Viele LKW-Fahrer arbeiten bis zu 80 Stunden in der Woche

Viele LKW-Fahrer arbeiten bis zu 80 Stunden in der Woche

Trucker on the road again – Urheber/in: Thomas Kohler. Creative Commons License LogoDieses Bild steht unter einer Creative Commons Lizenz.


Interview

Viele LKW-Fahrer arbeiten bis zu 80 Stunden in der Woche

Frau Kocsis, immer wieder liest man von schweren Unfällen, die LKW-Fahrer verursachen, die fast ununterbrochen 20 oder 30 Stunden am Steuer saßen. Sind solche Arbeitszeiten alltäglich?

Kocsis: Ja, davon können wir ausgehen. LKW-Fahrer arbeiten im Schnitt 40 bis 60 Stunden wöchentlich. 42 Prozent arbeiten sogar 61 bis 80 Stunden. Das ist das Ergebnis einer Umfrage, die wir 2011 durchgeführt haben. Dieser Befund deckt sich auch mit anderen Befragungen.

Woher kommen diese extremen Arbeitszeiten?

Die Firmen, die Fahrten ausführen, bekommen häufig einen Auftrag nur dann vollständig bezahlt, wenn die Ware rechtzeitig ankommt. Die Zeit für die Fahrt ist aber äußerst knapp bemessen. Das ist der erste Grund für den Stress und die wenigen Pausen. Noch dazu unterhalten viele Unternehmen, um Kosten zu sparen, keine Lager mehr. Es gibt nur noch die Lagerhaltung auf Rädern. Auch das verstärkt den Druck, die Ware termingerecht abzuliefern.

Und wenn die Fahrer angekommen sind, müssen sie auch noch entladen.

Das hat sich in den letzten Jahren katastrophal entwickelt. Früher gab es in den meisten Unternehmen, beispielsweise in Supermärkten, Beschäftigte, die nur dafür da waren, die Fahrer in Empfang zu nehmen und ihnen zu helfen, die LKWs zu ent- und beladen. Aber an den Rampen ist das meiste Personal eingespart worden. So bekommen die Fahrer oft nur einen Schlüssel in die Hand gedrückt und müssen alles allein ein- und ausladen. Oder sie warten stundenlang auf jemanden, der ihnen sagt, wo die Ware hinkommt.

Wieviel Geld verdient man mit solch einer Arbeit?

Was sehr gut ist: Wir haben in fast allen Bundesländern, außer in Mecklenburg-Vorpommern, Flächentarifverträge, häufig auch mit Regelungen zur Entlohnung von Bereitschaftszeiten. Je nach Bundesland betragen die tariflichen Stundenlöhne derzeit zwischen 14,15 Euro und 9,42 Euro Brutto. Problematisch ist allerdings, dass es gerade auch im Speditionsgewerbe eine empfindliche Erosion der Flächentarifverträge gibt. Etliche Unternehmen sind zwar Mitglied in einem Arbeitgeberverband, aber mittlerweile als sogenannte OT-Mitglieder, also ohne Tarifbindung. Oft werden auch Überstunden oder Bereitschaftszeiten nicht vergolten. Das heißt: Jenseits der ordentlichen tariflichen Entlohnung gibt es viele Fahrer, die Stundenlöhne von fünf Euro oder weniger haben.

Und wie sind die Fahrer beschäftigt? Ist Scheinselbstständigkeit ein Problem?

Es gibt Fahrer, die operieren offiziell selbstständig, arbeiten aber nur für einen Unternehmer. Das ist vor allem in der Branche der Kurierdienste, den Expressdiensten und der Paketzustellung der Fall. Im Schwerlastverkehr sind die meisten Fahrer angestellt. Trotzdem gibt es die erwähnten Probleme mit der Entlohnung. Auch, weil man mit dem 1994 in Kraft getretenen Tarifaufhebungsgesetz den Markt dereguliert hat. Ziel des Gesetzes war es, den Wettbewerb zu stimulieren, um mehr Güterverkehr auf die Schiene zu bringen.

Was genau ist da passiert?

Früher gab es in der EU für bestimmte Sendungsmengen festgelegte Preise. Die wurden aufgehoben. Das hat einen unglaublichen Wettbewerb innerhalb der Branche ausgelöst. Und weil der Anteil der Personalkosten sehr hoch ist, haben die Unternehmen begonnen, die Löhne zu drücken, sind aus Tarifverträgen ausgetreten oder haben osteuropäische Fahrer angeheuert.

Und die Stärkung des Schienenverkehrs?

Hat auch nicht funktioniert.

Sie erwähnten osteuropäische Fahrer. Wie sind deren Arbeitsbedingungen?

Es gibt Fahrer aus Osteuropa, die für deutsche Unternehmen zu niedrigeren Löhnen arbeiten als ihre deutschen Kollegen. Um es deutlich zu sagen: Nicht die Fahrer sind für uns das Problem, sondern die Arbeitgeber, die die Löhne drücken. Aber man sollte sich nicht täuschen. Für viele Kraftfahrer aus Polen oder Ungarn ist Deutschland bei realen Stundenlöhnen von fünf Euro oder weniger nicht mehr attraktiv. Sie gehen lieber in die Niederlande, dort wird mehr gezahlt. Oder bleiben in ihrer Heimat.

Was sagen die Arbeitgeber zu dieser Entwicklung?

Sie geben das Nachwuchsproblem und dessen Ursachen mittlerweile offen zu. Es gibt bereits heute einen Fahrermangel. Und in den nächsten fünfzehn Jahren gehen von etwa 500.000 LKW-Fahrern rund 300.000 in Rente – und das bei jährlich nur knapp 8.000 jungen Menschen, die sich zum Berufskraftfahrer ausbilden lassen. Der Nachwuchs fehlt übrigens auch, weil die Bundeswehr als Institution weggefallen ist, in der Wehrdienstleistende kostenlos den LKW-Führerschein machen konnten. Welcher junge Mensch kann denn einfach mal 3.000 Euro oder mehr auf den Tisch legen für einen Lkw-Führerschein? Und die Arbeitgeber sind bislang nur bedingt bereit, diese Lücke, die die Abschaffung der Wehrpflicht hinterlässt, mit entsprechenden Angeboten zu füllen.

Sprechen wir über die Gesundheit der Fahrer. Rückenprobleme sind wahrscheinlich allgegenwärtig?

Es gibt mittlerweile richtig komfortable Sitze, die helfen, den Rücken und die Gelenke zu schonen. Aber die Frage ist, ob ein Arbeitgeber in die Gesundheit seiner Fahrer und einen teuren Sitz investiert. Es gibt Fahrer, die sind tagelang auf einer Art Holzbank unterwegs.

Wie versorgen sich die Fahrer, wenn sie auf Fernfahrten krank werden?

