Europa und die neue Weltunordnung

Europa und die neue Weltunordnung

Analysen und Positionen zur europäischen Außen- und Sicherheitspolitik
Cover: Europa und die neue Weltunordnung Analysen und Positionen zur europäischen Außen- und Sicherheitspolitik
07. Jun. 2016
Heinrich-Böll-Stiftung e.V.
Kostenlos
Veröffentlichungsort: Berlin
Veröffentlichungsdatum: Juni 2016
Seitenanzahl: 176
Lizenz: CC-BY-NC-ND 3.0
ISBN / DOI: 978-3-86928-149-0

Die gedruckte Version ist momentan vergriffen.

Außen- und Sicherheitspolitik ist wieder zu einem zentralen Thema der europäischen Politik geworden. Gewalttätige Konflikte in der Nachbarschaft Europas, der anhaltende Migrationsdruck, die Machtallüren Russlands sowie ein gewaltbereiter Extremismus sind die aktuellen Herausforderungen für die Europäische Union und ihre Partner. Zudem schrumpft die Bedeutung der EU auf weltpolitischer Bühne. Das verstärkt die Gefahr, dass Europa selbst zum Spielball geopolitischer Interessen wird.

Expertinnen und Experten wie Fiona Hill, Herfried Münkler, Hans-Joachim Gießmann, Michael Ignatieff, Jana Puglierin, Marco Overhaus, Ralf Fücks, Barbara Unmüßig, Joscha Schmierer, Sylke Tempel, Omid Nouripour, Josef Janning, Ulrich Kühn, Bodo Weber und David Rossbach bieten anlässlich der 17. Außenpolitischen Jahrestagung der Heinrich-Böll-Stiftung kompetente Analysen und einen Blick auf die Möglichkeiten und Strategien, mit denen die Europäische Union und Deutschland handlungsfähig bleiben.     

 

Inhaltsverzeichnis:

  • Vorwort 7
  • Einleitung 9
     

KAPITEL EINS

KAPITEL ZWEI

KAPITEL DREI

  • Michael Ignatieff
    Die Flüchtlinge und der neue Krieg 144
  • David Rossbach
    Vertrauen, Autoritarismus und die transatlantischen Beziehungen 153
  • Marco Overhaus
    Indispensable, again – Die Rolle der USA in der europäischen Sicherheitspolitik 158
     
  • Autorinnen und Autoren 171

1 Kommentar

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Dr. Jörg Lagemann

Ich war dabei, Material, das von der Stiftung zu verschiedenen hochinteressanten Themen angeboten wird, herunterzuladen oder zu bestellen.
Durch Zufall habe ich als erstes den Artikel "Russland verstehen, Russland abschrecken" von Fiona Hill gelesen.
Ich bin schockiert über die demagogische Einseitigkeit des Textes. Das hätte ich von einer Stiftung der Grünen nicht erwartet. Ich werde Informationsquellen suchen, die seriös arbeiten.