Wiederaufnahme: Dengbêj in the Disco

Förderprojekt

Dengbêj in the Disco verbindet traditionellen kurdischen Gesang mit der Geschichte einer Sängerin, die im Exil lebt. Doch wie erzählt man eine Geschichte, wenn die eigene Stimme in einer anderen Sprache gefangen ist?

Kunst-Performance auf einer Bühne, dunkle Atmospähre, leuchten tut nur ein Text in Neonbuchstaben auf einer Leinwand.

Dengbêj in the Disco verbindet traditionellen kurdischen Gesang mit der Geschichte einer Sängerin, die im Exil lebt. „Deng“ bedeutet „Klang“ und „bêj“ bedeutet „erzählen“ auf Kurdisch. Doch wie erzählt man eine Geschichte, wenn die eigene Stimme in einer anderen Sprache gefangen ist?

Zwei Frauen stehen auf der Bühne und zeigen, was passiert, wenn eine Frau professionelle Dengbêj wird – eine Rolle, die traditionell Männern vorbehalten ist.

Die Performance hat zwei Ebenen: Befindet sich die Protagonistin in Kurdistan, wird die Geschichte durch traditionelle kurdische Lieder getragen. Kommt sie in Deutschland an, liegt der Fokus auf Hêjas persönlichen Erfahrungen.

Die Performance wurde bereits sehr erfolgreich in Hamburg aufgeführt und soll nun in Berlin auf die Bühne kommen, unterstützt von den Freundinnen und Freunden.

Den Video-Teaser zur Performance können Sie sich hier anschauen.

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