Das hat eine Studie aus Bozen kürzlich untersucht. Weil es für die Fahrer extrem schwierig ist, unterwegs einen Arzt aufzusuchen, versuchen viele, sich selbst zu heilen und zu medikamentieren. Das aber kann sehr gefährlich werden, auch für andere Verkehrsteilnehmer. Die Initiative www.docstopponline.eu hat deswegen seit 2007 Ärzte in ganz Deutschland gefragt, ob sie Lastkraftfahrern unkompliziert und schnell helfen. Eine Liste dieser Ärzte findet man auf der Internetseite des Projekts.

Und wie sieht es mit psychischen Belastungen aus?

Dazu gibt es noch nicht viele Studien, aber wir bekommen Rückmeldungen, dass auch die stressbedingten Erkrankungen wie Depressionen zunehmen, weil die ständige Abwesenheit von zu Hause, die langen und unregelmäßigen Arbeitszeiten und die Hetze den Fahrern zusetzen.

Wenn man ständig auf der Straße ist, wie und wo schläft man dann?

Da kommen wir, leider, zu einem weiteren Problem. Fernfahrer müssen ja irgendwo übernachten, aber in Deutschland fehlten bereits 2008 rund 14.200 LKW-Stellplätze, wie das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung festgestellt hat. 2015, so schätzt man, werden es bereits 30.000 Stellplätze sein, denn das Verkehrsaufkommen wächst enorm. Die Fahrer stellen sich deswegen oft in Innenstädte, werden dort aber von der Polizei vertrieben. Oder sie parken die LKWs nicht verkehrssicher in Einfahrten von Rastplätzen. Das ist sehr gefährlich, passiert aber aus purer Not.

Wie könnte man Arbeitsbedingungen verbessern? Ver.di hat ja wahrscheinlich große Probleme, die Fahrer zu organisieren?

Das ist in der Tat nicht einfach. Wir kooperieren eng mit der Internationalen Transportarbeiter Föderation (ITF), führen regelmäßig Aktionswochen durch und sprechen Fahrer an, fast immer sind es ja Männer. Die Kollegen brauchen von ver.di vor allem arbeitsrechtliche Beratung. Natürlich gibt es engagierte Gewerkschafter unter den Fahrern. Aber sobald eine enge Bindung an einen festen Betrieb fehlt, gestalten sich Kontaktaufnahme, Information und Betreuung schwierig. Viele Fahrer leben in ihrem Beruf sehr vereinzelt.

Wie müssten Arbeitgeber und Politik gegensteuern?

Wir sind uns mit den Arbeitgebern und der Politik in vielem einig: dass Stellplätze fehlen, dass wir kürzere Fahrtzeiten brauchen. Aber substanziell ändern tut sich nichts, das ist die ernüchternde Erkenntnis. Was wir von der Politik benötigen, ist ein echter Masterplan für eine zukunftsfähige und nachhaltige Infrastrukturpolitik. Gigaliner sind da keine Lösung. Seitens der Arbeitgeber traut sich keiner, als erster aus der Wettbewerbsspirale auszusteigen und besser zu entlohnen oder den Dienstplan familienfreundlicher zu gestalten. Aber das muss kommen. Nur ein funktionierender Flächentarif ermöglicht es dem Gewerbe, einen fairen Wettbewerb zu führen.

......................................

Das Speditionsgewerbe
In Deutschland gibt es rund 450.000 LKW-Fahrer und knapp 50.000 Speditionsfirmen. Rund 80 Prozent von ihnen sind kleine Betriebe, die bis zu zehn Arbeitnehmer beschäftigen.

Andrea Kocsis
Die 47-Jährige ist seit 2007 stellvertretende Vorsitzende der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft ver.di. Sie leitet dort den Fachbereich Postdienste, Speditionen und Logistik.

Eva Völpel ist Redakteurin im Inlandsressort der taz, die tageszeitung. Sie schreibt dort über das Themenfeld Arbeitsmarkt, Sozialpolitik, Gewerkschaften.

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47 Kommentare

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Günter Killer

Wenn nicht jetzt dann Nie!!

Noch nie war der Moment strategische und politisch so unabdingbar für einen Generalstreik der Kraftfahrer.
Von der Politik verheizt und von der verdi betrogen.

Ich fordere auf, mobilisieren Sie jetzt ihre Mitglieder an die andauernden Streiks der Lokführer und Piloten anzuknöpfen.
Eins sollte aber klar sein, es wird keine halben oder einseitige Kompromisse geben. Seit Jahrzenten werden die Kraftfahrer um Ihr Geld betrogen. Als Arbeiter versklavt, ausgebeutet und isoliert.

Klare Forderungen sind:

40 Stunden Woche
Bezahlung nach Stundenlohn ab 25,00 Euro zzgl. Tagesspesen von 30 Euro (kein Festlohn unter 4000,00 Euro)
Alternativ 40% vom Umsatz (Beispiel wie es in Südamerika die Regel ist)
Module müssen im Rahmen der Fortbildung voll bezahlt werden und sind während den regulären Arbeitszeiten zu machen.
Außerdem keine Wiederholung der Module. (Das wäre das gleiche, als ob man den Führerschein alle 5 Jahre neu machen müsste.)

Warum ab 25 Euro Stundenlohn:
Fahrer : viele Kilometer, Zeitdruck, Stress, Verzicht auf regelmäßige Mahlzeiten, Gesundheit leidet, vorzeitiges ableben.
Anstrengende und schwere Arbeiten, wie: Be-und Entladen von bis zu 20 Tonnen Güter von Hand. Teilweise auf und zu planen, ständiges Aus- und Einsteigen, Ladungssicherung usw.
Dokumente erstellen, ausfüllen und verwalten
Verzicht auf Freizeit und oft auf Familie. Isoliert in einer Fahrerkabine, arbeiten, leben und schlafen auf engsten Raum.

Kraftfahrer sind kein Gesindel sondern Kapitäne der Straße die die Wirtschaft am Laufen halten.
Ohne uns sind die Regale leer.

Arbeit muss wieder bezahlt werden und zwar in dieser Form, dass auch der Arbeiter, die schließlich die Arbeiten vollbringen, sich auch was leisten können.
Wir fordern kein Gehalt das uns am Leben erhält sondern, ein Gehalt dass uns Arbeitern die Möglichkeit gibt, auch Rücklagen zu bilden und Wohnraum zu kaufen.

Savvas mandacioglou

Ich bin auch für diese Regelung .

Wir fernfahrer müssen zusammen halten

Damit wir respektiert werden .

Sonst geht's langsam aber sicher den Bach runter.

