böll.brief Willkommensgesellschaft stärken: Empfehlungen zur Unterstützung ehrenamtlicher Flüchtlingsarbeit 23. Juni 2016 Dr. Serhat Karakayali Veröffentlicht: Juni 2016 Ohne die Hilfe der vielen Ehrenamtlichen würde die Situation der Geflüchteten weit schwieriger sein als sie es derzeit ist. Wie kann ihre Arbeit institutionell unterstützt werden? Handlungsempfehlungen von Dr. Serhat Karakayali vom Berliner Institut für empirische Integrations- und Migrationsforschung.
böll.brief Gewinne der Integration 27. April 2016 Veröffentlicht: April 2016 Zuwanderung aus humanitären Gründen kann die deutschen Staatsfinanzen auf lange Sicht entlasten, wenn eine ausreichende Integration der geflüchteten Menschen in den Arbeitsmarkt gelingt. Dies stellt die heute in Berlin vorgestellte Studie „Gewinne der Integration - Berufliche Qualifikation und Integrationstempo entscheiden über die langfristigen fiskalischen Kosten der Aufnahme Geflüchteter“ fest.
TTIP: Clash of Regulations?! Beobachtungen zur regulatorischen Kultur in den USA und Europa 25. April 2016 Peter Kreysler Veröffentlicht: April 2016 Anlässlich der jüngsten Enthüllungen zu den TIIP-Verhandlungen: Peter Kreyslers Reportage zu regulatorischen Prozessen in den USA und Europa. Ein Beitrag unserer TTIP-Series.
"Welcome to Germany V" - Zivilgesellschaftliches Engagement 3. März 2016 Carolin Wiedemann Veröffentlicht: 03.03.2016 Im neuesten Teil unserer Dossier-Reihe "Welcome to Germany" untersuchen wir Potenziale und Fallstricke bürgerschaftlichen Engagements für Geflüchtete.
Die Rolle des Staates in der Auseinandersetzung mit Ideologien der Ungleichwertigkeit 30. November 2015 Veröffentlicht: 2015 Das Policy Paper geht den Fragen nach, welche Rolle staatliche Gewalten derzeit bei der Auseinandersetzung mit und Bekämpfung von Ideologien der Ungleichwertigkeit einnehmen und welche Handlungsempfehlungen sich daraus ableiten lassen.
Finanzbudgets lokaler Bildungslandschaften 16. November 2015 Dieter Dohmen Veröffentlicht: Oktober 2015 In der vorliegenden Studie werden die Ausgaben für das Schulsystem i.w.S. sowie für die Kinder und Jugendhilfe betrachtet, um einen Eindruck darüber zu erhalten, welche Budgets im Rahmen lokaler Bildungslandschaften zur Verfügung stehen könnten. Eine Untersuchung von Dr. Dieter Dohmen, Forschungsinstitut für Bildungs- und Sozialökonomie – FiBS im Auftrag der Heinrich-Böll-Stiftung.
Bildungspolitik und Schule in der Verantwortung Für eine nichtdiskriminierende demokratische Gesellschaft! 5. November 2015 Veröffentlicht: September 2015 Die Schule braucht endlich ein Bewusstsein für die Diskriminierungen, die People of Color täglich erleben. Dazu muss das Thema Antidiskriminierung in der Schule und in der Ausbildung von Pädagog/innen verankert werden. Unsere Studie zur Entwicklung einer demokratischen Schulkultur.
Europa, Afrika und der Transatlantik Die Nord-Süd Herausforderung für entwicklungsorientierte Handelspolitik 27. Oktober 2015 Veröffentlicht: 2015 Verhandlungen zur Vertiefung globaler Wirtschaftsintegration vollziehen sich wieder verstärkt in regionalen Gruppierungen. Um zu verstehen, wie hoch der Einsatz gerade für Afrika sein wird, muss die in der Handelstheorie etablierte Unterscheidung zwischen reiner Güterhandelsliberalisierung und tiefergehender Wirtschaftsintegration herangezogen werden. Damit beschäftigt sich diese Publikation.
Was aus ihnen wurde: Die Alumni der Heinrich-Böll-Stiftung Ergebnisse der Verbleibsstudie und Evaluation der Langzeitwirkung der Förderung 2015 2. Oktober 2015 Veröffentlicht: Oktober 2015 Seit nunmehr 25 Jahren fördert das Studienwerk der Heinrich-Böll-Stiftung junge Leute bei Studium und Promotion. Was aber ist aus diesen Menschen geworden? Die Studie gibt Aufschluss zu den Karrierewegen der Ehemaligen und zu den Langzeitwirkungen der Förderstrategie und -praxis.
Policy Paper: Litigation (im)possible? Holding companies accountable for sexual and gender-based violence in the context of extractive industries 7. September 2015 Veröffentlicht: Juni 2015 Sexual and gender-based violence seems to be inherent in the surroundings of extractive projects. More than often, it is on the instruction of the mother companies in the global North that security forces commit atrocities and severe human rights violations in communities affected by extractive projects and very often sexual and gender-based violence are among them. How is it possible to hold the mother companies accountable? How can the intentionality and foreseeability of those crimes be proved? How do you find and secure evidence? What do non-judicial company grievance mechanisms do for the victims?