Video

Grundkurs "CO₂-Bepreisung": #1 Einführung und Hintergrund - Heinrich-Böll-Stiftung

video-thumbnail Direkt auf YouTube ansehen
Beschreibung
Mitschnitt der Online-Veranstaltung vom 12. Januar Inhalt: - Was kann von einer CO₂-Bepreisung erwartet werden und was eher nicht? - Welche Formen der CO₂-Bepreisung gibt es in Deutschland? - Wie hoch muss der Preis sein, um eine Lenkungswirkung zu haben? Über den Grundkurs: Am 1. Januar 2021 beginnt die Veräußerung von Emissionszertifikaten im Rahmen des Brennstoffemissionshandelsgesetzes (BEHG). Allgemein gesprochen ist das der Startschuss für ein nationales CO₂-Bepreisungssystem für Verkehr und Wärme. Dieses nationale CO₂-Bepreisungssystem operiert parallel zum europäischen Emissionshandel, dem EU-weiten CO₂-Bepreisungssystem für Strom und emissionsintensive Industrie. CO₂-Bepreisung ist eine komplexe Materie. Die Ausgestaltungsvarianten und Wirkmechanismen sind umstritten. In den nächsten Monaten dürfte die Debatte wieder intensiver werden - unter anderem auch, weil der EU-Emissionshandel neu organisiert wird. Mit dem dreiteiligen Online-Grundkurs sollen klimapolitisch interessierte Menschen das Instrument CO₂-Bepreisung und die Diskussionen besser verstehen und einordnen lernen. Der Grundkurs gibt eine Einführung und einen Überblick zu Grundannahmen, Ausgestaltungskriterien und Effekten verschiedener CO₂-Bepreisungssysteme. Der Grundkurs soll helfen, das komplexe und irgendwie auch abstrakte Instrument besser zu verstehen und politisch einordnen zu können. Der Grundkurs richtet sich an klimapolitisch interessierte Menschen in Parteien, politischen Institutionen, Industrie und Unternehmen, Gewerkschaften und in der Klimabewegung. Mit: - Swantje Fiedler (Wissenschaftliche Leiterin, Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft, FÖS) Moderation: - Dr. Stefanie Groll (Referentin Ökologie und Nachhaltigkeit, Heinrich-Böll-Stiftung)

Grundkurs "CO₂-Bepreisung": #2 Anreizseite und Rückverteilungsseite - Heinrich-Böll-Stiftung

video-thumbnail Direkt auf YouTube ansehen
Beschreibung
Mitschnitt der Online-Veranstaltung vom 13. Januar Am 1. Januar 2021 beginnt die Veräußerung von Emissionszertifikaten im Rahmen des Brennstoffemissionshandelsgesetzes (BEHG). Allgemein gesprochen ist das der Startschuss für ein nationales CO₂-Bepreisungssystem für Verkehr und Wärme. Dieses nationale CO₂-Bepreisungssystem operiert parallel zum europäischen Emissionshandel, dem EU-weiten CO₂-Bepreisungssystem für Strom und emissionsintensive Industrie. CO₂-Bepreisung ist eine komplexe Materie. Die Ausgestaltungsvarianten und Wirkmechanismen sind umstritten. In den nächsten Monaten dürfte die Debatte wieder intensiver werden - unter anderem auch, weil der EU-Emissionshandel neu organisiert wird. Mit dem dreiteiligen Online-Grundkurs sollen klimapolitisch interessierte Menschen das Instrument CO₂-Bepreisung und die Diskussionen besser verstehen und einordnen lernen. Der Grundkurs gibt eine Einführung und einen Überblick zu Grundannahmen, Ausgestaltungskriterien und Effekten verschiedener CO₂-Bepreisungssysteme. Der Grundkurs soll helfen, das komplexe und irgendwie auch abstrakte Instrument besser zu verstehen und politisch einordnen zu können. Der Grundkurs richtet sich an klimapolitisch interessierte Menschen in Parteien, politischen Institutionen, Industrie und Unternehmen, Gewerkschaften und in der Klimabewegung. Mit: Swantje Fiedler (Wissenschaftliche Leiterin, Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft, FÖS) Moderation: Dr. Stefanie Groll (Referentin Ökologie und Nachhaltigkeit, Heinrich-Böll-Stiftung)