Michael Granitzer

Grundsätzlich stimme ich dem zu. Aber wie sollen sich Gewerkschaften für uns einsetzen, wenn wir alle keine Mitglieder sind. Unsere Arbeitgeber sind zum Großteil OT - Mitglieder. Das muss sich ändern. Speditionen und Kraftfahrer müssen verpflichtet werden, bei Abschluss eines Arbeitsvertrages gewerkschaftlich organisiert zu sein. Am besten Deutschlandweit oder sogar Europaweit.

Detlef Jordan

Ich war in der Gewerkschaft, es hat nichts gebracht. Jetzt mit dem Mindeslohn, bezahlen die meisten Firmen zwar 8,50€ aber nur 45 Stunden, die Woche. Mit dem Be.-und Entladen und das warten an den Be.-und Entladestellen, kommen wir aber meistens auf 60Std. Es kann nicht sein das nur die Fahrzeit bezahlt wird, sondern es müßte die Schichtzeit sein.

holger reinelt

höhere tagesspesen für Fernfahrer, 5 euro pauschal abstetzbar pro tag für dusche und Toilette im Lohnsteuerjahresausgleich, höhere bruttolöhne und nachtzulagen, da legt uns das bundesfinanzministerium goße steine rein.....,die streichen uns alles....und fürs viele arbeiten müßen wir auch noch Geldstrafen zahlen.....die zocken uns doch ab......

Gast

der lkw wird sehr schlecht bezahlt das reicht noch nicht mal zum
leben ich würde es keine junge leute emfehlen den beruf auszu-
üben

Ayhan Kozan

Wenn wir uns nicht organisieren wird sich nie etwas ändern. "Speditionen und Kraftfahrer müssen verpflichtet werden, bei Abschluss eines Arbeitsvertrages gewerkschaftlich organisiert zu sein." Mehr gibts da nichts zu sagen.

Michael Kasten

hallo
ich beliefere jeden tag lidl und jeden tag habe ich den stress mit den palletten sagst du was geht deine warte zeit pro tag auf mindestens 4 stunden hoch und mal erlich gesagt wenn wir unser fahrzeug selber ausladen sind wir im lager von lidl nicht versichert
habe bei der BG in Hamburg nachgefagt nur bis ausladerampe nicht weiter und wenn wir nicht versichert sind sind wir doch schwarzabeiter warum macht der zoll nichts dagegen ist es vieleicht erlaubte schwarzarbeit weil da viel geld ist und arbeitsplätze.

wir sollten es mal machen wie die franzosen alles zustellen aber in deutschland ist es unmöglich auch nur 2 leute auf einer line zubekommen

gruss Michael

Karlheinz Kunz

An alle Lkw-Fahrer
wir halten das ganze System am leben
ohne uns geht nichts
es wird Zeit das mal klar zustellen
und nicht nur Strafe bezahlen viel Arbeiten wenig verdienen
es reicht : Packen wir es an
wir machen alle 1 Woche Urlaub zur selben Zeit
Gruss Karlheinz

Wolfgang Schiltz

War 30 Jahre im Fernverkehr.Da wir alle ca. 300Std.im Monat arbeiten,sollen wir auch mit 55Jahren in Rente gehen dürfen.Eine Reinigungskraft hat einen höheren Stundenlohn wie wir,wenn wir unser Gehalt durch unsere Stunden teilen.

Danilo Balschmieter

So geht´s nicht weiter mit uns. Ausbeutung durch den Arbeitgeber, Überstunden, Bereitschaftzeiten wärend der Arbeitszeit nicht bezahlt, geduldet durch den deutschen Staat.Durch unsere Politiker. 8 € 50 brutto Stundenlohn ist ein Hohn für unsere Arbeit. Kein Industriezweig kann ohne die LKW auch nur annähernd etwas verkaufen und Milliarden einnehmen. Die Medien müssen ran. Packen wir es an und stehen nur einen Tag still !!! Schreibt Eure Meinung dazu. Schreibt Eure vertretbaren Vorderungen!!! DB Truck

soistsobleibt

Geht schon, 1700 Brutto als Getränke Lieferant bei einer großen Firma nach der Ausbildung - August 192 Std, läuft. Mein Beifahrer, keine Ausbildung 1650 Brutto, wieso fahrer ich LKW?

Walter

Hallo kolegen ! Ich fahre nun schon fast 25 jahre LKW und finde auch ES REICHT mit der abzocke und ausbeutung . In den letzten 7 jahren war ich in einer Firma als Springer obwohl dies nicht vereinbart war, dort habe ich alles gefahren was räder hatte Kran fahrzeuge mit und ohne hänger. 7,5er mit hebebühne, 3,5 er, Sattelzüge für sage u schreibe 1800 euro brutto und 12-13 std im schnitt täglich . Und immer hies es, ja du bekommst ein festes auto wenn eins frei wird .Mehr lohn gibt es auch im nächsten jahr und und und. NICHTS GAB ES. Im gegenteil hast du irgend einen Fehler gemacht gabs Lohnabzug. Obwohl ich immer vollen einsatz zeigte, sogar mit 40 grad fieber noch geharen bin , gabs von firmen seite nichts.Als ich dann noch erfahren habe das Fahrer die nach mir Angefangen haben mehr gezahlt bekommen haben wie ich und teilweise auch ein festes auto bekommen haben reichte es mir und habe der firma mein hinterteil gezeigt. Kolegen u Koleginnen Das muss ein ende haben .Last uns mal mindestens 3 tage die die Trucks still stehen.

Jürgen M.

Ich bin Betonkutscher,es wird zeit das sich was ändert,so kanns nicht weiter gehn,ich bin teilweise bis zu 15-16 Stunden underwegs,und dann September,Oktober,wird man zum Arbeitsamt geschikt,bis zum Frühjar.
Der Stunden Lohn 10,00 euro.

K.o

Ja ihr habt alle recht das es Reicht ! aber wenn wir uns nicht auflehnen und uns organisieren dann wird sich auch nichts ändern ! Es sollte eine Gewerkschaft geben die nur Berufskraftfahrer vertritt und nichts anderes damit es keine interressens Konflikte gibt .
es sollte einen Lohn von min 16 Euro pro stunde geben und eine ordentliche auslöse geben die angemessen ist des weiteren muss die volle Schichtzeit bezahlt werden ( Wartezeiten beim Kunden , Stau Zeiten be und Entladezeiten usw. ) und die Module sollten in der Arbeitszeit gemacht werden und nicht noch die wenige Freizeit beschneiden !
Des weiteren Sollte es eine monatliche Prämie Geben wenn 200 stunden überschritten werden damit sich das viele arbeiten auch lohnt .
Und es kann nicht sein das ein Fahrer sich selber mit Stapler Belädt dann seine Tour fährt und beim Kunden wieder selber entlädt für was gibt es Stapler Fahrer oder Lagerarbeiter bestimmt nicht dazu das sie dem Fahrer sagen du musst das verladen und dann das der Fahrer hat sich eigentlich nur um die Ladungssicherung zu kümmern ! Und nicht Teilzeit als Stapler Fahrer zu arbeiten .

