Der heiße August und kalte Oktober 1968 in der DDR

Der heiße August und kalte Oktober 1968 in der DDR

Interview

Interview mit Dr. Stefan Wolle, Historiker, Autor und wissenschaftlicher Leiter des DDR-Museums in Berlin

Berlin, Brandenburger Tor, 30. Juli 1968Urheber/in: Rainer Mittelstedt. Creative Commons License LogoDieses Bild steht unter einer Creative Commons Lizenz.

Dr. Stefan Wolle ist Historiker und Zeitzeuge. Er war Teil der oppositionellen Bewegung, hat in jungen Jahren um die Reform des Sozialismus mit seinem Vater gestritten, wurde 1972 aus politischen Gründen relegiert und arbeitete in einem Produktionsbetrieb in der DDR.
Seine Bücher sind ein erzählendes und facettenreiches Kompendium ostdeutscher Geschichte. Er ist wissenschaftlicher Leiter des DDR-Museums in Berlin.

Ich freue mich sehr, Sie noch einmal nach dem August und seinen Folgen im Jahr 1968 zu befragen – nach der Zeit also, in der Alexander Dubček, Generalsekretär der tschechoslowakischen Kommunisten, von einem Sozialismus mit menschlichen Antlitz gesprochen und Reformen eingeleitet hat und auch eine Gruppe von Leuten in der DDR auf eine Verbesserung des Sozialismus hofften. Nach der Zeit, in der am 17. August in Moskau das versammelte Politbüro der KPdSU die militärische Intervention in der ČSSR beschlossen hatte, dem dann die DDR, Polen, Bulgarien und Ungarn folgten. Wie muss man sich das vorstellen?

Als sich am Morgen des 21. August 1968 über die Rundfunkanstalten und auch übers Fernsehen die Meldung verbreitete, das die Armeen der Warschauer-Pakt-Staaten in die Tschechoslowakei eingefallen sind, war das, obwohl viele es erwartet hatten, doch ein Riesenschock.

Die letzten Tage vor dem 21. August waren sehr ruhig. Das Thema wurde im Osten nicht mehr behandelt. Es herrschte Funkstille. Weder wurden die Reformkommunisten attackiert, noch stand etwas Anderes in den Zeitungen. Und in Westmedien herrschte die Meinung vor, dass vorläufig die Sache erst einmal geregelt sei, dass die Reformpolitik der tschechoslowakischen Parteiführung ‚grünes Licht‘ aus Moskau bekommen hätte. Das stellte sich als Irrtum heraus. Obwohl im Vorfeld viel über einen „Einmarsch“ geredet wurde, weil ja auch im Osten ganz bewusst mit dem Säbel gerasselt wurde, waren viele erschrocken über diese Militäraktion, weil sie glaubten, dass der Weg, den die Tschechoslowakei damals eingeschlagen hat, genau der richtige für den Sozialismus wäre.

Was heißt viele? In einem Teil meiner Familie war das Vorgehen von Dubček in der ČSSR nicht en Vogue. Sie betrachteten es eher skeptisch, weil sie nicht daran glaubten, dass sich der Sozialismus reformieren könne.
Andere wollten gar nicht, dass er sich reformiert, weil sie sich im bestehenden System eingerichtet hatten.

Wenn ich sage ‚viele‘, muss man das natürlich differenzieren. Ich spreche jetzt von der DDR. Da gab es natürlich Leute, denen sowieso Politik im großen und ganzen relativ gleichgültig war und die sich da weder viele Gedanken darüber machten und auch emotional nicht sehr stark engagiert waren. Dann gab’s natürlich einen großen Teil von Leuten, die das für vollkommen falsch hielten, was die tschechoslowakischen Kommunisten angerührt hatten, weil sie dadurch auch die DDR gefährdet sahen und den DDR-Sozialismus. Und es gab natürlich damals schon auch viele Leute, die sagten: Kommunistische Diktatur ist Kommunistische Diktatur, da gibt’s nichts zu reformieren.