Grundkurs "CO₂-Bepreisung": #3 Weiterentwicklung EU-Emissionshandel - Heinrich-Böll-Stiftung

video-thumbnail Direkt auf YouTube ansehen
Beschreibung
Mitschnitt der Online-Veranstaltung vom 14. Januar 2021. Inhalt: - Welche CO₂-Bepreisungssysteme gibt es in anderen Ländern? - Wie effektiv sind die? Welche Verteilungseffekte gibt es? - Wie verläuft die Debatte zur Weiterentwicklung des EU-Emissionshandels? - Was plant die EU? - Wie sind Vorschläge für einen sektorübergreifenden (EU-)Emissionshandel einzuordnen? - Wie kann verhindert werden, dass Emissionen ins Ausland verlagert werden? - Und wie kann darauf hingewirkt werden, dass es sich für Unternehmen wirtschaftlich lohnt, rasch und effektiv in Klimaschutzmaßnahmen zu investieren? Über den Grundkurs: Am 1. Januar 2021 beginnt die Veräußerung von Emissionszertifikaten im Rahmen des Brennstoffemissionshandelsgesetzes (BEHG). Allgemein gesprochen ist das der Startschuss für ein nationales CO₂-Bepreisungssystem für Verkehr und Wärme. Dieses nationale CO₂-Bepreisungssystem operiert parallel zum europäischen Emissionshandel, dem EU-weiten CO₂-Bepreisungssystem für Strom und emissionsintensive Industrie. CO₂-Bepreisung ist eine komplexe Materie. Die Ausgestaltungsvarianten und Wirkmechanismen sind umstritten. In den nächsten Monaten dürfte die Debatte wieder intensiver werden - unter anderem auch, weil der EU-Emissionshandel neu organisiert wird. Mit dem dreiteiligen Online-Grundkurs sollen klimapolitisch interessierte Menschen das Instrument CO₂-Bepreisung und die Diskussionen besser verstehen und einordnen lernen. Der Grundkurs gibt eine Einführung und einen Überblick zu Grundannahmen, Ausgestaltungskriterien und Effekten verschiedener CO₂-Bepreisungssysteme. Der Grundkurs soll helfen, das komplexe und irgendwie auch abstrakte Instrument besser zu verstehen und politisch einordnen zu können. Der Grundkurs richtet sich an klimapolitisch interessierte Menschen in Parteien, politischen Institutionen, Industrie und Unternehmen, Gewerkschaften und in der Klimabewegung. Mit:

Pandemie & Gesellschaft #1 - Hilft uns die Digitalisierung aus der Coronakrise? - Heinrich-Böll-Stiftung

video-thumbnail Direkt auf YouTube ansehen
Beschreibung
Ellen Ueberschär, Vorstand der Heinrich-Böll-Stiftung, spricht mit der Wirtschaftsinformatikerin Sarah Spiekermann-Hoff darüber, wie digitale Technologien uns in und aus der Krise helfen können und welche Chancen in anonymen und datenschutzkonformen Tracking-Apps liegen können. Wobei klar ist: „die Wirtschaft wird hochgezogen durch reales Wirken in der Welt - das ist nicht digital.“ Sarah Spiekermann-Hoff ist Professorin für Wirtschaftsinformatik und Autorin auf dem Gebiet der Digitalen Ethik. Sie lehrt an der Wirtschaftsuniversität Wien, an der sie seit 2009 den Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik & Gesellschaft leitet. Dort gründete sie 2016 auch das Privacy & Sustainable Computing Lab. Vor Wien promovierte und habilitierte Frau Spiekermann an der Humboldt-Universität zu Berlin, wo sie von 2004 bis 2008 das Berliner Forschungszentrum Internetökonomie leitete. https://sarahspiekermann.com/ Weiterführende Links zum Thema des Interviews: "Ethik und Teilhabe in der digitalen Gesellschaft" Podcast mit Robert Habeck und Sarah Spiekermann https://soundcloud.com/boellstiftung/netzregeln-ethik-und-teilhabe Sarah Spiekermann: „Digitale Ethik. Ein Wertesystem für das 21. Jahrhundert“ Droemer Knaur, München 2019 https://www.droemer-knaur.de/buch/sarah-spiekermann-digitale-ethik-9783426277362 "Eine Frage des Vertrauens – Technologien für ein Good Government nach dem Corona Shut-down" Artikel in der Süddeutschen Zeitung (noch nicht online veröffentlicht) Credits Foto: Jan Zappner/re:publica, CC-BY-SA 2.0 https://de.m.wikipedia.org/wiki/Datei:Re_publica_19_-_Day_2_(40829323003).jpg Musik: MF-2117 : 'Industrial Move' von musicfox UG