also wer gründet diese Gewerkschaft wer traut sich

ich wäre sofort dabei und ich denke es wären bestimmt auch viele andere Fahrer dabei

wer Rechtschreibfehler findet darf diese Behalten

K.o

Ja ihr habt alle recht das es Reicht ! aber wenn wir uns nicht auflehnen und uns organisieren dann wird sich auch nichts ändern ! Es sollte eine Gewerkschaft geben die nur Berufskraftfahrer vertritt und nichts anderes damit es keine interressens Konflikte gibt .
es sollte einen Lohn von min 16 Euro pro stunde geben und eine ordentliche auslöse geben die angemessen ist des weiteren muss die volle Schichtzeit bezahlt werden ( Wartezeiten beim Kunden , Stau Zeiten be und Entladezeiten usw. ) und die Module sollten in der Arbeitszeit gemacht werden und nicht noch die wenige Freizeit beschneiden !
Des weiteren Sollte es eine monatliche Prämie Geben wenn 200 stunden überschritten werden damit sich das viele arbeiten auch lohnt .
Und es kann nicht sein das ein Fahrer sich selber mit Stapler Belädt dann seine Tour fährt und beim Kunden wieder selber entlädt für was gibt es Stapler Fahrer oder Lagerarbeiter bestimmt nicht dazu das sie dem Fahrer sagen du musst das verladen und dann das der Fahrer hat sich eigentlich nur um die Ladungssicherung zu kümmern ! Und nicht Teilzeit als Stapler Fahrer zu arbeiten .

also wer gründet diese Gewerkschaft wer traut sich

ich wäre sofort dabei und ich denke es wären bestimmt auch viele andere Fahrer dabei

wer Rechtschreibfehler findet darf diese Behalten

gedroschener Fahrer

Gewerkschaft gründen? DAS IST VIEL ZU KOMPLIZIERT !!! Und eine "gekaufte" Gewerkschaft bringt auch nur halbe Sachen. Ein Protest geht viel EINFACHER:
JEDER Arbeiter kann krank werden, 1 Woche und mehr im Jahr. 1-ne Woche reicht. Dafür eignet sich die Woche vor Weihnachten:
14 - 20.12.2015
Jeder Deutscher Fahrer der da nicht ´ne Grippe hat, ist ein VERRÄTER oder Besser-Verdiener.
Bitte weitergeben !!!

Alex

Hallo Leute, für den Pauschal-Bruttolohn hat der Arbeitgeber die zu leistenden vereinbarten Stunden anzugeben, ansonsten gilt das Arbeitszeitgesetz von 40 oder 48 Stunden die Woche, bei 5 oder 6 Arbeitstagen. Alle weitere Mehrarbeitszeit hat der Arbeitgeber in Freizeit oder Geld zu vergüten. Und die Be- und Entladezeit, sowie Wartezeit beim Kunden, ist ganz klar Arbeitszeit und zu vergüten. Wenn sich der Arbeitgeber an Eurer Leistung bereichert, muss man halt den Rest einklagen, auch wenn man die Kündigung bekommt, steht man sich ja dann mit dem Arbeitslosen- und Wohngeld besser und wenn wir alle Arbeitslos sind, nehmen die Speditionen auch nichts ein und der Staat auch nicht, dann erlebt Polen, Ungarn, Rumänien und weitere Ostblockländer ein Wirtschaftswunder, da man ja dort mit 1500- 2000,00€ wunderbar leben kann!

Ich helfe jedem, der bereit ist, seine erbrachte Leistung gesetzlich einzuklagen!

Dann ist der Staat gefordert, Versklavung, Steuerbetrügereien, sowie Betrug an Sozialkassen zu ahnden, denn mit dem nichtgezahlten Stunden, für erbrachte Leistungen, betrügen die gewissenlosen Arbeitger nicht nur uns Fahrer, sondern auch Staat und Sozialkassen. Und gefördert wird das durch Fabriken aus der Autobranche und Discounter, die keine Lagerarbeiter einstellen und die Speditionen unter Druck setzen, um an Fracht zu kommen! Wenn es in Deutschland keine Kraftfahrer mehr geben soll, dann kann es auch keine deutschen Speditionen mehr geben! Der Mindestlohn lt. Gewerkschaft liegt bei ca. 11,70€ plus Zulagen und Spesen. Bei Steuer- und Sozialbetrug geben es auch keine Verjährungen! 500.000 Klagen können sicher skrupellose und kriminelle Arbeitgeber in die Realität zurückholen. Wer zahlt dem seine Rate für die Zugmaschine, wenn wir nicht fahren, wem verkauft die Autoindustrie Ihre Maschinen, wenn die Mafia keine Fahrer findet. Stellt der Discounter dann auch Arbeiter aus dem Ostblock ein, damit sie sich mit den Fahrern verständigen können. Leute, die Frachtmafia putzt sich mit Kohle den Hintern ab, weil wir es Ihnen in den Rachen schieben und auf unseren hartverdienten Lohn verzichten.

matze

Ich kann es schon nicht mehr hören.
Es wird geschrieben das man Lkws stehen lassen soll usw.
Ich habe 2007 für mich entschieden kein Lkw mehr zu fahren.
Es ist nicht normal was man da an Stunden arbeiten muss für 1600 Euro Brutto.
Wenn alle so denken und handeln würden wie ich, dann hätte sich schon was geändert.
Ich bin stolz darauf nicht nur zu schreiben und zu quatschen, sondern den ganzen Scheiß wirklich hin geworfen zu haben.
Die anderen schreiben und quaken rum und fahren ihre Kiste weiter durch die Gegend.
Lächerlich.!

Manuel Alves

Ich habe eure meinungen alle durch gelesen und bin total einverstanden mit allen euren kommentaren und beschwerden,da ich selber auch berufskraftfahrer bin leide ich genauso wie ihr unter dem stress,die be-und-lade taetichkeiten bei den kunden,obwohl es garnicht zu unsere arbeit gehoert.Ich waehre bereit eine geselschaft mit anderen kolegen zu gruenden und gegen diese behandlund von sklaverei von den arbeitgeber zu beenden.Falls andere kolegen sich dazu verpflichten moechten schreibt mir auf E-Mail um entlich mal eine anstaendige geselschaft fuer uns zu gruenden und die nur fuer den gueterverkerh zustaendich sein kann,um unseren beruf etwas mehr waehrt einzufuegen.Viele gruesse an alle kolegen