Und dann gab’s eine Gruppe von Leuten, die auf eine Verbesserung des Sozialismus hofften - genau in diesem Sinne, wie das die Parteiführung unter Dubček damals im Frühjahr 1968 verkündet hatte. Das heißt, die Verbindung von Freiheit und Demokratie im ganz bürgerlichen Sinne, im Sinne der Französischen Revolution und der Erklärung der Menschenrechte von 1789. In dieser Tradition stehend wollten sie es mit dem Ideal einer von Ausbeutung freien, sozial harmonischen Gesellschaft verbinden, kurzum: Sozialismus. Das wurde dann bekannt unter dem Schlagwort demokratischer Sozialismus oder auch Sozialismus mit menschlichem Antlitz. Dubček hatte es einmal so beschrieben als Zielvorstellung. Natürlich wäre im Detail noch viel zu diskutieren gewesen, wie die Wirtschaft organisiert wird usw.
Es war also weniger ein schon ausgefeiltes politisches Programm, sondern eher eine allgemeine Vorstellung, wie die Zukunft aussehen sollte. Es hing ja auch sehr stark mit Wirtschaftsreformen zusammen. In der Tschechoslowakei wie auch in der DDR funktionierte die Wirtschaft von vorn bis hinten nicht, und man machte sich auch in den Chefetagen der Führung, insbesondere unter Wirtschaftsfachleuten, Gedanken, wie das weitergehen soll. In der DDR lief das unter dem Schlagwort NÖSPEL: Neues Ökonomisches System der Planung und Leitung. In der Tschechoslowakei hatte man ähnliche Ansätze, sprach aber regelrecht von einer ‚sozialistischen Marktwirtschaft‘. Man hatte die Vorstellung, dass der große Plan gelockert wird zu Gunsten von betrieblichen Plänen mit einer gewissen Freiheit der Plangestaltung, auch einer gewissen Beteiligung der Werktätigen an Planerfüllung oder Nicht-Planerfüllen. Es ging darum, dass für den Markt produziert wird, dass also der Betrieb, der seine Sachen gut verkauft, auch entsprechend etwas davon hat. Dass man letztendlich marktwirtschaftliche Elemente in die Planwirtschaft einführt.

War denn eine „sozialistische Marktwirtschaft“ tatsächlich realistisch?

Im Nachhinein waren natürlich alle furchtbar schlau und haben gesagt, dass es überhaupt nie und nimmer gegangen wäre. Aber in diesen damaligen Diskussionen gab es doch die Vorstellung, dass man die Wirtschaft mit solchen Reformen wieder flottmachen könnte. Es ging immer um Reformen, nicht um Revolution. Um die Verbesserung des Sozialismus, die Verbesserung der sozialistischen Wirtschaft. Und in dem Kontakt auch mehr Freiheit der Demokratie, mehr Reisefreiheit, mehr Mitsprache, mehr Partizipation, und vor allen Dingen mehr künstlerische Freiheit. Das war die Vorstellung.

Diese Vorstellung fiel bei vielen jungen Leuten auf fruchtbaren Boden, insbesondere natürlich auch bei Intellektuellen, aber nicht nur. Es gab auch eine Menge anderer Leute, die sagten: Das ist doch eine tolle Idee! Auf diesem Weg müssen wir voranschreiten. Das könnten wir doch mal überlegen, was man davon für die DDR übernimmt. Die Stasi-Akten sind voll von solchen Berichten über einzelne Leute, die hier und da mehr oder weniger dezidiert und mehr oder weniger deutlich sich dafür ausgesprochen haben, so etwas auch in der DDR zu machen.

Davon erzählt auch gerade der aktuelle Film „Gundermann“ über den ostdeutschen Sänger und Musiker Gerhard Gundermann von Andreas Dresen.

