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Grundkurs "CO₂-Bepreisung": #1 Einführung und Hintergrund - Heinrich-Böll-Stiftung

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Mitschnitt der Online-Veranstaltung vom 12. Januar Inhalt: - Was kann von einer CO₂-Bepreisung erwartet werden und was eher nicht? - Welche Formen der CO₂-Bepreisung gibt es in Deutschland? - Wie hoch muss der Preis sein, um eine Lenkungswirkung zu haben? Über den Grundkurs: Am 1. Januar 2021 beginnt die Veräußerung von Emissionszertifikaten im Rahmen des Brennstoffemissionshandelsgesetzes (BEHG). Allgemein gesprochen ist das der Startschuss für ein nationales CO₂-Bepreisungssystem für Verkehr und Wärme. Dieses nationale CO₂-Bepreisungssystem operiert parallel zum europäischen Emissionshandel, dem EU-weiten CO₂-Bepreisungssystem für Strom und emissionsintensive Industrie. CO₂-Bepreisung ist eine komplexe Materie. Die Ausgestaltungsvarianten und Wirkmechanismen sind umstritten. In den nächsten Monaten dürfte die Debatte wieder intensiver werden - unter anderem auch, weil der EU-Emissionshandel neu organisiert wird. Mit dem dreiteiligen Online-Grundkurs sollen klimapolitisch interessierte Menschen das Instrument CO₂-Bepreisung und die Diskussionen besser verstehen und einordnen lernen. Der Grundkurs gibt eine Einführung und einen Überblick zu Grundannahmen, Ausgestaltungskriterien und Effekten verschiedener CO₂-Bepreisungssysteme. Der Grundkurs soll helfen, das komplexe und irgendwie auch abstrakte Instrument besser zu verstehen und politisch einordnen zu können. Der Grundkurs richtet sich an klimapolitisch interessierte Menschen in Parteien, politischen Institutionen, Industrie und Unternehmen, Gewerkschaften und in der Klimabewegung. Mit: - Swantje Fiedler (Wissenschaftliche Leiterin, Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft, FÖS) Moderation: - Dr. Stefanie Groll (Referentin Ökologie und Nachhaltigkeit, Heinrich-Böll-Stiftung)

Grundkurs "CO₂-Bepreisung": #2 Anreizseite und Rückverteilungsseite - Heinrich-Böll-Stiftung

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Mitschnitt der Online-Veranstaltung vom 13. Januar Am 1. Januar 2021 beginnt die Veräußerung von Emissionszertifikaten im Rahmen des Brennstoffemissionshandelsgesetzes (BEHG). Allgemein gesprochen ist das der Startschuss für ein nationales CO₂-Bepreisungssystem für Verkehr und Wärme. Dieses nationale CO₂-Bepreisungssystem operiert parallel zum europäischen Emissionshandel, dem EU-weiten CO₂-Bepreisungssystem für Strom und emissionsintensive Industrie. CO₂-Bepreisung ist eine komplexe Materie. Die Ausgestaltungsvarianten und Wirkmechanismen sind umstritten. In den nächsten Monaten dürfte die Debatte wieder intensiver werden - unter anderem auch, weil der EU-Emissionshandel neu organisiert wird. Mit dem dreiteiligen Online-Grundkurs sollen klimapolitisch interessierte Menschen das Instrument CO₂-Bepreisung und die Diskussionen besser verstehen und einordnen lernen. Der Grundkurs gibt eine Einführung und einen Überblick zu Grundannahmen, Ausgestaltungskriterien und Effekten verschiedener CO₂-Bepreisungssysteme. Der Grundkurs soll helfen, das komplexe und irgendwie auch abstrakte Instrument besser zu verstehen und politisch einordnen zu können. Der Grundkurs richtet sich an klimapolitisch interessierte Menschen in Parteien, politischen Institutionen, Industrie und Unternehmen, Gewerkschaften und in der Klimabewegung. Mit: Swantje Fiedler (Wissenschaftliche Leiterin, Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft, FÖS) Moderation: Dr. Stefanie Groll (Referentin Ökologie und Nachhaltigkeit, Heinrich-Böll-Stiftung)

