale grüner Gentechnik auf der anderen Seite.

Wir haben uns in der Medizin längst mit gentechnischen Methoden arrangiert. Innerhalb der Umweltszene wird auch die „weiße Biotechnologie“ prinzipiell nicht abgelehnt, etwa der Einsatz von Mikroben zur Sanierung kontaminierter Böden oder die Anwendung von gentechnisch hergestellten Enzymen in der Chemieindustrie. In der Landwirtschaft besteht das Risiko darin, dass wir es nicht mit geschlossenen Kreisläufen zu tun haben. Wir wissen nicht, welche Langzeitwirkungen die Freisetzung von künstlich hergestellten Organismen im biologischen Kreislauf haben wird. Da finde ich Vorsicht sehr berechtigt, da es sich um ein biologisches Experiment mit unbekanntem Ausgang handelt.

Sie fordern, dass Entwicklungsländer das fossile Zeitalter möglichst überspringen, und wollen daher die erneuerbaren Energien weltweit fördern. Diese haben jedoch oft weitreichende Umweltauswirkungen. Die Windenergie versiegelt große Naturflächen, Biokraftstoffe steigern die landwirtschaftliche Flächennutzung, Staudämme verändern massiv ihre Umgebung. Wird hier, wie zum Beispiel der Deutsche Naturschutzbund (NABU) meint, Klimaschutz auf Kosten des Naturschutzes betrieben?

Jede Form von industrieller Produktion oder moderner Landwirtschaft hat Auswirkungen auf die Natur. Unsere bloße Existenz, dass wir atmen und essen, hat Auswirkungen. Es geht nicht darum, unseren ökologischen Fußabdruck auf Null zu reduzieren. Dieses Denken, dass wir den Schaden nur möglichst reduzieren sollten, springt zu kurz. Vielmehr geht es um eine Produktionsweise, die nützlich für Mensch und Natur ist. Innerhalb der Umweltverbände gibt es natürlich einen Konflikt zwischen denen, die die Landschaft möglichst so bewahren wollen, wie sie ist, und denen, die akzeptieren, dass ein Abschied von fossiler Energieversorgung auch seinen Preis hat. Wer wollte ernsthaft bestreiten, dass die Ökobilanz erneuerbarer Energien den fossilen Energieträgern weit überlegen ist, von den Schäden, die der Kohlebergbau und die Jagd nach Öl anrichten, bis zum Klimawandel und den gesundheitlichen Folgen?

Um beim Klimaschutz zu bleiben: Kernenergie ist C02-neutral. Neue Technologien, wie zum Beispiel Flüssigsalzreaktoren, versprechen ein hohes Maß an Sicherheit und Effizienz. Wären sie nicht das kleinste Übel?

Aus der Erfahrung der letzten 50 Jahre bin ich ausgesprochen skeptisch gegenüber den Versprechungen der Nuklearindustrie. Ich finde schon die Idee absurd, durch einen so riskanten Prozess wie die kontrollierte Kernspaltung Wasser in Dampf umzuwandeln. Wenn dieser Prozess außer Kontrolle gerät, dann haben wir den Effekt einer Atombombe, wie man in Tschernobyl gesehen hat. Damit verglichen sind die erneuerbaren Energien erstens sicher, und zweitens sind sie inzwischen auch wirtschaftlich effizienter. Es wird kein einziges neues Kernkraftwerk weltweit ohne massive staatliche Förderung gebaut. Da, wo tatsächlich Wettbewerb herrscht, wird im großen Stil in erneuerbare Energien investiert und nicht mehr in Kernenergie. Wenn man ungelöste Probleme wie die Endlagerung und die Dekommissionierung alter Atomkraftwerke miteinbezieht, dann erscheint sie wie eine teure Schnapsidee.

Wie wichtig ist für Sie die Frage des Risikos im Allgemeinen? Bringt wissenschaftlicher Fortschritt nicht auch immer größere Risikobeherrschung?

Ich halte wissenschaftlich-technischen Fortschritt für ambivalent. Er hat das Potenzial, das menschliche Leben enorm zu verbessern, wie das in den letzten 200 Jahren, seit Beginn der wissenschaftlich-technischen Revolution, tatsächlich der Fall war. Er birgt aber auch immer Risiken, die wir nicht immer von Anfang an erkennen. Der Klimawandel ist ein schlagendes Beispiel dafür, die Nukleartechnik ein anderes. Die industriell-technische Zivilisation ist immer „trial and error“. Wir sehen niemals komplett die Folgewirkung von neuen Technologien voraus, die eine hohe Eingriffstiefe in Ökosysteme oder die menschliche Natur haben.

