Die deutsche feministische Außenpolitik hat Debatten angestoßen, neue Handlungsspielräume eröffnet und zugleich ihre Grenzen offengelegt. Die Studie zeigt, welche Lehren sich für die zukünftige Verankerung feministischer Perspektiven in der Außenpolitik ziehen lassen.
In diesem Gespräch beschreibt Sussan Tahmasebi die aktuelle regionale Krise im Nahen Osten. Sie kritisiert die Widersprüchlichkeit der EU und hat die Botschaft, dass Europa sein Verhältnis zur Region und zu ihren Menschen grundlegend überdenken muss.
Deutschland braucht Arbeits- und Fachkräfte aus Drittländern. Doch oft sind die Hürden ebenso groß wie die Hoffnungen. Am Beispiel von Georgien, Kenia und Namibia untersucht das Paper individuelle Erfahrungen und strukturelle Fallen der Arbeitsmigration und spricht Empfehlungen aus.
Cyberangriffe, Desinformationskampagnen, ausländische Einmischung in Wahlkämpfe – und trotzdem reagiert Europa auf digitale Bedrohungen weiterhin zu langsam. Was tun, wenn der Angriff schon läuft? Teil 2 der Reihe „Dimensionen digitaler Außenpolitik“.
Der US-israelische Krieg gegen den Iran hat offenbart, wie die europäische Reaktion die menschliche Dimension von Konflikten gefährlicherweise ausblendet. Eine feministische und menschenzentrierte Perspektive zeigt, was wirklich auf dem Spiel steht.
Dieses Policy Paper analysiert, wie Prävention zur Grundlage wirksamer digitaler Außenpolitik wird: durch den Abbau einseitiger Abhängigkeiten, die Stärkung digitaler Infrastrukturen und den Schutz von Sicherheit und Freiheitsrechten im digitalen Raum.
Digitalpolitik ist in Zeiten geopolitischer Spannungen eine zentrale Dimension der Außen- und Sicherheitspolitik. Wie können Sicherheit und Freiheitsrechte im Digitalen gesichert werden? Eine Einführung zur Reihe „Dimensionen digitaler Außenpolitik“.
Zwischen fossiler Importabhängigkeit von den USA und chinesischer Technologiedominanz steht die EU vor einem Scheideweg. Das Policy Paper zeigt anhand von sechs Fallstudien, wie die EU ihre spezifischen Stärken strategisch einsetzen kann.
Europas Sicherheit hängt stark von US-Rüstungsgütern ab. Der politische Wille, diese Abhängigkeit zu reduzieren, wächst. Das Paper untersucht, wie Deutschland und seine Partner ihre Verteidigung stärken können, ohne die NATO-Kooperation zu gefährden.
Bis 2025 wurden weltweit mehr als 12 Milliarden Tonnen Kunststoff produziert. Dabei ist die Verschmutzung durch Plastik nicht geschlechtsneutral, sondern verläuft entlang der Bruchlinien von Geschlechterungleichheit und globaler Ungleichheit.