Wechselwirkungen

19. Februar 2017
Heinrich-Böll-Stiftung
Kostenlos
Veröffentlichungsort
Berlin
Veröffentlichungsdatum
Februar 2017
Seitenzahl
21
Lizenz
cc-by-nc-nd-3

In der Debatte rund um Migration und Flucht ist Marokko als Land in unmittelbarer Nachbarschaft zur EU im letzten Jahr zunehmend in den Fokus der deutschen Aufmerksamkeit gerückt.

Werden die Anstrengungen der Bundesregierung, die Zahl der irregulären Einreisen aus Marokko in die EU und nach Deutschland zu reduzieren, Früchte tragen? Um diese Frage beantworten zu können, ist es notwendig, nicht nur den marokkanischen Kontext zu erläutern, sondern auch die europäische Migrationspolitik zu betrachten.

Dieses E-Paper erörtert zudem, ob in Marokko nicht eine Art «Migrationsblase» entstanden ist, die zumindest teilweise durch die Politik der EU verursacht und geformt aber auch aktiv von der Regierung Marokkos gefördert wird.

 

Inhaltsverzeichnis
  • Einleitung
  • Die marokkanische Migrationsgeschichte
  • Strategien europäischer Migrationspolitik
    • Rückführungsabkommen und Programme zur freiwilligen Rückkehr von Menschen aus der EU
    • Zusammenarbeit beim Grenzschutz
    • Förderung des «Migrationsmanagements»
  • Die nationale Migrationspolitik
  • Gibt es in Marokko eine «Migrationsblase»?
  • Fazit
  • Die Autor/innen
  • Impressum

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