Dossier: Hochinklusiv! Zusammenhalt einer vielfältigen Gesellschaft

hochexplosiv
Unsere Gesellschaft steht unter Druck. Lebenswirklichkeiten, soziale Chancen und Zukunftsaussichten driften auseinander.

Eine Antwort auf die realen Ungerechtigkeiten und Unsicherheiten ist Inklusion. Inklusion bedeutet, dass jeder Mensch als Individuum so akzeptiert wird, wie er ist, und es jedem Menschen in vollem Umfang möglich ist, am gesellschaftlichen Leben teilzuhaben. Inklusive Politik knüpft an die grundlegenden Versprechen der Demokratie an: politische Teilhabe und soziale Gerechtigkeit. Um sie einzulösen, müssen strukturelle Barrieren abgebaut und der Zusammenhalt einer vielfältigen Gesellschaft gestärkt werden.

{ hochinklusiv } Zusammenhalt einer vielfältigen Gesellschaft
Die Heinrich-Böll-Stiftung und ihre Landesstiftungen entwickeln inklusive Politik weiter und unterstützen Ideen, Akteurinnen und Akteure, die dem Auseinanderdriften entgegenwirken

Video: Was ist Inklusion?

Video: Intervention - Inklusion

Video: Ergebnisse der Konferenz im Zeitraffer

Video: Mitschnitt vom 20.10. "Hochinklusiv! Zusammenhalt einer vielfältigen Gesellschaft"

Publikationen

Zukunft der sozialen Sicherungssysteme: Wege in eine inklusive Arbeitsgesellschaft

Schriften zu Wirtschaft und Soziales 7: Wirtschaft und Arbeit stehen durch Globalisierung und Finanzkrise unter einem anhaltend hohen Anpassungsdruck. Vor diesem Hintergrund präsentiert die Kommission "Sozialpolitische Innovationen" der Heinrich-Böll-Stiftung eine Reihe von Empfehlungen. Mit einer inklusiven Arbeitsgesellschaft sollen soziale Teilhabe, Anerkennung und persönliche Entwicklung ermöglicht werden.

Kommunale Bildungslandschaften

Schriften zu Bildung und Kultur 9: Die Förderung von Kindern und Jugendlichen braucht die Unterstützung und Kooperation sämtlicher Akteure: der Eltern, Schulen, Einrichtungen, Zivilgesellschaft, der staatlichen Verwaltung und auch der regionalen Wirtschaft. Kommunale Bildungslandschaften sind Verantwortungsgemeinschaften.

Vielfalt sucht Rat: Ratsmitglieder mit Migrationshintergrund in deutschen Großstädten

Schriften zur Demokratie 27: Deutschland ist ein Entwicklungsland, wenn es um die Repräsentanz von Migrantinnen und Migranten in der kommunalen Demokratie geht. Sie stellen nur knapp vier Prozent der Ratsmitglieder in den deutschen Großstädten. Eine Studie liefert die empirischen Grundlagen für die überfällige Debatte um die politische Teilhabe von Migrantinnen und Migranten.

Erstes Genderranking Deutscher Mittelstädte

Wie gut sind Frauen in politischen Positionen vertreten? Die Antwort variiert von Stadt zu Stadt. Das Institut für Politikwissenschaft der FernUniversität Hagen ist dieser Frage nachgegangen und präsentiert im ersten Genderranking deutscher Mittelstädte die Ergebnisse der Studie.

Audio-Mitschnitte der Tagung "Hochinklusiv"