Grundkurs "CO₂-Bepreisung": #3 Weiterentwicklung EU-Emissionshandel - Heinrich-Böll-Stiftung

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Mitschnitt der Online-Veranstaltung vom 14. Januar 2021. Inhalt: - Welche CO₂-Bepreisungssysteme gibt es in anderen Ländern? - Wie effektiv sind die? Welche Verteilungseffekte gibt es? - Wie verläuft die Debatte zur Weiterentwicklung des EU-Emissionshandels? - Was plant die EU? - Wie sind Vorschläge für einen sektorübergreifenden (EU-)Emissionshandel einzuordnen? - Wie kann verhindert werden, dass Emissionen ins Ausland verlagert werden? - Und wie kann darauf hingewirkt werden, dass es sich für Unternehmen wirtschaftlich lohnt, rasch und effektiv in Klimaschutzmaßnahmen zu investieren? Über den Grundkurs: Am 1. Januar 2021 beginnt die Veräußerung von Emissionszertifikaten im Rahmen des Brennstoffemissionshandelsgesetzes (BEHG). Allgemein gesprochen ist das der Startschuss für ein nationales CO₂-Bepreisungssystem für Verkehr und Wärme. Dieses nationale CO₂-Bepreisungssystem operiert parallel zum europäischen Emissionshandel, dem EU-weiten CO₂-Bepreisungssystem für Strom und emissionsintensive Industrie. CO₂-Bepreisung ist eine komplexe Materie. Die Ausgestaltungsvarianten und Wirkmechanismen sind umstritten. In den nächsten Monaten dürfte die Debatte wieder intensiver werden - unter anderem auch, weil der EU-Emissionshandel neu organisiert wird. Mit dem dreiteiligen Online-Grundkurs sollen klimapolitisch interessierte Menschen das Instrument CO₂-Bepreisung und die Diskussionen besser verstehen und einordnen lernen. Der Grundkurs gibt eine Einführung und einen Überblick zu Grundannahmen, Ausgestaltungskriterien und Effekten verschiedener CO₂-Bepreisungssysteme. Der Grundkurs soll helfen, das komplexe und irgendwie auch abstrakte Instrument besser zu verstehen und politisch einordnen zu können. Der Grundkurs richtet sich an klimapolitisch interessierte Menschen in Parteien, politischen Institutionen, Industrie und Unternehmen, Gewerkschaften und in der Klimabewegung. Mit:

Pandemie & Gesellschaft #1 - Hilft uns die Digitalisierung aus der Coronakrise? - Heinrich-Böll-Stiftung

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Ellen Ueberschär, Vorstand der Heinrich-Böll-Stiftung, spricht mit der Wirtschaftsinformatikerin Sarah Spiekermann-Hoff darüber, wie digitale Technologien uns in und aus der Krise helfen können und welche Chancen in anonymen und datenschutzkonformen Tracking-Apps liegen können. Wobei klar ist: „die Wirtschaft wird hochgezogen durch reales Wirken in der Welt - das ist nicht digital.“ Sarah Spiekermann-Hoff ist Professorin für Wirtschaftsinformatik und Autorin auf dem Gebiet der Digitalen Ethik. Sie lehrt an der Wirtschaftsuniversität Wien, an der sie seit 2009 den Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik & Gesellschaft leitet. Dort gründete sie 2016 auch das Privacy & Sustainable Computing Lab. Vor Wien promovierte und habilitierte Frau Spiekermann an der Humboldt-Universität zu Berlin, wo sie von 2004 bis 2008 das Berliner Forschungszentrum Internetökonomie leitete. https://sarahspiekermann.com/ Weiterführende Links zum Thema des Interviews: "Ethik und Teilhabe in der digitalen Gesellschaft" Podcast mit Robert Habeck und Sarah Spiekermann https://soundcloud.com/boellstiftung/netzregeln-ethik-und-teilhabe Sarah Spiekermann: „Digitale Ethik. Ein Wertesystem für das 21. Jahrhundert“ Droemer Knaur, München 2019 https://www.droemer-knaur.de/buch/sarah-spiekermann-digitale-ethik-9783426277362 "Eine Frage des Vertrauens – Technologien für ein Good Government nach dem Corona Shut-down" Artikel in der Süddeutschen Zeitung (noch nicht online veröffentlicht) Credits Foto: Jan Zappner/re:publica, CC-BY-SA 2.0 https://de.m.wikipedia.org/wiki/Datei:Re_publica_19_-_Day_2_(40829323003).jpg Musik: MF-2117 : 'Industrial Move' von musicfox UG