Gerd Kobe

Ich habe jetzt alle Kommentare gelesen. Ich habe meinen Job, als Fernfahrer International, gerne gemacht. Allerdings muß ich erwähnen, daß ich nur für 2 Firmen in die Ferne gefahren bin und es super Firmen waren.Die kleinen Annehmlichkeiten bei einer Fa. muß man sich erarbeiten. Gibt es Unstimmigkeiten, dann muß man das mit dem Chef oder Prokuristen klären..Es ist immer angenehm den Chef im Rücken zu haben, denn der weiß auch nicht immer, was seine Disponenten fabrizieren. Ich habe mich auch die ganzen Jahre an eine Regel gehalten. Erzähle keinem Arbeitskollegen von deinem Vorhaben ein Gespräch mit dem Chef suchen. Denn dieser ist dann vor dir da. Die ganzen Jahre habe ich nur für mich gearbeitet. Auch habe ich immer nach dem Motto gearbeitet : Alles was ich einfahre kommt dem Chef zu Gute. Gehts dem Chef gut, geht mir das auch gut.
Nun mal zur Gewerkschaft.Es war so 1970/75 . Ich war in der ÖTV (öffentliche Dienste Transport und Verkehr).Ich habe mich schriftlich darüber beschwert, daß eine Putzfrau 10 DM verdient und ein LKW-Fahrer 7,50 DM.verschiedene Gründe habe ich aufgeführt ( beim Fahren 9 Std Aufmerksamkeit,Papierkram Kontrollen etc ). Dann der wahrscheinlich verhängnisvolle Satz: Wofür ist die Gewerkschaft ÖFFENTLICHE DIENSTE TRANSPORT UND VERGESSEN da. Schon hat man mich aus der Gewerkschaft geschmissen. Dann wurde aus der ÖTV nun Verdi und man irgendwie meinen Namen mal gefunden und wollte mich ködern.Meine Antwort an Verdie : Ihr seid auch nicht besser als eure Vorgänger. wenn es anders wäre hätte die Gewerkschaft die Kosten für alle 5 Jahre die Qualifikation nachzuweisen dem Staat aufgebrummt, unser Staat verlangt das doch und wer die Musik bestellt, muß sie auch bezahlen. ich habe vor etlichen Jahren meine Prüfung zum Berufskraftfahrer vor der Industrie und Handelskammer absolviert.Warum muß ich jetzt nach über 30 Jahren Fahrertätigkeit noch meine Qualifikation nachweisen. Im September habe ich mit allem drum und dran ca. 800,00 € hingeblättert. Nur damit ich noch 5 Jahre fahren darf. Zum Glück war es das letzte mal. Man Schaue nur mal nach Holland.Die Qulifikationskosten werden übernommen , selbst die Stunden in der Fahrschule zählen zur Arbeitszeit. In Deutschland ist LKW-Fahrer immer noch ein verpönter Beruf und Verdi wird das auch nicht ändern.

Alexander

Hi,
hab mir das durchgelesen eben gerade ich habe vor einem halben jahr meine ausbildung abgeschlossen (bin24) war dann fernfahrer hab 8 wochen im lkw gelebt kein zuhausen frau nicht gesehen bekommen habe ich 1200 plus 200 spesen rausbekommen ich hab den beruf gemacht weil ich dachte es macht spass und mann verdient was aber was ich bis jetzt zusehen bekommen habe ist nichts als abzocke stress verarsche ich bin dann wieder zurück in den ADAC Abschleppdienst gegangen hab jede woche mehr als 100 stunden gearbeitet geschlafen kaum da im abschleppdienst ohne karte gefahren werden muss und darf. schlaf hab ich kaum bekommen geschweigedenn freie tage fast immer auf beraitschaft wochenende voll mit rufbereitschaft plus samstags 8 stunden in der firma sein und arbeiten mo-sa 8 stunden in der firma 1 stunde davon pause die nie eingehalten werden konnte da immer eine panne oder ein unfall kam hat mann sich doch mal 10 min hingesetzt um was zu essen oder trinken im pausenraum wurde mann danach gleich von chef angesprochen warum mann den nur pause macht und nichts arbeitet hat mann dann gesagt das mann doch eine pause macht weil das ja so vorgeschrieben war wurde das ignoriert und mann solle weiter machen in meiner lehrere war es nichts anderes auch bereitschaft kaum freitzeit immer unterwegs es gab tage da war ich wenn ich glück hatte 1 stunde daheim dann musste ich wieder raus und weitermachen sicher war das nicht sich so übermüdet ans steuer zusetzten hab 3 unfälle gebaut und da der abschleppdienst ja mit der polizei zusammenarbeitet gabs auch nie ne strafe geschweige den kontrollen oder sonst etwas konnte ja eh keiner nachweisen.
ich ahbe im abschleppdienst mit müh und not und viel reden meine 1800€ rausbekommen mit viel betteln und bitten. für die arbeitszeit wurde ich zwar bezahlt aber sehr sehr schlecht. und wenn ich gesagt habe das das zuwenig ist hat mann mich schief angeschaut und gemeint ich sei doch gerade erst ausgelernt was ich denn wolle ich bin sehr gut mit autos und lkws ich kann fast alles reparieren und hab mir echt mühe gegeben ich finde auch so kann das nicht weitergehen ich werde mich aus dem beruf zurückziehen und in die it (Computer) gehen. ausbildung habe ich schon ist jetzt meine zweite ich weis echt nicht warum ich diesen beruf erlent habe ich kan sehr viel mit computern und habe das nötige fachwissen um meine ausbildung zustarten ich wünsche meinen kolegen hier auf der strasse alles gute und das ihr endlich das bekommt was ihr verdient gute bezahlung faire arbeitszeiten und ein gerelgeltes leben. wenn es besser wird komme ich vlt wieder. ICH ENTSCHULDIGE MICH FÜR MEINE MIESE RECHTSCHREIBUNG ABER MIR SIND FAST DIE TRÄNNEN GELAUFEN DA ICH EINEN KURZEN EINBLICK IN DAS GEWERBE HATTE UND IHR MIR ALLE LEIDTUT.

MFG Alex

Sebastian

Hallo zusammen

Bei mir ist es nicht anders gewesen.
Beim Bund den LKW gemacht und seit dieser möglichkeit mit Spaß auch LKW gesafhren.

Seit dieser Zeit habe ich zwei Firmenpleiten mit gemacht.Wobei ich bei einem noch aus Geld warten werde.

Bei den anderen war es so das es irgend wann mal Schecks gab die ich mit 2 Euro gebühren einlösen mußte um etwas Geld zu bekommen.Dann kam auf einmal überhaupt nichts mehr.

Naja und jetzt habe ich wieder eine Transport Firma gefunden für die ich zwei Monate gearbeitet habe.

Habe es direcht wieder sein gelassen.Da Sie NUR!!!! die reine Arbeitzeit (Leckzeit) bezahlt haben.Die Bereitschaftszeit nicht.

