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Kongress "Generation Klima" - Druck auf die Straße - Helena - Heinrich-Böll-Stiftung

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Helena ist seit 2018 bei Fridays for Future dabei. Für sie war die Bewegung eine gute Möglichkeit, in den Klimaaktivismus einzusteigen. Seitdem koordiniert Helena bundesweite Kampagnen, Fundraising und Öffentlichkeitsarbeit. Wie zieht man eine Kampagne auf? Was bedeutet es, einen Klimastreik zu organisieren? Wie kann man sich bei FFF engagieren? Diese Fragen beantwortet Helena am 26. September beim TeamUp des Kongresses „Generation Klima“. Mehr Informationen und die Anmeldung: boell.de/generation-klima

Kongress "Generation Klima" - Aktiv sein im Umweltverband - Alexandra - Heinrich-Böll-Stiftung

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Sich einbringen und die Zukunft selbst in die Hand nehmen - das macht Alexandra bei der BUNDjugend. Verbandsarbeit bietet viele Möglichkeiten, da jeder von ihnen unterschiedlich aufgebaut ist und andere Schwerpunkte setzt. Mehr Informationen zum Engagement in einer NGO oder einem Umweltverband kannst du am 26. September beim TeamUp im Rahmen des Kongresses "Generation Klima" erfahren. Hier geht's zum Programm und der Anmeldung: boell.de/generation-klima

Kongress "Generation Klima" - Künstlerischer Aktivismus - Tracy - Heinrich-Böll-Stiftung

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Performances für Klimaschutz? Künstlerischer Aktivismus? Tracy zeigt mit ihrem Engagement bei der „Demokratischen Stimme der Jugend“, dass man nicht nur bei Demonstrationen für mehr Klimaschutz einstehen kann. Die Organisation hat es sich als Ziel gesetzt, dass junge Menschen durch Kampagnen und Aktionen gehört werden. Am 26. September berichtet Tracy beim Kongress "Generation Klima" von ihrem Engagement und zeigt, wie man als junger Mensch aktiv werden kann. Mehr Informationen und die Anmeldung: boell.de/generation-klima

#zuhauselesen mit Senthuran Varatharajah - Heinrich-Böll-Stiftung

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In der sechsten und vorerst letzten Episode von #zuhauselesen liest Schriftsteller Senthuran Varatharajah aus seinem mehrfach ausgezeichneten Romandebüt “Vor der Zunahme der Zeichen”. Der Roman erzählt von der Einsamkeit des Sprechens und der Einsamkeit der Sprache. Senthuran Varatharajah, geboren 1984 in Jaffna, Sri Lanka. Studium der Philosophie, ev. Theologie und der vergl. Religions- und Kulturwissenschaft an der Philipps- Universität Marburg, der Humboldt-Universität zu Berlin und am King’s College London. 2016 Veröffentlichung des mehrfach ausgezeichneten Debütromans Vor der Zunahme der Zeichen im S. Fischer Verlag. Varatharajahs zweiter Roman Rot (Hunger) erscheint nächstes Jahr, ebenfalls bei Fischer. Senthuran Varatharajah lebt in Berlin. Warum #zuhauselesen? Die Pandemie trifft Kunst- und Kulturschaffende besonders hart. Die Video-Reihe #zuhauselesen - Literatur aus dem Zwischenraum bietet (post-)migrantischen Autor*innen eine Plattform, trotz abgesagter Buchmessen und Lesungen ihre Werke vorzustellen. Sie teilen ihre Perspektiven als Künstler*innen auf die aktuelle Situation und lesen aus ihren Romanen, Kurzgeschichten und Gedichten. Dabei filmen sie sich selbst in ihrem Zuhause, das für viele in den letzten Monaten zu einem Zwischenraum geworden ist. Die Reihe wird kuratiert von Safiye Can und Hakan Akçit, als Teil des Open Space Projekts Zwischenraum für Kunst auf dem migrationspolitischen Portal Heimatkunde der Heinrich-Böll-Stiftung. heimatkunde.boell.de/zwischenraum Weiterführende Links Text zum Nachlesen https://heimatkunde.boell.de/de/2020/07/01/sie-sagte-hier-diesem-land-duerften-wir-nur-deutsch-sprechen Webseite des Verlags https://www.fischerverlage.de/buch/vor_der_zunahme_der_zeichen/9783100024152

