Rechte von Frauen stärken

Gerechte Zivilgesellschaft braucht starke Frauen

2. Oktober 2008

Weltweit ist das Leben der meisten Frauen bestimmt durch extreme Armut, Mangel an medizinischer Versorgung und Bildung. Fundamentalistische Bewegungen, ökonomische Krisen und militärische Konflikte nehmen zu, und immer sind Frauen (und ihre Kinder) in besonderem Maße die Opfer von Krieg, Gewalt und Vergewaltigungen. Um so ermutigender sind die Initiativen von Frauen, die gegen patriarchale Herrschaftsstrukturen kämpfen und auf ihr Recht auf Selbstbestimmung und ein Leben in Würde pochen.

Die Heinrich-Böll-Stiftung nimmt eindeutig Partei für die Frauen. Fast 40 Prozent der Projektmittel unserer Auslandsarbeit fließen in Frauenprogramme. Gemeinsam mit unseren Partnerinnen, die wir fachlich, finanziell und politisch unterstützen, befähigen wir Frauen, ihr Leben in die Hand zu nehmen, Macht und Einfluss zu gewinnen.

Einige Beispiele für unsere Arbeit finden Sie hier:


Ob im Job, in der Politik oder im Privaten - der alltägliche Machtkampf zwischen Frauen und Männern ist auch hier noch nicht zu Ende. Wie erreichen wir ein dominanzfreies Geschlechterverhältnis? Die Lösung dieser Frage ist eine der Kernaufgaben der Heinrich-Böll-Stiftung.

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Heinrich-Böll-Stiftung
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