Nicht zuletzt als einen Akt der Solidarität mit den PragerInnen fuhr die Reisegruppe (mit einem Kleinbus, da die Zugverbindung unterbrochen war) trotz der Einschränkungen wegen der Flutkatastrophe nach Prag. In zahlreichen Gesprächen mit Kooperations- und ProjektpartnerInnen der Stiftung hatten die TeilnehmerInnen die Gelegenheit, die Situation des EU-Beitrittslandes Tschechien zu beleuchten und zu reflektieren sowie sich über den ökologischen Landbau zu informieren.