#zuhauselesen mit Olivia Wenzel - Heinrich-Böll-Stiftung

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In der fünften Episode von #zuhauselesen findet Autorin Olivia Wenzel es stark, dass die Debatten über rassistische Polizeigewalt aus den USA nach Deutschland übergeschwappt sind, obwohl es hier auch so genug Gründe gegeben hätte, vehement zu protestieren. Sie liest aus ihrem Debütroman “1000 serpentinen angst”. Olivia Wenzel ist in Weimar geboren, Studium der Kulturwissenschaften und ästhetischen Praxis an der Uni Hildesheim und lebt in Berlin. Sie schreibt Theaterstücke und ist als Performerin aktiv: Zuletzt führte sie in Dark Light Dark auf der Burg Hülshoff das Publikum durch ein krudes, postkoloniales Biedermeiermuseum, davor kollaborierte sie mit der Theatergruppe vorschlag:hammer für "Die Erfindung der Gertraud Stock".  Neben dem Schreiben arbeitet sie in Workshops gern mit Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Außerdem macht sie hin und wieder Musik, zuletzt als Otis Foulie. Im März 2020 erschien ihr Debütroman "1000 serpentinen angst" im S. Fischer Verlag. Zusammen mit Anh Trieu und Philipp Rühr hat sie ein Musikvideo zu ihrem Buch gedreht. Warum #zuhauselesen? Die Pandemie trifft Kunst- und Kulturschaffende besonders hart. Die Video-Reihe #zuhauselesen - Literatur aus dem Zwischenraum bietet (post-)migrantischen Autor*innen eine Plattform, trotz abgesagter Buchmessen und Lesungen ihre Werke vorzustellen. Sie teilen ihre Perspektiven als Künstler*innen auf die aktuelle Situation und lesen aus ihren Romanen, Kurzgeschichten und Gedichten. Dabei filmen sie sich selbst in ihrem Zuhause, das für viele in den letzten Monaten zu einem Zwischenraum geworden ist. Die Reihe wird kuratiert von Safiye Can und Hakan Akçit, als Teil des Open Space Projekts Zwischenraum für Kunst auf dem migrationspolitischen Portal Heimatkunde der Heinrich-Böll-Stiftung. heimatkunde.boell.de/zwischenraum Weiterführende Links Olivia Wenzel auf Heimatkunde https://heimatkunde.boell.de/de/2020/06/24/welchem-regal-steht-die-kategorie-white-music Musikvideo zum Buch https://www.youtube.com/watch?v=_xPmhHoJ1W8 Webseite des Verlags https://www.fischerverlage.de/buch/olivia_wenzel_1000_serpentinen_angst/9783103974065

