Umweltschutz

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Tschernobyl hatte eine starke Wirkung auf die Umweltbewegung und Umweltpolitik in Ost- und Westeuropa. Hiermit beschäftigt sich jetzt eine Konferenz der Heinrich-Böll-Stiftung.

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Im Dezember 2015 haben sich in Paris 196 Regierungen darauf verständigt, die globale Erwärmung auf 1,5 °C zu begrenzen. Manche Lösungsansätze schaden dabei mehr als dass sie nutzen.

Konzerne, deren Geschäftsmodell mit Raubbau an der Natur verbunden ist, bieten zunehmend Produkte an, die sie als urwaldfrei oder kohlenstoffneutral vermarkten. Möglich wird dies durch das Prinzip „kompensieren statt reduzieren“. Wie funktioniert das?

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Die NGO Global Witness dokumentiert für das Jahr 2015 weltweit 185 bekannt gewordene Todesfälle von Umweltaktivist/innen – die bislang höchste jährliche Todesrate. Claudia Rolf sprach mit Bill Kyte, einem der Autoren des Berichts.

Das Umweltbewusstsein in unserer Gesellschaft wächst. Doch im Alltag fällt es uns oft schwer umzusetzen, was wir für richtig halten. Am 4. Oktober stellte Michael Kopatz sein Buch "Ökoroutine. Damit wir tun, was wir für richtig halten" in der Heinrich-Böll-Stiftung vor.

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Der Versuch, Umweltschutz- und Wirtschaftsziele miteinander in Einklang zu bringen gestaltet sich schwieriger als gedacht. Die grüne Transformation muss als politische Aufgabe gesehen werden.

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Honduras ist der gefährlichste Ort für Umweltschützer/innen. Der Mord an Berta Cáceres am 3. März ist Teil einer Serie von mehr als 100 Toten. Einblicke in ein System, das keinen Widerstand duldet.

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Die ASEAN unternimmt zwar immer größere Anstrengungen, ein Gleichgewicht zu finden, doch die ökologischen Aspekte stehen weiterhin im Schatten der wirtschaftlichen Integrationsagenda.

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Die globale Zivilgesellschaft soll mehr Verantwortung übernehmen. So heißt es in einem Sondergutachten der Bundesregierung zum Klimaschutz. Doch das kann nicht die Lösung sein. Ein Debattenbeitrag von Barbara Unmüßig.