Schriften zur Demokratie

Schriften zur Demokratie

Wie geht gutes regieren? Wie verändern Regierungsbeteiligungen die Entscheidungswege und die Programmatik einer Partei? Diese Studie von Arne Jungjohann hat die grünen Regierungsbeteiligungen der vergangenen Jahre analysiert und kommt dabei zu interessanten Ergebnissen.

Die von der Heinrich-Böll-Stiftung in Auftrag gegebene Studie von Thorsten Wetzling vergleicht, analysiert und bewertet erstmalig mit Hilfe eines Kriterienkatalogs und eines detaillierten Bewertungsschemas die entsprechende Arbeit des Bundestages.

Die Olympischen Spiele verschlingen mehr öffentliche Gelder als im offiziellen Budget ersichtlich ist. Eine Analyse von Julia Bustamante und Caio Lima vom Instituto Políticas Alternativas para o Cone Sul (PACS).

Rassismus ist in Deutschland weit verbreitet. Mit der Fachkommission zu „Ideologien der Ungleichwertigkeit und Neonazismus in Deutschland“ entwickeln wir Ideen für eine menschenrechtsorientierte Kultur. Die Beiträge in diesem Band konzentrieren sich auf Jugendarbeit, Bildungspolitik und die Rolle des Staats.

Über fünf Millionen Iranerinnen und Iraner leben im Exil, davon ungefähr 120.000 in Deutschland. Sie bereichern nicht nur ihre neuen Heimatländer, sondern beeinflussen auch die politischen und kulturellen Debatten im Iran. Die Beiträge in diesem Sammelband bieten Anstöße zu einer exemplarischen Diskussion über das produktive Potential der Diaspora.

In den letzten Jahren war viel von Politikverdrossenheit die Rede. Gleichzeitig wächst die Zahl der politischen Initiativen zur Bürgerbeteiligung. Bei diesen Reformvorhaben spielen die Bundesländer und die Partei Bündnis 90/Die Grünen eine besondere Rolle. Die Publikation geht den Initiativen nach, beschreibt Erfolge, Rückschläge, Konflikte und Chancen der vielfältigen Beteiligungsansätze.

Die Bilanz der Fußball-WM in Brasilien ist ernüchternd. Der positive volkswirtschaftliche Wachstumsimpuls blieb aus. Nun kommen die Olympischen Sommerspiele nach Rio de Janeiro. Der Essay analysiert die Auswirkungen der beiden sportlichen Mega-Events.

Die Eskalation des bewaffneten Konflikts in Syrien haben schmerzlich an die Notwendigkeit erinnert, die Bemühungen um Rüstungskontrolle zu intensivieren. Die Publikation geht der Frage nach, welche Schritte unternommen werden sollten, um die gemeinsamen Anstrengungen zur Kontrolle und zum Abbau  militärischer Kapazitäten zu stärken.

Drohnen, Kampfroboter und digitale Kriegsführung eröffnen nicht nur ein neues Feld in der Sicherheitspolitik, sondern werfen auch etliche ethische auf. Die Herausforderungen der digitalen Aufrüstung bedürfen einer breiten gesellschaftlichen Diskussion.

Nur knapp 14 Prozent aller Oberbürgermeister/innen in deutschen Großstädten sind weiblich. Das ist eines der Ergebnisse des dritten Genderrankings deutscher Großstädte, das die FernUni Hagen für die Heinrich-Böll-Stiftung erstellt hat.

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