#zuhauselesen mit Sandra Gugić - Heinrich-Böll-Stiftung

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In der vierten Episode von #zuhauselesen spricht Autorin Sandra Gugić über die Systemrelevanz von Literatur und das Politische im Poetischen. Sie liest aus ihrem Lyrikdebüt “Protokolle der Gegenwart”.Sandra Gugić, 1976 in Wien geboren, ist eine österreichische Autorin serbischer Herkunft. 2009 begann sie zu schreiben. Sie studierte an der Universität für Angewandte Kunst in Wien und am Deutschen Literaturinstitut Leipzig. Für ihre Arbeit wurde sie mehrfach ausgezeichnet. 2012 gewann sie den Open Mike. Ihr erster Roman Astronauten (C.H. Beck) erschien 2015 und erhielt den Reinhard-Priessnitz-Preis. 2019 erschien ihr Lyrikdebüt “Protokolle der Gegenwart” im Verlagshaus Berlin. Zuletzt wurden ihr das Stipendium des Berliner Senats und das Heinrich-Heine-Stipendium zugesprochen. Sandra Gugić lebt als freie Autorin mit ihrer Familie in Berlin. Warum #zuhauselesen? Die Pandemie trifft Kunst- und Kulturschaffende besonders hart. Die Video-Reihe #zuhauselesen - Literatur aus dem Zwischenraum bietet (post-)migrantischen Autor*innen eine Plattform, trotz abgesagter Buchmessen und Lesungen ihre Werke vorzustellen. Sie teilen ihre Perspektiven als Künstler*innen auf die aktuelle Situation und lesen aus ihren Romanen, Kurzgeschichten und Gedichten. Dabei filmen sie sich selbst in ihrem Zuhause, das für viele in den letzten Monaten zu einem Zwischenraum geworden ist. Die Reihe wird kuratiert von Safiye Can und Hakan Akçit, als Teil des Open Space Projekts Zwischenraum für Kunst auf dem migrationspolitischen Portal Heimatkunde der Heinrich-Böll-Stiftung. heimatkunde.boell.de/zwischenraum Über die Autorin: http://sandragugic.com/ Webseite des Verlags: https://verlagshaus-berlin.de/programm/protokolle-der-gegenwart/ Weiterführender Link: Sandra Gugić auf Heimatkunde https://heimatkunde.boell.de/de/2020/06/19/warum-geht-politischen-krisen-immer-zuerst-die-sprache-vor-die-hunde

#zuhauselesen mit Zoe Hagen - Heinrich-Böll-Stiftung

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In der dritten Episode von #zuhauselesen spricht Autorin und Poetry-Slammerin Zoe Hagen anlässlich des Mordes an George Floyd über ihre eigenen Erfahrungen mit strukturellem und alltäglichem Rassismus in Deutschland und liest einen Auszug aus ihrem Text “Ansichten einer jungen Psychopathin”. Zoe Hagen ist 1994 in Berlin geboren. 2012 macht sie im Anschluss an ihr Abitur Praktika im journalistischen Bereich, bei GEOlino und der Süddeutschen Zeitung, sowie am Maxim Gorki Theater Berlin und bei der UFA Fiction GmbH. 2016 erscheint ihr erster Jugendroman bei Ullstein, zudem betreibt sie regelmäßig deutschlandweit Poetry Slam; 2014 wurde sie Deutsche U20 Vizemeisterin. Seit 2017 Studium Drehbuch an der ifs internationale filmschule köln, 2019 läuft ihr Kurzfilm Die Mathematik der Dinge (Buch und Regie Zoe Hagen) auf dem Max Ophüls Festival. Sie arbeitet derzeit an ihrem zweiten Roman. Warum #zuhauselesen? Die Pandemie trifft Kunst- und Kulturschaffende besonders hart. Die Video-Reihe #zuhauselesen - Literatur aus dem Zwischenraum bietet (post-)migrantischen Autor*innen eine Plattform, trotz abgesagter Buchmessen und Lesungen ihre Werke vorzustellen. Sie teilen ihre Perspektiven als Künstler*innen auf die aktuelle Situation und lesen aus ihren Romanen, Kurzgeschichten und Gedichten. Dabei filmen sie sich selbst in ihrem Zuhause, das für viele in den letzten Monaten zu einem Zwischenraum geworden ist. Die Reihe wird kuratiert von Safiye Can und Hakan Akçit, als Teil des Open Space Projekts Zwischenraum für Kunst auf dem migrationspolitischen Portal Heimatkunde der Heinrich-Böll-Stiftung. Mehr - heimatkunde.boell.de/zwischenraum

We need insects! - Heinrich-Böll-Stiftung

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Bugs. We like to watch them buzzing around us. We watch their colours and wings when they stop on the flowers on the balcony or in the garden. Sometimes they also annoy us, for example when we want to eat in peace. Either way: A world without insects is unimaginable.