Ja, die Partei, die natürlich auch die Wirtschaft verbessern wollte, fürchtete aber um ihre Macht. Die wollten die Wirtschaft effizienter gestalten, aber keinesfalls die Macht der Parteifunktionäre gefährden und auch nicht Fachleute, Wirtschaftsfachleute, Ingenieure, Kybernetiker, Wissenschaftler an der Macht beteiligen. Das Primat der Partei sollte eindeutig erhalten bleiben. Eine entschiedene Reform hätte natürlich als erstes sagen müssen: Absetzung der Parteiführung.

Und was hat gerade junge Menschen motiviert, sich einer Utopie des „demokratischen Sozialismus“ zu verschreiben?

Wer damals zwischen18 und 20 Jahre alt war und von Anfang an immer schon gehört hat: Im Osten ist alles fürchterlich und im Westen ist alles wunderbar - das war ja eine unausgesprochene Mehrheitsmeinung -, der hat auch nicht viele Illusionen damit verknüpft, was es in der Tschechoslowakei werden würde. Für den war das nur eine Auseinandersetzung zwischen verschiedenen kommunistischen Fraktionen. Und diese Leute haben ja letztlich auch Recht behalten. Eine gewisse schweigende Mehrheit hat gedacht: Ist ja schön und gut, was die da wollen. Aber das kann nicht funktionieren! Wenn es ernst wird, kommen die Russen. So, wie man es erlebt hat am 17. Juni 1953 in der DDR oder in Ungarn im Oktober 1956.

Psychologisch kommt noch ein Zweites hinzu: Die Leute, die so dachten und die auch aus solchen Familien kamen, die hatten von früh auf immer schon gelernt in der Schule und bei den Jungen Pionieren oder bei der FDJ: Da musst du vor allen Dingen die Schnauze halten. Du bist sowieso immer nur der Dumme. Du rennst nur ins offene Messer, sobald du anfängst zu diskutieren. Man musste schon seinen kleinen Kindern erzählen und erklären: In der Schule hältst du dich raus, wenn es um Politik geht. Da musst du nicht jedem alles auf die Nase binden, auch nicht, dass wir zu Hause West-Fernsehen gucken oder dass die West-Tante zu Besuch war. Von früh an war ihnen diese Heuchelei schon eingewachsen. Es war ihnen selbstverständlich geworden.

Also war die Illusion oder die Utopie, man könne Sozialismus mit Demokratie verbinden, besonders lebendig unter den Jugendlichen, die mit einem positiven Bild vom Sozialismus aufgewachsen sind. Denen war es jedenfalls nicht so internalisiert, sich rauszuhalten und sich nicht einzumischen. Das heißt, erschüttert und aufgeregt und emotional bewegt waren vor allem diejenigen, für die der Sozialismus und die Idee irgendwo eine heilige Sache waren, um es einmal pathetisch auszudrücken.

Und die waren von der Reaktion bitterlich enttäuscht.

Berühmt wurde ja 1968 insbesondere der Aufstand der Kinder von Politfunktionären und kommunistischen, zum Teil jüdischen Intellektuellen. Ich denke hier u.a. an die Brüder Florian und Frank Havemann, Sanda Weigl, Erika Berthold oder Thomas Brasch, die sich am Nachmittag des 22. August verabredet hatten, um Flugblätter anzufertigen. Mit Filzstiften schrieben sie auf farbiges Papier dann ihre Losungen wie HÄNDE WEG VOM ROTEN PRAG, STALIN LEBT oder EIN DUBCEK FÜR DIE DDR. Diese kleinen rechteckigen Blätter haben sie dann in Berlin-Mitte und im Prenzlauer Berg verteilt. Gleichzeitig tauchen an Hauswänden in Dresden, Magdeburg und Karl-Marx-Stadt Losungen auf wie RUSSEN RAUS AUS DER ČSSR.