Pandemie & Gesellschaft #12 - Pandemie, Quarantäne, Geschichte - Bleibt alles anders? - Heinrich-Böll-Stiftung

video-thumbnail Direkt auf YouTube ansehen
Beschreibung
Was können wir vom seuchenpolitischen Handeln im 19. Jahrhundert lernen? Darüber sprechen wir mit der Historikerin Dr. Andrea Wiegeshoff. Sie ist wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Philipps-Universität Marburg und forscht zur u.a. zur Kulturgeschichte von Epidemien, Krankheit und Gesundheit. Links + Verweise: Frau Wiegeshoff: "Von Erregern und Menschen. Eine Kulturgeschichte seuchenpolitischen Handelns im 19. Jahrhundert (ca. 1850-1920)" In dem Projekt soll das "seuchenpolitische" Handeln im British Empire und im American Empire in 19. Jahrhundert untersucht werden. https://www.uni-marburg.de/de/fb06/neueste-geschichte/personal-stuchtey/andrea-wiegeshoff Episode #3 der Reihe Pandemie & Gesellschaft “(Was) lässt sich aus der Seuchengeschichte lernen?” https://youtu.be/XHuGCWhMBa0 Zeitgeschichte in der Heinrich-Böll-Stiftung: https://www.boell.de/index.php/de/themen/zeitgeschichte https://twitter.com/boell_zeitgesch

Pandemie & Gesellschaft #9 - Schutz von Geflüchteten und Solidarität in Kommunen - Heinrich-Böll-Stiftung

video-thumbnail Direkt auf YouTube ansehen
Beschreibung
Die Pandemie stellt die Kommunen und Städte in Bezug auf den Schutz von Geflüchteten vor viele Herausforderungen. Wie werden die verordneten Sicherheitsmaßnahmen in Gemeinschaftsunterkünften umgesetzt? Wie können während der Pandemie Schutzsuchende aufgenommen werden? Im Gespräch mit Mekonnen Mesghena berichtet Miriam Koch, Leiterin des Amts für Migration und Integration der Stadt Düsseldorf, mit welchen Maßnahmen und Strategien vor Ort auf die Krisensituation reagiert wird. Sie verweist darauf, dass Düsseldorf sowie viele andere Städte und Kommunen weiterhin aufnahmebereit sind und appelliert daran, die Rolle der Kommunen in der aktiven Aufnahmepolitik zu stärken. Angesichts der Situation in den griechischen Lagern dürfe es nicht bei humanitären Gesten bleiben. Die Aufnahmebereitschaft der Kommunen müsse ernst genommen werden und weitere Evakuierungen aus den Lagern erfolgen. Links: Sascha Schießl: "Krise der Humanität an den EU-Außengrenzen" https://heimatkunde.boell.de/de/2020/03/10/krise-der-humanit%C3%A4t-eu-aussengrenzen Mekonnen Mesghena: "Seenotrettung und Flüchtlingsschutz sind alternativlos" https://www.boell.de/de/2018/07/17/seenotrettung-und-fluechtlingsschutz-sind-alternativlos Dossier: "Seenotrettung und Flüchtlingsschutz" https://www.boell.de/de/seenotrettung-und-fluechtlingsschutz E-Paper: "Der Weg über die Kommunen: Empfehlungen für die Flüchtlings- und Asylpolitik der EU" https://heimatkunde.boell.de/de/2019/02/13/der-weg-ueber-die-kommunen-empfehlungen-fuer-die-fluechtlings-und-asylpolitik-der-eu Ergebnisse der Fachkommission der Heinrich-Böll-Stiftung: https://heimatkunde.boell.de/de/fachkommission Newsticker Coronavirus: Informationen für Geflüchtete und Unterstützer*innen https://www.proasyl.de/hintergrund/newsticker-coronavirus-informationen-fuer-gefluechtete-unterstuetzerinnen/

Pandemie & Gesellschaft #10 - Flüchtlingsschutz und Solidarität in Zeiten globaler Pandemie - Heinrich-Böll-Stiftung

video-thumbnail Direkt auf YouTube ansehen
Beschreibung
Die Situation in den überfüllten Geflüchtetenlagern an den EU-Außengrenzen ist angesichts der globalen Pandemie alarmierend. Unter dem Hashtag #LeaveNoOneBehind wird die sofortige Evakuierung der Lager und besserer Schutz von Geflüchteten gefordert. Im Gespräch mit Mekonnen Mesghena von der Heinrich-Böll-Stiftung plädiert SEEBRÜCKE-Mitgründerin und Sprecherin Liza Pflaum für solidarisches Handeln. Sie verweist darauf, dass die Kommunen auch während der Pandemie weiterhin aufnahmebereit sind. Es fehle lediglich seitens der Bundesregierung die Bereitschaft, den Forderungen nachzukommen. Die Aufnahme von nur 47 Kindern bleibe weit hinter den Kapazitäten, die Kommunen derzeit für die Unterbringung von Geflüchteten haben und sei angesichts der Größe Deutschlands "lächerlich". Auch die Lager in Libyen müssen angesichts der verheerenden Menschenrechtsverletzungen - und das nicht erst seit der Pandemie - dringend evakuiert werden. Anstatt in militärische Abschottung sollte die EU in den Schutz von Menschen investieren. Links + Verweise: Sascha Schießl: Krise der Humanität an den EU-Außengrezen https://heimatkunde.boell.de/de/2020/03/10/krise-der-humanit%C3%A4t-eu-aussengrenzen Mekonnen Mesghena: Seenotrettung und Flüchtlingsschutz sind alternativlos https://www.boell.de/de/2018/07/17/seenotrettung-und-fluechtlingsschutz-sind-alternativlos?dimension1=division_demo Dossier: Seenotrettung und Flüchtlingsschutz https://www.boell.de/de/seenotrettung-und-fluechtlingsschutz E-Paper: Der Weg über die Kommunen: Empfehlungen für die Flüchtlings- und Asylpolitik der EU https://heimatkunde.boell.de/de/2019/02/13/der-weg-ueber-die-kommunen-empfehlungen-fuer-die-fluechtlings-und-asylpolitik-der-eu