Stellt euch mal vor Ihr fahrt um den Kirchturm rum und kommt nicht auf eure Lenkzeit aber müßt oft waren bis Ihr dran seit.Da kommt nix bei mir!

Ich weiss das ich um 05:00 in den LKW gestiegen bin und um 16:00 - 18:00 gearbeitet habe.
Aber mein CHef hat mir nur die STundenabrechnung de tatsächlichen Arbeitzeit als Arbeit angerechnet.

Im Januar habe ich (laut meinen Spesenzettel) ca. 220 Stunen gearbeitet.
Für Satte 2000 Euro Brutto

Im Februar sollte ich dann meine 2200 Brutto bekommen.
Naja habe in diesen MOnat 230 Stunden gearbeitet und bekam wieder 2000 EUro brutto und den STundenzettel mit der auflistung das ich im Januar 168 Stunden und im Februar nur 150 STunden gearbeitet hätte.

Aber das STimmt so nicht.Ich weiß was ich gearbeitet habe!

Aber stellt euch mal vor 2000 Brutto druch 230 STunden sind 8,60 Euro oder so pro Stunde.

Bildet euch eure eigene Meinung dazu!.

Mfg

Sebstian

siegfried schießl

Ich steige täglich um 6Uhr in den Lkw und gegen 17.30 bis 17.45 aus bekomme 2000 Euro brutto.Laut meinen Chef bin ich überbezahlt

Rüdiger

Ich Kraftfahrer und fahre für Volkswagen. Meine Arbeitszeiten beträgen pro Tag 14-15 Stunden. Meine Familie leidet darunter. Was kann ich noch unternehmen? Wo bekommt man Hilfe?

Robi

Hallo,

Es ist eine Schande das die LKW Fahrer bis zu 80 Std die Leisten müssen!!!!!!!!! Die Piloten der Fluggesellschaften gehen mit 55 in den Ruhestand und die LKW Fahrer erst mit 67 Jahren, wo die Lkw Fahrer die ganze zeit konzentriert bleiben müssen auf der Straße.
Die Piloten drücken den AUTOPILOT und machen ein Nickerchen und fliegen in der Regel 800km/h und ein LKW höhstens 70-80KM/h auf freier Autobahn.

Dazu kommt noch der verdienst unterschied zwischen LKW Fahrern die Milliarden Güter Täglich bewegen und den Piloten, nichts gegen alle Piloten aber es ist ungerecht und es muß entlich mit der Modernen Sklaverei in der Logistik auf der Straße AUFHÖREN!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Täglich passieren LKW UNFÄLLE WARUM??????
GANZ KLAR WEGEN ÜBERMÜDUNG!!!!!!!!!!!!!!!!!
MEINER MEINUNG DARF JEDER LKW FAHRER TÄGLICH 9 STUNDEN NICHT ÜBERSCHREITEN LENKZEIT ARBEITSZEIT.
90% Aller LKW Fahrer drücken beim Abladen auf Pause was eigentlich strikt verboten ist wer nicht mitmacht beim Betrieb wird sofort Gekündigt oder sogar Gemobbt es hilft auch keine Klage gegen den Arbeitgeber schließlich gibt es genug Nachschub.

Ich habe mich als Tankwagenfahrer bewerben da kam die frage sind sie bereit bis zu 15Std zu leisten? meine Antwort NEIN, mit Gefahrgut 15 STD!!!!!! es ist Absurd in einem Tag leisten wir 2 Arbeitstage warum leisten die Beamten kein 15STD TAG oder die Politiker??????????????????????????????????????????????????

!!!!LKW FAHRER SOLLEN MIT 55JAHREN IN DEN RUHESTAND!!!!!!

Liebe Grüße an Alle Trucker

Gast

9.50 Euro Stundenlohn hätte ich gerne! Üblich ist doch nur das Gehalt plus Spesen. Und Stunden schruppen ohne ende! Die Osteuropäer haben uns doch schon alles kaputt gemacht. Aber das wollen sie ja alle nicht war haben ich habe ausgerechnet das ich bei circa 5.50 Euro die Stunde verdiehne.

Thomas Frank

Wer will denn von jungen Menschen noch LKW-Fahrer werden, wenn er in anderen Branchen eine bessere Ausbildung und ein besseres Gehalt erhält?

blub

Hallo, bin selber 25 Jahre Fernverkehr gefahren und kann das Gejammer nicht verstehen. Wer diesen Beruf ergreift weiß doch genau was zu leisten ist! Bei vielen Fahrern ist es leider so das Sie absolut schlecht ausgebildet sind !!Was soll man so einem Fahrer bezahlen?( laufend zu spät ,jede Woche Schäden am Fahrzeug ,Unfälle ,mangelnde Hygiene ,usw.usw.) Was meinen diese Fahrer was mit so einem Fahrzeug zu verdienen ist? Da kannste die Karre gleich stehen lassen.

Christian

Hey Trucker.

Im Grunde genommen habt ihr alle Recht. Wenn man das ganze mal zusammen nimmt und durch Fahrer und Arbeitgeber teilt ist der AG ganz klar besser gestellt.

Weiter oben habe ich ein Vorschlag gelesen der wirklich Abhilfe schaffen könnte. Die Gründung einer "Gewerkschaft für Fahrpersonal im gewerblichen Güterkraftverkehr". Und ja das ist überhaupt nicht einfach aber machbar. Man braucht nur etwas Geduld und die setze ich jetzt mal bei jedem Fahrer voraus und Zusammenhalt. Letzteres ist wohl das schwierigste bei uns.

Also wie macht man das?

Erst mal Gründen wir einen Verein. Eine Vereinsgründung ist schnell gemacht und absolut einfach. Dann brauchen wir natürlich zahlende Vereins - Mitglieder. Über so ein Portal wie hier oder sonst wo im Netz sollte das kein Problem sein.

Aber hey jetzt kommt es. Ich habe mal vor langer Zeit etwas gehört, dass hieß REDEN. Leute wie oft schnackt ihr rum bei der Pause über allen möglichen scheiss, warum nicht mal sagen " Du da gibt es einen Verein der eine Gewerkschaft für uns werden will"?

Also alles was ich brauche sind 7 Mitglieder zur Vereinsgründung. Die Eintragung des Vereins erfordert dann eine Satzung die in unserem Falle ziemlich klar sein dürfte. Eine Homepage für die Mitgliedergewinnung ist schnell erstellt und dann nehmen die Wege ihren Lauf.

Ihr müsst nicht jammern und irgend welche Forderungen stellen! Ihr müsst handeln! Das ist ein langer und steiniger Weg aber es ist einer!

Meldet euch auf den Kommentar und wir werden einen Weg finden.

PS: ich bin seit 20 Jahren einer von euch also nicht böse sein wenn die Antwort etwas dauert, weil on the Road again.