Flugblätter 1968 - Jugendproteste in der DDR – Urheber/in: (Foto) Quelle: BStU. All rights reserved.Ja, die haben sich gesagt, wir müssen etwas dagegen machen. Das können wir uns nicht bieten lassen. Was die dann taten, war natürlich vollkommen untauglich und schlecht organisiert. Also nachts Parolen an die Wände zu schmieren, wenn schon die Stasi hinter ihnen her ist.

Das war doch spektakulär. Das war doch für den Staat, für das Staatswesen blamabel bis auf die Knochen, zumal die Geschichten bekannt wurden. Es wurde in den Massenmedien verbreitet, es gab Fernseh- und Rundfunkmeldungen darüber. Es stand in den westlichen Zeitungen mit Namen und allen Details.

Richtig, während die vielen kleinen Aktionen, die irgendwo im Lande stattfanden, von Leuten, die nicht diese prominenten Eltern hatten und nicht diese Verbindung zu westlichen Medien usw., untergingen. Die waren natürlich, absolut gesehen, viel, viel mehr. Das ist eine Art Fehlwahrnehmung, dass es primär oder ausschließlich die Kinder von SED-Funktionären oder SED-Intellektuellen gewesen wären.

Aber das ist in der öffentlichen Erinnerung geblieben

Der spektakuläre Fall waren natürlich die beiden Söhne Havemann, weil der Vater Robert Havemann schon so prominent war. Das war natürlich die Spitzenmeldung. So bekannt war ja Horst Brasch als stellvertretender Kulturminister nicht. Minister spielten ja in der DDR keine sehr große Rolle, und er war nur stellvertretender Minister. Das sprach sich eher in den Funktionärskreisen rum. Und alle, die Kinder in dem Alter hatten, hatten damals auch ziemlich die Hosen voll, dass ihre Söhne und Töchter zu ähnlichen Eskapaden neigen würden.

Das würde heißen, dass in diesen Familien tatsächlich darüber diskutiert wurde, dass es einen Reformbedarf gibt?

Selbstverständlich. Also, das ist ausgesprochen typisch. Ich habe natürlich nicht in jeder Familie unter dem Küchentisch gesessen. Aber bei uns zu Hause wurde sehr intensiv über alle diese Fragen diskutiert, davor und auch die Jahrzehnte danach noch - sowohl mit meiner Mutter, die das in besonderer Weise anging, weil sie lange Zeit in Prag gelebt hatte. Während der Nazi-Zeit, seit 1933, war die Familie ausgewandert, hat dann in der Tschechoslowakei gelebt und seit ’39 war meine Mutter in dem sogenannten Protektorat untergetaucht. Ihre ganzen ehemaligen Freunde aus der Zeit der Illegalität haben für eine Geheimorganisation gearbeitet. Sie waren alle begeisterte Dubček-Anhänger. Die ganze alte Kommunistentruppe bei den Tschechen, die waren alle voll auf dem Dubček-Kurs. Sie selbst war auch dafür, aber sie war skeptisch und hat gesagt: Es ist schon richtig, was die wollen, aber es wird sich nicht durchsetzen lassen. Zur Not kommen eben die Panzer und beenden den ganzen Karneval. Sie hat es positiv gesehen, hat aber gesagt: Das geht so nicht. Die sind Traumtänzer.

Ich kann es nur von mir sagen: Ich habe mit meinen Eltern damals sehr, sehr intensiv diskutiert. Das Grundmuster der Argumentation meiner Eltern war: Das große Ideal, das bleibt; und diesem Ideal zuliebe muss man eben viel in Kauf nehmen und Kompromisse machen. Solange der Feind gewissermaßen vor der Tür steht, kann man nicht so Freiheit und Demokratie bei uns zulassen.
Bei den anderen Familien stelle ich es mir so ähnlich vor.

Das stützt nicht die Annahme, dass die Jungen immer voll in Opposition zu ihren Eltern gestanden sind?