Pandemie & Gesellschaft #2 - Klimaschutz, Wirtschaft und Beschäftigung zusammen bringen - Heinrich-Böll-Stiftung

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Dr. Stefanie Groll von der Heinrich-Böll-Stiftung spricht mit Holger Bär vom Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft darüber, wie man politisch wirtschaftlichen Aufschwung und Klimaschutz zusammen bringen kann, so dass auch zukunftsfähige Jobs entstehen. Holger Bär ist wissenschaftlicher Referent beim Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft. Er forscht unter anderem zu Umweltsteuern oder der Frage, wie wir den Übergang in eine grüne, klimakompatible Wirtschaftsweise gestalten. Kürzlich hat er mit seinem Kollegen Matthias Runkel ein Papier zur Corona-Krise vorgelegt, warum und wie wir in der Bekämpfung der Krise Wirtschaft und Klimaschutz zusammendenken können. Zum Papier: https://foes.de/publikationen/2020/2020-03-FOES-Wirtschaftshilfen-Corona-Krise.pdf Shownotes: Bücher / Audiobücher beim Joggen: Abhijit Banerjee & Esther Duflo: Good Economics for Hard Times https://www.goodeconomicsforhardtimes.com/ Maja Göpel: Unsere Welt neu denken https://www.ullstein-buchverlage.de/nc/buch/details/unsere-welt-neu-denken-9783550200793.html Podcasts/ Radio: Knowledge for future – detektor.fm à Green Deal als Thema im März https://detektor.fm/serien/knowledge-for-future Websites Leseliste zum Thema auf Twitter https://twitter.com/holgerhbaer/status/1246725821479428096 Credits Musik: MF-2117 : 'Industrial Move' von musicfox UG

Pandemie & Gesellschaft #3 - (Was) lässt sich aus der Seuchengeschichte lernen? - Heinrich-Böll-Stiftung

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Der Historiker Malte Thießen sortiert im Gespräch mit Roman Schmidt von der Heinrich-Böll-Stiftung zutreffende Parallelen und wichtige Unterschiede zwischen Seuchengeschichte und „Corona-Gegenwart“. Prof. Dr. Malte Thießen leitet das LWL-Institut für westfälische Regionalgeschichte in Münster. Zu seinen Forschungsschwerpunkten zählt die Geschichte von Gesundheit, Krankheit und Vorsorge. In seiner Habilitationsschrift hat er sich mit Epidemien und der Geschichte des Impfens beschäftigt. Auf Twitter ist er unter @malte_thiessen zu erreichen. Shownotes - Logbuch „Corona, geisteswissenschaftlich betrachtet“ der Gerda Henkel Stiftung https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/dossier_coronalogbuch - Mitmachen beim Corona-Archiv: Damit wir uns später erinnern, wie (unterschiedlich) wir uns während der Corona-Pandemie gefühlt haben https://coronarchiv.geschichte.uni-hamburg.de/projector/s/coronarchiv/page/willkommen LWL-Institut für westfälische Regionalgeschichte https://www.lwl-regionalgeschichte.de/de/ Immunisierte Gesellschaft - Impfen in Deutschland im 19. und 20. Jahrhundert (Habilitation) https://www.vandenhoeck-ruprecht-verlage.com/themen-entdecken/geschichte/geschichte-des-20.-jahrhunderts/5412/immunisierte-gesellschaft?number=1087229

Pandemie & Gesellschaft #4 - Wie funktioniert das Europäische Parlament im Krisen-Modus? - Heinrich-Böll-Stiftung