DER CHRISTIAN

ofenblech

Ich war viele Jahre im FV bis ich es endlich satt hatte die ganze Woche von Frau und Kind getrennt zu sein. Also was besseres zu tun, als in den NV zu wechseln. Seit ca. 2,5 J fahre ich jetzt für eine große Spedition die von einem Zentrallager einer großen Handelskette "L..." deren Märkte beliefert. Ich gehe auf die 60 J. zu und hatte gedacht etwas ruhiger zu treten um die Rente noch zu erreichen. Aber Irren ist "männlich". Arbeitszeit im Schnitt ca 240 Std./ Monat für Mindestlohn. Abfahrtskontrolle, Ladepapiere , Laden -wobei ich mich oft frage ob ich die Ware wieder vom LKW bekomme so wie die Pal. aussehen, Fahren, Entladen/ Leergut laden, dumm anmachen lassen vom Marktpersonal, Lenkzeitunterbrechung an Rampe, Rückfahrt, Leergut entladen -dabei auf richtigen Abstellplatz achten- damit Lagerpersonal gespart werden kann, nächste Tour laden. Und dass alles nach einem Minutengenauem Tourenplan, der selten einzuhalten ist. Was für eine unglaubliche Sch... ! Ob ich so das Rentenalter erreiche, höchst fragwürdig.

Mulic Safet

Liebe Kolege Servus
Ich glaube alles was wir schreiben hier wir haben recht aber
wir lkw fahrer lieben unsere beruf und unsere BROT IST MIT NEUEN Schalen von BROT WIR WIESEN WAS BEDEUTET DAS
Das ist super das SIE WAS ANGEFANGEN ZUMBEISPIEL DIESE SEITE IST SUPER MEINE LIEBE KOLEGE WIR UNS MUS VERBREITET AUF FACEBOOK UND WIR KANN SCHAFEN AUF FACEBOOK MINDESTENS 40.000 tausend mietglieder
und DANN ALLE FÜR EINE UND EINE FÜR ALLE
OHNE UNS LKW FAHRER GEHT NICHT ABER SO WEITER GEHT AUCH NICHT
DAS IST MEINE MEINUNG GANZ OFEN UND MIT GANZEM HERTZ
ICH SAGE NOCH DAZU WIE EINE MEINE KOLEGE HIER WAS HAT GESCHRIBEN WIR SIND KÄPITEN AUF DIE STRASE
DANN ICH WÜNSCHE EUCH UND MIR AUCH ALLES GUTE FÜR BESERE ZUKUNFT ALS LKW FAHRER
LIEBE GRÜSE AN ALLE MEINE LIBE KOLEGE ...

Peter Achim Brenner

Mehr als 40 Std. pro Woche sind nach Arbeitsgesetz nicht erlaubt und strafbar! Wenn in den nächsten 15 Jahren so viele in Rente gehen und pro Jahr nur 8.000 den Job neu übernehmen, dann ist das GUT! Vllt. erinnert man sich wie Ware früher von A nach B gebracht wurde? Macht es Sinn, dass sich täglich zwischen München und Nürnberg zb. 200 Lastzüge bewegen, mit 200 Fahrern am Steuer obwohl man diese 200 Lastzüge auch nur mit 5 (ja FÜNF) Fahrern (genannt Triebfahrzeugführer) von München nach Nürnberg bringen kann? Eine weit wirtschaftlichere, grünere Art Güter von A nach B zu befördern!

Irene

Mein Mann ist auch seit vielen Jahren Kraftfahrer und wir leben immer auf minimum wisst ihr das ein Harz-IV-Epfänger das selbe an Geld bezieht wie ein Kraftfahrer der 12 bis 15 Stunden am Tag arbeitet das ist das letzte, und das der Mindestlohn pro Stunde sogar höher ist wie es Kraftfahrer pro Stunde verdienen.
Wir haben drei Kinder und müssen Wohngeld beantragen da es nicht mal zum überleben ausreicht und ich als Mutter nach der Elternzeit nicht sofort vollzeit arbeiten gehen kann da ja bei meinem Mann die arbeitszeiten natürlich von 5 Uhr morgens bis ca. 20 Uhr fast jeden Tag sind können wir uns nicht mal abwechseln mit arbeiten. Es muss was passieren es kann ja nicht sein das die armen Kraftfahrer so ausgenutzt werden. Wer kann da helfen es müssen mal alle LKW Fahrer aufstehen und streiken!!!!!!!!! Wir machen mit

Peter Achim Brenner

S.g. Irene!
Wenn Ihr Mann sagt dass er 12-15 Stunden arbeitet, dann stimmt hier gewaltig etwas nicht! Entweder er lügt, wie die Spatzen vom Dach oder ...! Denn per Gesetz ist er nicht erlaubt mehr als 10 Stunden zu arbeiten (und das auch nur unter bestimmten Bedingungen)! Als Berufskraftfahrer sind NICHT mehr als 8 Std. pro Tag erlaubt -> Arbeitszeitgesetz!

Peter Achim Brenner

Fragen zu dem was hier wiedergegeben wird:
Anzweiflung folgender Information:
"Fernfahrer müssen ja irgendwo übernachten, aber in Deutschland fehlten bereits 2008 rund 14.200 LKW-Stellplätze," - 14.200 LKW-Stellplätze...das bedeutet auch dass mindestens 14.200 LKWs auf deutschen Autobahnen unterwegs sind, und nun diese Info (Quelle Wikipedia): "das deutsche Autobahnnetze mit mehr als 12.949 Kilometern (Stand: 2015)" - ALSO pro km Autobahn mehr als 1 LKW! Und es ist auch dringend notwendig Güter von A nach B über Autobahnen zu transportieren???? 250 Güterzüge würden das gleiche tun!

Irene

an Peter: das Problem ist das wartezeit bei Firmen nicht als Arbeitsstunden zählen und die können mal locker 2 bis 3 Stunden sein nur wenn er fähr das sind die Stunden die als Arbeitsstunden angerechnet werden es gibt auch Schichtzeiten die mann berücksichtigen muss aber am Tag ist es auch gesetzlich leider 12 bis 15 Stunden möglich und das nutzen die Arbeitsgeber aus den bezahlt wirst du monatlich gleich egal wieviel du Stunden gearbeitet hast.(Pauschal)

Peter A. Brenner

"das Problem ist dass Wartezeit bei Firmen nicht als Arbeitsstunden zählen und die können mal locker 2 bis 3 Stunden sein" - wenn das so ist, dann muss ich mich aber sehr fragen, was denn Eure Gewerkschaften für Euch tun, denn das geht ja wohl kaum, dass wenn 2 bis 3 Stunden auf "Wartezeit" verbracht wird, dass dies nicht angerechnet wird...P.S. Wie steht´s denn mit dem Versicherungsschutz in dieser Zeit? Sicherlich wird die Wartezeit im LKW oder bei der Zielfirma verbracht. Und nicht auf irgendeiner grünen Wiese? Weiterhin kann ich es auch nicht nachvollziehen, dass Firmen Strafgelder von Speditionen verlangen können, wenn zum Beispiel die Fracht schon früher da ist! Wie blöd kann man sein...und auch bei Zuspätkommen ...früher in den 80igern war das auch nicht anders dass Frachtankunft lediglich die Stunde angegeben wurde, nie die Minute. Heute wohl auf die Sekunde genau?