Bei Brasch war der Bruch wohl ziemlich scharf; das wissen Sie ja besser, wie das da gelaufen ist.
Aber es war kein traditioneller Generationenkonflikt. Es war eher der Konflikt zwischen moralischem Rigorismus und einer Art jesuitischen Pragmatismus: Der Zweck heiligt die Mittel.

Mich wundert, dass Sie sagen: Es war kein typischer Generationenkonflikt.

Die SED-Front hat ziemlich schnell zurückgerudert. Es gibt eine Weisung von Erich Honecker, der damals im Politbüro verantwortlich für Sicherheitsfragen war, wo er anordnet, dass alle Fälle dieser Art, die nicht mit schweren Verbrechen verbunden waren, sondern bloß Bagatelldelikte waren - das hat er so nicht gesagt -, also nur Flugblätter in den Briefkasten gesteckt haben etc., dass die Fälle, wo das Urteil schon ergangen ist, entweder zur Bewährung ausgesetzt werden, oder dass es keine Verurteilungen gibt, dass man sich auf disziplinarische Maßnahmen beschränkt: Rausschmiss von der Universität, Rausschmiss aus der Oberschule. Das war auch insofern klug: Die Partei fühlte sich im Oktober wieder sicher und auf hohem Ross. Sie wollten es nicht immer weitertreiben im Unterschied zur Parteiführung in der Tschechoslowakei, die damals eine Gruppe von Menschen geschaffen hat, die gar nicht mehr anders konnten, als oppositionell zu sein, wo ein Drittel der Parteimitglieder ausgeschlossen wurde. Das hat die SED-Führung geschickter Weise vermieden, so ein revolutionäres Potenzial zu schaffen - gerade bei den intelligenten, aktiven und begabten jungen Leuten. Zumal es auch eine Solidarisierung gab, wenn auch bloß heimlich. Denn wenn die noch lange im Knast gesessen hätten, wäre das Heldentum, wäre die Aureole z.B. von Thomas Brasch oder Sanda Weigl noch strahlender geworden.

Stefan Wolle, vielen Dank für das Gespräch.

Epilog

Im Neuen Deutschland wurde am 29. Oktober 1968 über den Fall der Jugendlichen berichtet und das Strafmaß bekannt gegeben: (…) „Das Gericht erkannte die Angeklagten für schuldig und schloß sich den Anträgen der Staatsanwaltshaft an. Sie wurden angesichts der Tatsache, daß sie ihre Schuld und das Strafbare ihrer Handlungen einsahen, zu folgenden Freiheitsstrafen verurteilt: Rosita Hunziger: 2 Jahre, 3 Monate; Sanda Weigl: 2 Jahre; Thomas Brasch: 2 Jahre, 3 Monate; Erika-Dorothea Berthold: 1 Jahr, 10 Monate; Frank Havemann: 1 Jahr, 6 Monat; Hans-Jürgen Uzkoreit: 1 Jahr, 3 Monate. Im Falle des 16jährigen Florian Havemann beschloß das Gericht jugenderzieherische Maßnahmen“.  

Wenige Tage später wird den Verurteilten gemäß § 349 der Strafprozessordnung Strafaussetzung auf Bewährung zugebilligt, Thomas Brasch wird nach 77 Tagen Haft entlassen. Ihnen allen wurden harte Bewährungsauflagen aufgebrummt.

In der DDR wurden in der Folge der Ereignisse in der ČSSR insgesamt 313 Personen festgenommen. Die SED schloss 223 Mitglieder aus, Tausende wurden „verwarnt“ bzw. mit „Rügen“ belegt.
(AM)

 

Literaturtipp:
Stefan Wolle, Aufbruch nach Utopia, Alltag und Herrschaft in der DDR 1961-1971, Christoph Links Verlag, 2013

Theatertipp:
Und wer noch erfahren möchte, was ´68 das Theater in Ostberlin auf die Bühne brachte, der lese hier über die legendäre Aufführung von FAUST in der Regie von Adolf Dresen im Deutschen Theater unter dem Intendanten Wolfgang Heinz.

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