Migration

Swetlana Gannuschkina

Der Vorstand der Heinrich-Böll-Stiftung gratuliert der russischen Bürgerrechtlerin Swetlana Gannuschkina zur Verleihung des diesjährigen Alternativen Nobelpreises.

Zeitungsmeldungen nach dem Amoklauf in München 2016
von

Bis heute ist eine Verständigung darüber ausgeblieben, welche Ungeheuerlichkeiten sich in München wirklich abgespielt haben. Als sei die Lage zu verworren - und damit unbrauchbar für eine politische Debatte, die immer weniger Zwischentöne duldet.

Expert/innen aus der Wirtschaft und dem grünen Umfeld diskutieren unter der Überschrift „Zukunftswerkstatt Deutschland“ über gesellschaftliche und ökonomische Zukunftsfragen. Eine Gesprächsreihe des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln und der Heinrich-Böll-Stiftung.

Fachkommission

Notunterkunft in Mainz, aufgenommen September 2015

Die Kommission zu Flüchtlings- und Einwanderungspolitik der Heinrich-Böll-Stiftung wird in den kommenden zwei Jahren die Herausforderungen auf dem weiten Feld von Flucht und Arbeitsmigration beleuchten.

Dossiers

Die fehlende Koordination in der Flüchtlingspolitik stellt die Europäische Union vor eine Zerreißprobe. Unser Dossier zeigt die nationalen Perspektiven auf und diskutiert, wie eine gemeinsame Asyl- und Grenzschutzpolitik aussehen könnte.

Gerechtigkeit ist eine politische Vokabel, die von allen politischen Strömungen genutzt wird. Der Kongress am 18./19. März 2016 in Berlin nahm neugierig und streitlustig die grundlegenden Weggabelungen eines grünen Gerechtigkeitsanspruchs in den Blick. Zur Dokumentation mit Fotos und Video-Mitschnitten vom Kongress.

Publikationen

Bildung, Qualifizierung und ein Einwanderungsgesetz: Das Institut der deutschen Wirtschaft und die Heinrich-Böll-Stiftung fragen, wie eine gelingende Integration von Geflüchteten und Migrant/innen aussehen kann. Der Bericht über ein Gespräch zwischen Grünen und Wirtschaft.

Ausgehend von der Geschichte der Verfolgung in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Tschechien gibt dieser Sammelband einen Einblick in die wissenschaftliche Arbeit, den Aktivismus und die Lebensrealitäten von Roma und Romnja.

Alle Publikationen aus dem Ressort Demokratie

Migration

Eine positive Einstellung gegenüber der ethnisch-kulturellen Vielfalt in unserer Gesellschaft und eine verbindliche Haltung gegenüber den Grundwerten und Regeln der Demokratie sind für uns kein Gegensatz. Gemeinsam bilden sie das Fundament einer multikulturellen Republik. Diesem Leitbild ist die Heinrich-Böll-Stiftung verpflichtet. Das gilt für unsere politische Bildungsarbeit im In- und Ausland sowie für unsere Organisationskultur. Es geht um Chancengleichheit und um die politische, ökonomische und soziale Teilhabe aller Mitglieder der Gesellschaft. Wie gut das gelingt, ist mitentscheidend für die Zukunftsfähigkeit der Bundesrepublik.

Auf unserem migrationspolitischen Portal "Heimatkunde" finden Sie zahlreiche Hintergrundartikel, Berichte und Dossiers sowie Hinweise zu unseren Veranstaltungen und Projekten, die sich mit den großen Fragen einer multikulturellen Republik befassen.

Fachkommission

Notunterkunft in Mainz, aufgenommen September 2015

Die Kommission zu Flüchtlings- und Einwanderungspolitik der Heinrich-Böll-Stiftung wird in den kommenden zwei Jahren die Herausforderungen auf dem weiten Feld von Flucht und Arbeitsmigration beleuchten.

Video

Veranstaltungen

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Dossier

Urheber/in: Hans Hack/Heinrich-Böll-Stiftung. Creative Commons License LogoDieses Bild steht unter einer Creative Commons Lizenz.

"Wir schaffen das" – sagt die Kanzlerin. Richtig so! Aber wie? Das fragt dieses Dossier und schaut auf einen oft übersehenen Akteur in der Flüchtlingsdebatte: die sechzehn Bundesländer.

Weitere Artikel aus dem Ressort

Ein langer Weg
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Der demografische Wandel kann nur durch Migration abgemildert werden. Eine Einwanderungsgesellschaft muss Geflüchtete und Zugewanderte getrennt behandeln, aber gemeinsam denken.

Monument mermaid in Warsaw
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Mit dem Brexit wird Polen einen wichtigen sicherheitspolitischen Verbündeten in der EU verlieren. Gleichzeitig stellt sich die Frage, welche Folgen das Referendum für die polnischen Migrant/innen haben wird, die bereits Zielscheibe der "Leave"-Kampagne waren.

Trump kissing Johnson: Street Art against the Brexit decision
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Hillary Clinton sollte gewarnt sein: Trumps Wahlkampf setzt, ähnlich wie die Brexit-Bewegung, auf eine Stimmung gegen Einwanderer und die Wut auf „politische Eliten“ und „Mainstream-Medien“.

Wartende Flüchtlinge im Lager Moria
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Die Zahl der Geflüchteten in der Ägäis sinkt - infolge des Abkommens zwischen der EU und der Türkei. Doch auf der griechischen Insel Lesbos stecken noch immer rund 2.500 Menschen im Hotspot-System fest und warten auf eine Entscheidung.

Illustration zum Thema „deutsch-französische Beziehungen“
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Bürgerinnen und Bürgern in Deutschland und Frankreich würde mehr Kenntnis über die wechselseitigen Wahrnehmungsmuster helfen, die Diskurse und Handlungsweisen des anderen besser zu verstehen. Unser neuer Sammelband und dieses Dossier wollen hierzu einen Beitrag leisten. Das Vorwort.