"DEKADE"

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Förderprojekt

Ein abendfüllender Dokumentarfilm über die politische Entwicklung und das gesellschaftliche Klima in Thüringen der letzten zehn Jahre.

Zwei junge Menschen vor dem Wort "Remigration"

DEKADE (AT), Regie Hannes Schilling, ist ein abendfüllender Dokumentarfilm über die politische Entwicklung und das gesellschaftliche Klima in Thüringen der letzten zehn Jahre. Ausgehend vom Bau der ersten Moschee in Erfurt, den der Regisseur seit 2016 beobachtet, verwebt der Film unterschiedliche Perspektiven der Stadt: vom Kampf des Gemeindesprechers Suleman Malik über das Brauchtum des örtlichen Burschenvereins bis hin zu dem Protest junger Aktivist*innen.

Die Dreharbeiten der letzten Jahre entstanden mit eigenen Mitteln und bisher ohne Förderung - für die Fertigstellung des Filmes wird nun die Unterstützung durch die Heinrich-Böll-Stiftung eine große Hilfe sein.

Die Förderung der Freundinnen und Freunde der Heinrich-Böll-Stiftung ermöglicht nun eine vertiefende Recherche vor Ort, um gezielt nach Geschichten und Protagonist*innen für das finale dritte Kapitel zu suchen. Im Zentrum steht dabei die Frage: Wie sieht das Zusammenleben in Zeiten gesellschaftlicher Spaltung im Alltag aus?

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