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Der Europa-Parlamentarier Sergey Lagodinsky berichtet, dass das Europäische Parlament nach Wegen sucht, jenseits bloßer Abstimmungen im Austausch zu bleiben. In der Krise ist nochmal dringender, dass Freiheitsrechte, Grundrechte, Datenschutz verstärkt europäisch gedacht und per Monitoring transparent gemacht werden müssen. Die Schwere der Eingriffe (Ungarn: Abschaffung von Demokratie; Deutschland: Debatte um Versammlungsrecht) ist sehr unterschiedlich und wird im Innenausschuss befasst. Europa muss jenseits nationalstaatlicher Schlagbäume aus der Krise kommen. Die Welt wird nach der Pandemie nicht dieselbe sein, Machtgefüge verschieben sich, und die EU hat nur die eine Option: Zu verstehen, wie wichtig es ist, einander zu haben. Sergey Lagodinsky, Jg 1975, MdEP in der Fraktion Grüne/EFA, stellv. Vorsitzender des Rechtsausschusses, im Ausschuss für bürgerliche Freiheiten, Justiz und Inneres und im Ausschuss für Auswärtige Angelegenheiten. Shownotes: - Das angesprochene Webinar der Europäischen Grünen Fraktion gibt es hier: www.gruene-europa.de/de/artikel/news/grueneeuropawebinare/

Pandemie & Gesellschaft #5 - Homeschooling: Wie funktioniert Lernen in der Krise? - Heinrich-Böll-Stiftung

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Zu Hause statt in der Schule zu lernen, ist für alle eine große Herausforderung - für Eltern, Lehrerinnen und Schüler. Vieles muss von heute auf morgen digital funktionieren, einiges bleibt auf der Strecke. Über die sozialen Folgen von Corona für das Lernen sprechen wir mit Helmut Hochschild. Links: Podcast „Schule kann mehr“ (zusammen mit Leon Stebe, Inforadio) https://www.schule-kann-mehr.de/p-o-d-c-a-s-t-s/ Interview „Bildung für die digitale Zukunft“ - Gespräch mit Prof. Heinz-Elmar Tenorth https://youtu.be/fgco3lTs04U Foto: (c) Helmut Hochschild

Pandemie & Gesellschaft #6 - Tragfähige Zukunftsinvestitionen in Zeiten der Corona-Pandemie - Heinrich-Böll-Stiftung

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Es gilt, die jetzt akuten Herausforderungen von Corona und Konjunktur und die längerfristigen Zukunftsaufgaben in der Gesamtbetrachtung auseinanderzuhalten, um beide Dimensionen angemessen ernst zu nehmen. Ute Brümmer, Referentin Wirtschaft und Finanzen, Heinrich-Böll-Stiftung, spricht mit Michael Thöne vom Finanzwissenschaftlichen Forschungsinstitut an der Universität zu Köln. (c) Abbildung: privat (alle Rechte vorbehalten) Zum Weiterlesen: Kommentar von Michael Thöne: "Zukunftsinvestitionen in Zeiten der Corona‐Pandemie" https://www.boell.de/de/2020/03/30/zukunftsinvestitionen-zeiten-der-corona-pandemie

Pandemie & Gesellschaft #7 - Was können Tracing-Apps, KI & Big Data in der Krise leisten? - Heinrich-Böll-Stiftung

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Ob Tracing-, Datenspende- oder Quarantäne-App – aktuell wird eine Reihe von digitalen Lösungen zur Eindämmung der Corona-Pandemie diskutiert. Die Journalistin und Digitalexpertin Miriam Schröder erklärt im Gespräch mit Vérane Meyer von der Heinrich-Böll-Stiftung die Diskussion um die Tracing-App und beleuchtet damit verbundene Potentiale, aber auch die Herausforderungen für den Datenschutz und das Vertrauen der Bürger*innen. Miriam Schröder leitet die Redaktion des "Tagesspiegel Background - Digitialisierung und KI". Links: Miriam Schröder im Tagesspiegel: Das gefährliche Chaos um die Corona-App: https://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/welche-technologie-soll-es-sein-das-gefaehrliche-chaos-um-die-corona-app/25756784.html Wird das Smartphone bald zum Virendetektor?: https://www.tagesspiegel.de/politik/corona-app-fuer-deutschland-wird-das-smartphone-bald-zum-virendetektor/25705388.html Die Stärke der Corona-App ist auch ihre größte Schwäche: https://www.tagesspiegel.de/politik/freiwilligkeit-statt-ueberwachungsstaat-die-staerke-der-corona-app-ist-auch-ihre-groesste-schwaeche/25704702.html

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