Menschenfeindlichkeit

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Grenzenlos: Rechtsextremismus als internationales Phänomen

Das Internet erleichtert die internationale Vernetzung rechtsextremer Gruppierungen über die Musik- und Konzertszene, den Handel mit NS-Produkten oder soziale Netzwerke. Gleichzeitig verschwimmt auch die Grenze zwischen Rechts und dem politischen Mainstream. Eine Tagung der Petra-Kelly-Stiftung gab Aufschluss.

Von Manfred Schwarzmeier, Gerd Rudel

Studie zur AfD: Rechtspopulistische Tendenzen

Die Alternative für Deutschland (AfD) will weder rechts noch links sein. Doch stimmt das wirklich?  Die Heinrich-Böll-Stiftung in Nordrhein-Westfalen hat sich die Partei genauer angeschaut.

Sprache in Medien und Literatur: Wo beginnt Rassismus?

Die Heinrich-Böll-Stiftung und die taz haben auf die Kontroverse um rassistische Begriffe und Rassismus in Literatur und Medien mit einer Podiumsdiskussion reagiert. Deniz Utlu fasst die Ergebnisse zusammen. Von Deniz Utlu

Kommunale Handlungsstrategien gegen Rechtsextremismus

Welche Handlungsstrategien sich in Kommunen gegen Rechtsextremismus als wirksam erwiesen haben, lässt sich nach einem Jahrzehnt Projektförderzeit gut herausstellen. Die wichtigsten Bausteine erfolgreicher Initiativen hat Kati Becker zusammengestellt. Von Kati Becker

„Noch einmal verstärkt gegen Rechtsextremismus“

Nicht erst seit dem Bekanntwerden der NSU-Verbrechen bildet die Arbeit gegen rassistischen Populismus und faschistische Ideologien einen zentralen Schwerpunkt unserer Landesstiftungen. Der Journalist Jens Twiehaus hat vor Ort nachgeforscht, wie wirkungsvolle Bildungsarbeit für Demokratie und Pluralismus aussieht. Von Jens Twiehaus

Pressegespräch zum NSU-Prozess: Wie Ämter bis heute die Augen verschließen

Im Münchner NSU-Prozess geht es um Mord. Vielmehr jedoch muss die Öffentlichkeit über latenten Rassismus in Gesellschaft und Behörden sprechen. Die Heinrich-Böll-Stiftung lud in Berlin drei Experten zur Pressekonferenz ein, die ein Plädoyer für die Aufarbeitung der furchtbaren Nazi-Mordserie hielten. Von Jens Twiehaus

Rechtspopulismus in Europa

Die Autorinnen und Autoren dieses Bandes analysieren den Erfolg des Populismus und machen sich Gedanken über mögliche Strategien gegen diese „Phantasten der Vereinfachung“. Mit Beiträgen u.a. von Wouter van der Brug, Daniel Cohn-Bendit, Edouard Gaudot, Barbara Hoheneder, Marco Jacquemet, Erica Meijers, Dick Pels, Merijn Oudenampsen, Olga Pietruchova, Sona Szomolányi, Øyvind Strømmen.

Braune Ökologen: Hintergründe und Strukturen am Beispiel Mecklenburg-Vorpommerns

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Rechtsextreme, die sich gegen Gentechnik wehren, sich an Anti-Atom-Protesten beteiligen und biologische Landwirtschaft betreiben, sind "braune Ökologen". Man findet sie nicht nur in Mecklenburg-Vorpommern, aber dort ist das Problem "völkischer Siedler" besonders groß. Der vorliegende Band beschreibt deren Einfluss, die Rolle der NPD und geht der Frage nach, wie sich die Zivilgesellschaft dagegen wehren kann.

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