Pandemie & Gesellschaft #11 - Fake News in Corona-Zeiten - Heinrich-Böll-Stiftung

video-thumbnail Direkt auf YouTube ansehen
Beschreibung
In Zeiten wie diesen haben Verschwörungstheorien Konjunktur. In der Folge “Fake News in Corona-Zeiten” sprechen wir darüber mit der Jornalistin Karolin Schwarz. Sie beobachtet, dass Fact Checking derzeit nicht nur von den großen Zeitungen und Medienanstalten betrieben wird. Und Wissenschaft wieder gefragt ist. Links + Verweise: Karolin Schwarz: http://karolinschwarz.de Hasskrieger. Der neue globale Rechtsextremismus https://www.herder.de/autoren/s/karolin-schwarz/ Heinrich-Böll-Stiftung: Wozu öffentliche Räume gut sind. Was wir an öffentlichen Räumen haben. Warum wir uns um öffentliche Räume kümmern (müssen). https://www.boell.de/de/themen/oeffentliche-raeume

Pandemie & Gesellschaft #8 - Globaler Klimastreik und sozial-ökologische Transformation - Heinrich-Böll-Stiftung

video-thumbnail Direkt auf YouTube ansehen
Beschreibung
Der globale Klimastreik der Fridays-for-Future-Bewegung im April 2020 will die internationale Aufmerksamkeit wieder auf die Klimakrise richten. Denn: Die ist auch in Zeiten des Pandemie-Ausnahmezustands eine existenzielle Bedrohung für Millionen von Menschen. Mit Lisa Göldner, Klima-Campaignerin bei Greenpeace Deutschland, sprechen wir darüber, welche Weichen für einen sozial-ökologischen Umbau der Wirtschaft jetzt mit Rettungs- und Konjunkturpaketen gestellt werden sollten und wie die Klimabewegung mit der aktuellen Situation umgeht. Lisa Göldner twittert unter @lisagoeldner und setzt sich für Klimagerechtigkeit und eine feministische post-fossile Zukunft ein. Links: Greenpeace-Studie: "Grüner Marshallplan für Deutschland: Wie notwendige Wirtschaftshilfen die Corona-Krise abfedern und die ökologische Transformation beschleunigen können" https://www.greenpeace.de/presse/publikationen/corona-krise-wirtschaftshilfen Böll-Dossier: "Gerechte Wege aus der Klimakrise: Radical Realism for Climate Justice" https://www.boell.de/radical-realism

Pandemie & Gesellschaft #13 - Was bedeutet die Corona-Krise für Entwicklungsländer? - Heinrich-Böll-Stiftung

video-thumbnail Direkt auf YouTube ansehen
Beschreibung
Die Corona-Pandemie trifft sog. Entwicklungsländer besonders hart: sie brauchen akute humanitäre Hilfe, um den Virus einzudämmen, aber auch langfristig Unterstützung, um die sozioökonomischen Folgen der Krise zu bewältigen. In der letzten Folge unserer Reihe „Pandemie und Gesellschaft“ spricht Barbara Unmüßig, Vorstand der Heinrich-Böll-Stiftung mit Achim Steiner, dem Leiter des Entwicklungsprogramms der Vereinten Nationen (UNDP) darüber, wie internationale Solidarität für Ländern im globalen Süden konkret aussehen muss, ob die derzeitigen Hilfsmaßnahmen reichen, und ob in der Krise auch eine Chance liegt. Zusätzliche Links + Verweise: "Schockwelle – Die Folgen der Pandemie für die Weltwirtschaft", Analyse von Adam Tooze (Wirtschaftshistoriker): https://www.boell.de/de/2020/04/23/schockwelle-die-folgen-der-pandemie-fuer-die-weltwirtschaft

Zum Warenkorb hinzugefügt: