Schlussfolgerungen nach der Konferenz „Shaping the Future of Indo-German Cooperation on Climate, Energy and Development“ am 12. September 2025 in der Heinrich-Böll-Stiftung, Berlin.
Wenn Indien und Deutschland gemeinsam über die Zukunft von Klima, Energie und Entwicklung debattieren, geht es um weit mehr als Technik und Zahlen – es geht um Anerkennung und Vertrauen, vielseitige Perspektiven und globale Verantwortung. Die eintägige Konferenz von Heinrich-Böll-Stiftung und Germanwatch im September 2025 zeigte, wie vielfältig, herausfordernd und zukunftsweisend echte deutsch-indische Kooperation sein kann und wie nächste Schritte Gestalt annehmen können.
Die Konferenz "Shaping the Future of Indo-German Cooperation on Climate, Energy and Development" am 12. September 2025 machte deutlich, wie wichtig es ist, Indien in seiner Vielfalt wahrzunehmen und gängige Vereinfachungen hinter sich zu lassen. Echte Neugier und gegenseitiges Zuhören eröffneten einen Raum, in dem Indiens föderale Dynamik, seine flexible außenpolitische Positionierung und die beeindruckende Elektrifizierungsagenda besser verstanden werden konnten.
Für Deutschland bedeutet das, Kooperation stärker an Indiens eigenen Prioritäten und Entwicklungswegen auszurichten. Gleichzeitig zeigen sich neue Chancen für gemeinsames Handeln und Innovation in Klima-, Energie- und Entwicklungsfragen. So entsteht eine Partnerschaft, die nicht von Projekten, sondern von gegenseitigem Respekt und gemeinsamem Gestaltungswillen getragen wird.
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