Feministische Friedensförderung im Jahr 2025: Eine Anmerkung der Autorin
Warum ThinkPeace? Feministische Perspektiven in den Diskurs einbringen
Die neue Bundesregierung steht vor Herausforderungen, die für Deutschland und Europa sowie den internationalen Frieden und die internationale Sicherheit existenziell sind. In einer Zeit, in der die auf dem Völkerrecht basierende Weltordnung in ihren Grundfesten erschüttert wird, sind kritische, umfassende und nachhaltige Lösungen gefragt. Während die Zukunft der feministischen Außenpolitik als Regierungsprogramm in Deutschland noch ungewiss ist, zielt diese Reihe darauf ab, die Diskussion über kritische sicherheitspolitische Herausforderungen zu erweitern. Dafür bezieht sie feministische Perspektiven ein und trägt zu einem Prozess bei, der Diskurse nach dem Ansatz der menschlichen Sicherheit gestaltet und Prioritäten entsprechend setzt.
Das Projekt ist eine Zusammenarbeit der Globalen Einheit für Feminismus und Geschlechterdemokratie, der Globalen Einheit Menschliche Sicherheit und der Abteilung Außen- und Sicherheitspolitik der Heinrich-Böll-Stiftung und wurde gemeinsam mit Barbara Mittelhammer entwickelt.
In ihrem letzten Thinkpeace-Beitrag für das Jahr 2025 identifiziert Barbara Mittelhammer wesentliche Erkenntnisse und strategische Prioritäten für ein feministisches Umdenken als Reaktion auf die zunehmenden globalen Bedrohungen für Frieden und menschliche Sicherheit.
Weitere Ausgaben der Reihe "ThinkPeace"
Produktdetails
Inhaltsverzeichnis
- Kurz und Knapp
- Drei Beobachtungen zur aktuellen Konjunktur
- Das Machtparadox
- Die Innen-Außen-Spannung
- Eine doppelte Bedrohung - Strategische Implikationen