#zuhauselesen mit Osman Engin - Heinrich-Böll-Stiftung

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In der zweiten Episode von #zuhauselesen wirft Autor und Satiriker Osman Engin einen humorvollen Blick auf den Umgang mit der Pandemie in der Familie und liest zwei bisher unveröffentlichte Erzählungen vor. Osman Engin, geboren am 25. September 1960 nördlich von Izmir, kam als Zwölfjähriger nach Deutschland. Bereits während seines Sozialpädagogik-Studiums begann er zu schreiben und veröffentlichte seine Satiren in überregionalen Printmedien. Im ›Funkhaus Europa‹ präsentiert er seit 2002 seine Kurzgeschichten im Rahmen der wöchentlichen Rubrik »Alltag im Osmanischen Reich«. Für seine Hörfunkbeiträge wurde ihm 2006 der ARD-Medienpreis verliehen. Der Autor lebt in Bremen, wenn er nicht gerade für eine seiner zahlreichen Lesereisen Deutschland, Österreich oder die Schweiz bereist. Die derzeitige Krise trifft Kunst- und Kulturschaffende besonders hart. Die Video-Reihe #zuhauselesen - Literatur aus dem Zwischenraum bietet (post-)migrantischen Autor*innen eine Plattform, trotz abgesagter Buchmessen und Lesungen ihre Werke vorzustellen. Sie teilen ihre Perspektiven als Künstler*innen auf die aktuelle Situation und lesen aus ihren Romanen, Kurzgeschichten und Gedichten. Dabei filmen sie sich selbst in ihrem Zuhause, das für viele in den letzten Monaten zu einem Zwischenraum geworden ist. Die Reihe wird kuratiert von Safiye Can und Hakan Akçit, als Teil des Open Space Projekts Zwischenraum für Kunst auf dem migrationspolitischen Portal Heimatkunde der Heinrich-Böll-Stiftung. heimatkunde.boell.de/zwischenraum Texte zum Nachlesen https://heimatkunde.boell.de/de/2020/06/05/ich-freue-mich-dass-ich-schon-immer-ein-hypochonder-war Interview “Ich hole mir das Beste aus beiden Kulturen heraus” https://heimatkunde.boell.de/de/2011/09/18/ich-hole-mir-das-beste-aus-beiden-kulturen-heraus-ich-sitze-sozusagen-nicht-zwischen-den   Webseite https://www.dtv.de/special-osman-engin/osman-engin/c-1152

#zuhauselesen mit Gerasimos Bekas - Heinrich-Böll-Stiftung

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In der ersten Episode von #zuhauselesen berichtet Autor und Theatermacher Gerasimos Bekas davon, wie er als Schriftsteller die Pandemie erlebt und liest aus seinem Debütroman „Alle Guten waren tot“. Die derzeitige Krise trifft Kunst- und Kulturschaffende besonders hart. Die Video-Reihe "#zuhauselesen - Literatur aus dem Zwischenraum" bietet (post-)migrantischen Autor*innen eine Plattform, trotz abgesagter Buchmessen und Lesungen ihre Werke vorzustellen. Sie teilen ihre Perspektiven als Künstler*innen auf die Pandemie und lesen aus ihren Romanen, Kurzgeschichten und Gedichten. Dabei filmen sie sich selbst in ihrem Zuhause, das für viele in den letzten Monaten zu einem Zwischenraum geworden ist. Gerasimos Bekas wuchs in Griechenland und Franken auf und lebt heute in Berlin und Athen. 2013 war er Stipendiat der Bayerischen Akademie des Schreibens. 2014 gewann er den taz-Publikumspreis beim Open Mike und 2018 das erste Leonhard Frank Stipendium in Würzburg. 2019 bekam er den Förderpreis des August Graf von Platen Literaturpreises. Die Reihe wird kuratiert von Safiye Can und Hakan Akçit, als Teil des Open Space Projekts Zwischenraum für Kunst auf dem migrationspolitischen Portal Heimatkunde der Heinrich-Böll-Stiftung (heimatkunde.boell.de/zwischenraum). Weiterführende Links: Interview “Seitdem ich denken kann will ich Bücher schreiben” https://heimatkunde.boell.de/de/2019/12/18/seitdem-ich-denken-kann-will-ich-buecher-schreiben   Leseprobe “Alle Guten waren tot” https://heimatkunde.boell.de/de/2019/12/18/leseprobe-von-gerasimos-bekas Verlag https://www.rowohlt.de/hardcover/gerasimos-bekas-alle-guten-waren-tot.html

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