Deshalb sollte es „checks and balances“ auch im Hinblick auf wissenschaftlich-technischen Fortschritt geben, etwa Verfahren zur Technologiefolgeabschätzung, Umweltverträglichkeitsprüfungen, eine informierte Öffentlichkeit und die gesetzliche Einhegung riskanter Innovationen. Prinzipiell gilt, dass nicht alles gemacht werden sollte, was gemacht werden kann. Man muss aber nüchtern sehen, dass es in einer globalisierten Forschungslandschaft immer schwieriger wird, bestimmte Risikotechnologien abzuwehren. Ob man zum Beispiel ein weltweites Verbot von Eingriffen in die menschliche Keimbahn durchsetzen kann, ist fraglich.

Ihre Thesen lesen sich ein wenig wie ein Befreiungsschlag. Wie wurden sie bei den Grünen rezipiert? Haben Sie sich Feinde damit gemacht?

Wie vorauszusehen war, haben meine Thesen kontroverse Reaktionen ausgelöst. Ich werde sehr viel eingeladen, weil viele in meinem Buch eine Leitidee für moderne ökologische Politik erkennen. Es gibt natürlich auch all die Fortschrittsskeptiker und Wachstumskritiker, die das als Provokation empfinden. Eine ganze Generation der Grünen ist mit dem Postulat der Grenzen des Wachstums groß geworden und hat daraus die Schlussfolgerung gezogen, dass Wirtschaftswachstum per se ein Übel ist. Dagegen setze ich, dass man die Qualität des Wachstums verändern muss. Das ist für viele ein häretischer Gedanke.

Was sind Ihrer Meinung nach die Ursachen der verbreiteten Wachstumsskepsis und der Ablehnung der Errungenschaften der Moderne?

Es gibt ein ganzes Bündel von Ursachen. Gerade in der deutschen Tradition gibt es eine sehr verbreitete romantische Kritik am Industrialismus. Goethes Faust II liest sich wie ein frühes Manifest gegen Kapitalismus und industrielle Technik. Sie werden als Zerstörung der Einheit zwischen Mensch und Natur wahrgenommen. Die Beschleunigung, die Geldwirtschaft, der Raubbau an der Natur, all diese Motive ökologischer Kapitalismuskritik finden sich bereits bei Goethe. Sie sind quer durch das politische Spektrum, sowohl bei Konservativen als auch in Teilen der Linken, tief verankert. Hinzu kam ein völlig mechanistisches Verständnis der ökologischen Krise. Der 1972 vom Club of Rome herausgegebene Bericht Die Grenzen des Wachstums trägt dafür eine große Verantwortung, weil er das ganze Problem nur in quantitativen Kategorien, also als eine Frage von mehr oder weniger, beschreibt.

Sie halten das für simplistisch?

Genau. Aus der Überlastung der Ökosysteme folgt hier nur die Konsequenz des Rückzugs, der Bevölkerungskontrolle und der Einschränkung von Konsum und Produktion. Das ist eine Rückkehr zu Malthus im grünen Gewand.

Heute bietet der Umweltschutz vielen Sinnstiftung und moralische Orientierung, was manchmal durchaus religiöse Züge annehmen kann. Erschwert das einen rationalen, wissenschaftsbasierten Umgang mit Umweltthemen?

Ich denke schon, dass es einen Moment von Empathie mit der außermenschlichen Natur braucht, etwa im Tierschutz: Ein Bewusstsein dafür, dass wir nicht mit Tieren umgehen können wie mit Sachen und dass Tierquälerei verwerflich ist. Das setzt Mitgefühl voraus, und das ist eine starke Kraft, wenn es darum geht, weitreichende Veränderungen in Gang zu setzen. Auf der anderen Seite besteht natürlich die Gefahr, dass daraus eine Weltanschauung wird.

Viele Umweltschützer fordern eine große Transformation der Gesellschaft, die durch Zwangsmaßnahmen erreicht werden soll. Ist Umweltschutz auch ohne Verbote möglich?

Ich würde gerne dieses Schreckgespenst Verbote relativieren. Eine menschliche Gesellschaft ist ohne Gebote und Verbote nicht möglich. Es ist verboten, in Städten zu rasen, und es ist verboten, Gift in Lebensmittel zu mischen, und das ist auch in Ordnung so. Auch im Umweltschutz ist ein gewisses Maß an Ordnungsrecht unerlässlich. Dies kann durchaus eine progressive Wirkung auf technologische Innovation haben. Zum Beispiel beschleunigte sich die C02-Reduktion in der europäischen Autoindustrie erst auf drei Prozent pro Jahr, nachdem relativ strikte verbindliche Grenzwerte eingeführt wurden. Gleichzeitig bin ich entschieden der Auffassung, dass wir diesen Weg von Geboten und Verboten nicht überstrapazieren dürfen, sondern stärker darauf setzen müssen, kreative Lösungen freizusetzen. Eigeninitiative, Wettbewerb, auch Unternehmertum im produktiven Sinn. Es geht darum, eine Aufbruchsstimmung zu schaffen, in der die große Transformation nicht als etwas Bedrohliches, sondern als etwas Fortschrittliches empfunden wird.

Danke für dieses Gespräch, Herr Fücks.

Dieser Artikel ist zuerst in der  Novo-Printausgabe (#120 - II/2015) erschienen.

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