Ivan

Hallo KOllegen.
Binn voll mit alle dabei,RespekT an alle die sich trauen,mein schef ist nicht nur betrüger,aber auch ein gröste arschloch duch und duch,ich mag aber eifach mit dem LKW rangieren,egal wohin,)darum denke sind viele da nicht nur wegen $$€)wenn mir emand sagt,hilft den schef für seine 1600 netoo zu klagen ich binn direkt dabei.

Pajdo

Hallo, bin selber Lkw fahrer. Ihr stellt euch mit euren Kommentaren ins lächerliche, Kindergarten, kein Verständnis. Seit ihr gezwungen oder werdet ihr gezwungen euch so minderwertig abzugeben? Arbeit zum leben und nicht umgekehrt. Jeden Tag 2 überstunden sind mehr als genug. LKW fahrer ist ein schöner Job, man darf sich nur nicht alles gefallen lassen. Fahrer Mangel, nix neues? Schöne grüße.

johann

Erfolgreiche Politiker Brauchen erfolgreiche Ekonomie,
Erfolgreiche Ekomomie Braucht BILLIGES Transportmittel,
Erfolgreiche Ekomomie mehmt verkehrstoten durch Übermüding in Kauf
Erfolgreiche Politiker WISSEN das!
Erfolgreiche Politiker WOLLEN deshalb keine efficiente Arbeitzeit Kontrollen.
Erfolgreiche Politiker, Schlaf Gut...

Gast

Leute lass einfach alle per WhatsApp oder Facebook unsere Trucker Seite Gründen und alle Trucker ohne Ausnahme !!! Uns eine Woche krank schreiben. Und auf der Straße Schilder tragen nicht mit uns wir sind die Ader der Wirtschaft!!! Mut mußt ihr haben was kann uns schon passieren!!! Gar nichts!!! Aber nur jammern nichts tun dann passiert auch Nichts!!! Wir fangen ab heute an mit unsere Trucker Seite Gründen!!! Und wir alle melden uns bei Facebook an und machen ein Termin aus für 1 Woche. Jetzt muss nur einer die Seite Gründen bei Facebook für uns Trucker und wir kriegen dann was uns zu steht!!!

Heiko

Sehr geehrte Damen und Herren,

mir geht es wie den meisten LKW Fahrern. Man erkennt den "Berufskraftfahrer Mangel" aber etwas dafür tun, dass machen wenige. An den Führerschein Verordnungen und Gesetzen wird eh schon viel geändert, aber eine Lösung/ Verbesserung ist für uns LKW Fahrer noch nicht zu erkennen. Seit der Einführung vom BKrFQG ist es noch schlimmer, wer soll das bezahlen, wer hat soviel Geld? Ich habe mir nach 18 Jahren und somit mit 36, meinen Traum vom Truck fahren Klasse CE erfüllt :-) es war kein billiger Spass..., aber wem schreib ich das. Doch jetzt war´s das bisher.... man wird nur abgezockt, dass musste ich jetzt erst nach der FS-Aubildung erfahren. Ich darf nicht gewerblich LKW fahren, da ich nicht die Grundqualifikation habe. Mein FS bekam ich 1999 (EU Umstellung) erteilt nur die Klasse B. Das ganze BKrFQG ist mit der Grundqualifikation doch nur noch eine gesetzlich geregelte Geldeinnahme (fast schon wie Rundfunkgebühren), es provitieren die Fahrschulen zusätzlich zum teuren Führerschein und die IHK. Kein privat Mann/Frau investiert kurz mal mehrere Tausend Euro. Die Unternehmen übernehmen selten die kompletten Kosten. Dann braucht man sich auch nicht wundern, wo der Nachwuchs bleibt bzw. warum keine Berufskraftfahrer zur Verfügung stehen. Ich gehe davon aus, dass ich nicht der Einzigste bin, der das als Abzocke sieht. Wofür haben wir LKW Fahrschulen, wenn danach noch eine weitere Ausbildung mit theorie und praxis notwenig ist. Wir müssen um überhaupt LKW fahren zu dürfen, schon mehrere Prüfungen machen seit der (E) Einführung. Aus diesem Grund habe Ich eine Petition eingereicht und hoffe, dass Sie mich und alle Betroffenen dabei Unterstützen https:­//­www.­openpetition.­de/­petition/­online/­abschaffung-­der-­grundqualifiaktionspflic­ht-­besitzstandregelung-­ausnahmen-­im-­bkrfqg Es gibt bestimmt Leute, die diese Petition nicht so sehen. Für die kleinen Leute wie mich, ist es wichtig um in Zukünftig einen Beruf in diesem Bereich zu bekommen. Seit einem halben Jahr schon, habe ich den LKW für die Katze gemacht und das nur, weil Behörden und Fahrschulen die Gesetze nicht kennen. Es bringt wirklich nichts, wenn man alles nur macht. Einer alleine erreicht evtl. wenig, doch wenn alle Betroffenen sich einsetzten klappt es vielleicht. Lasst es uns versuchen.

Gast

Hallo,wenn ich mit dem LKW unterwegs bin ,sehe ich seit Jahren,nichts von Berufskraftfahrer Mangel.
Sind verdammt viele unterwegs.Die meisten sind gut.
Frag mich nur warum, über Fahrermangel geklagt wird?

emrah kirsan

Grüsse euch.
Wie ich sehe ärgert ihr euch,gibt es überhaupt ein Ohr der uns auch zuhört?
Diesen sinnlosen Reportagen bringen im end Effekt nichts.
Ich habe bis heute keine neue Entwicklung beobachten können.
Im Gegenzug 3 Wochen am Stück arbeiten und 3 Tage zuhause für 1560€ netto (Str kl.3)
Jeder Fahrer hat das Recht sich zu wehren, und das wird zur kündigungs Grund.
Also was ist mit denen die angeblich Lkw fahrer unterstützen wollen.
Lasst euch hören .

Kurzer

Ich habe einige Kommentare hier gelesen, einige haben recht einige nicht okay ! Ich möchte nur eins Zusagen ich bin auch ein blöder lkw Fahrer warum lasst ihr nicht einfach mal in Deutschland die lkws für 2 Wochen stehen mal sehen was dann los ist

Adrian

2018 nichts ist passiert. Wie lange haben wir noch Geduld?