Migration

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"Fake News“ sind weder neu, noch lassen sie sich alleine mit medialen Eingreiftrupps bekämpfen. Hoaxmap-Gründerin Karolin Schwarz über die Entwicklung von Gerüchten im Internet und die aktuellen Initiativen zu deren Eindämmung.

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Der tunesische Premierminister Youssef Chahed ist zu Besuch in Deutschland. Während die tunesische Delegation auf eine engere Zusammenarbeit im wirtschaftlichen Bereich hofft, drängt Deutschland auf eine Ausweitung der Kooperation in Flüchtlingsfragen.

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Angela Merkels Kritik an Erdogan sei richtig, komme aber zur falschen Zeit, sagt Kristian Brakel im Interview. Auf Erdogans autoritären Kurs kann die Bundesregierung kaum noch Einfluss nehmen. Sie sollte aber versuchen, punktuelle Verbesserungen in der Menschenrechtslage zu ereichen.

Fachkommission

Die Kommission zu Flüchtlings- und Einwanderungspolitik der Heinrich-Böll-Stiftung wird in den kommenden zwei Jahren die Herausforderungen auf dem weiten Feld von Flucht und Arbeitsmigration beleuchten.

Dossiers

In diesem fortlaufenden Dossier begleiten wir die Debatte um eine neue Flüchtlingspolitik. Wir beschreiben Fluchtursachen, werfen einen Blick auf die Grenzen Europas und beleuchten die Willkommenskultur in Deutschland.

Expert/innen aus der Wirtschaft und dem grünen Umfeld diskutieren unter der Überschrift „Zukunftswerkstatt Deutschland“ über gesellschaftliche und ökonomische Zukunftsfragen. Eine Gesprächsreihe des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln und der Heinrich-Böll-Stiftung.

Publikationen

Die Silvesternacht 2015/16 in Köln hatte weitreichende Folgen. Die sexuellen Übergriffe auf Frauen galten in Deutschland mehrheitlich als Beleg, dass die im Sommer begonnene Willkommenskultur beendet, wenn nicht sogar insgesamt ein Fehler gewesen sei. Mit der vorliegenden Studie versetzen wir uns zurück in die Zeit just nach diesen Ereignissen. Also in eine Zeit, in der zunächst notwendigerweise Unklarheit über die Geschehnisse herrschte, folglich den Medien eine besondere Sorgfaltspflicht zukam.

Bildung, Qualifizierung und ein Einwanderungsgesetz: Das Institut der deutschen Wirtschaft und die Heinrich-Böll-Stiftung fragen, wie eine gelingende Integration von Geflüchteten und Migrant/innen aussehen kann. Der Bericht über ein Gespräch zwischen Grünen und Wirtschaft.

Alle Publikationen aus dem Ressort Demokratie

Migration

Eine positive Einstellung gegenüber der ethnisch-kulturellen Vielfalt in unserer Gesellschaft und eine verbindliche Haltung gegenüber den Grundwerten und Regeln der Demokratie sind für uns kein Gegensatz. Gemeinsam bilden sie das Fundament einer multikulturellen Republik. Diesem Leitbild ist die Heinrich-Böll-Stiftung verpflichtet. Das gilt für unsere politische Bildungsarbeit im In- und Ausland sowie für unsere Organisationskultur. Es geht um Chancengleichheit und um die politische, ökonomische und soziale Teilhabe aller Mitglieder der Gesellschaft. Wie gut das gelingt, ist mitentscheidend für die Zukunftsfähigkeit der Bundesrepublik.

Auf unserem migrationspolitischen Portal "Heimatkunde" finden Sie zahlreiche Hintergrundartikel, Berichte und Dossiers sowie Hinweise zu unseren Veranstaltungen und Projekten, die sich mit den großen Fragen einer multikulturellen Republik befassen.

Fachkommission

Die Kommission zu Flüchtlings- und Einwanderungspolitik der Heinrich-Böll-Stiftung wird in den kommenden zwei Jahren die Herausforderungen auf dem weiten Feld von Flucht und Arbeitsmigration beleuchten.

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Dossier

Urheber/in: Hans Hack/Heinrich-Böll-Stiftung. Creative Commons License LogoDieses Bild steht unter einer Creative Commons Lizenz.

"Wir schaffen das" – sagt die Kanzlerin. Richtig so! Aber wie? Das fragt dieses Dossier und schaut auf einen oft übersehenen Akteur in der Flüchtlingsdebatte: die sechzehn Bundesländer.

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Die lange Grenze zwischen Mexiko und den USA war schon immer umkämpft. Trump sorgt für eine neue Runde. Der zweite Beitrag unserer aktuellen Kolumne von Michael Castritius über das Leben mit Donald Trump in Mexiko.

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Er versprach "Hope and Change" - auch für Millionen von Illegalen in den USA und endete als "Ober-Abschieber". Wie Obama mit seiner Einwanderungsreform scheiterte und warum er trotzdem für eine inklusive Gesellschaft steht.

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Eine Mauer hatte Donald Trump angekündigt - und einen kreativen Schub für alle Karikaturisten in Mexiko ausgelöst. Der erste Beitrag unserer neuen Kolumne von Michael Castritius über das Leben mit Donald Trump in Mexiko.

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Im Vergleich zu Russlands Präsident Wladimir Putin ist Swetlana Gannuschkina das freundliche, das zivile Gesicht Russlands. Doch wegen ihres Engagements für Flüchtlinge wird die Trägerin des Alternativen Nobelpreises 2016 vom russischen Staat als ausländische Agentin eingestuft. Ein Gespräch mit der Frau, vor der sich Putin offenbar fürchtet.

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Interview mit Dr. Franziska Brantner (MdB) - in der Fraktion von Bündnis 90/Die Grünen u.a. für Ägypten zuständig - zum geplanten Abkommen über die Rückführung von Geflüchteten mit Drittstaaten in Nordafrika und der Ägypten-Politik der Bundesregierung.