Ungarn

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Budapest-Keleti

Der Ostbahnhof in Budapest ist in den vergangenen Tagen zum Symbol der gescheiterten Flüchtlingspolitik der EU geworden. Eva van de Rakt, Leiterin unseres Regionalbüros in Prag, berichtet über die aktuellen politischen Entwicklungen.

Von Eva van de Rakt

Beton International Nr. 2: 1945 - Siebzig Jahre danach

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Wie steht es um das "Erbe des Antifaschismus" in Europa heute, siebzig Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs? Autor/innen aus Kroatien, Serbien, Russland, der Ukraine, Polen, Ungarn, Tschechien, Slowenien und Montenegro geben differenzierte, spannende und visionäre Antworten.

„Der Wahlsieg von Fidesz war vorauszusehen“

Der Politologe Bulcsú Hunyadi arbeitet in Budapest für den Think Tank Political Capital. Im Interview spricht er über den Ausgang der Kommunalwahlen in Ungarn und die Probleme der demokratischen Opposition.

Von Eva van de Rakt

Ungarn und die EU: Auf der Suche nach Achtung und Solidarität

Die im Westen vorherrschende Rhetorik, Premierminister Orbán versuche Ungarn an den rechten Rand Europas zu manövrieren, greift zu kurz. Was fehlt ist nicht eine pro-europäische Politik, sondern eher eine Vision für Ungarns Rolle in der EU.

Von Kristóf Szombati

Ungarn nach der Parlamentswahl 2014: Eine Diagnose

Die Parlamentswahlen in Ungarn demonstrieren nicht nur, wie fest die Regierung Viktor Orbáns im Sattel sitzt. Der Triumph der rechtsradikalen Jobbik-Partei und die Niederlage linker Kräfte führen zu einem weiteren Rutsch nach rechts. Der in Berlin lebende ungarische Schriftsteller György Dalos bewertet das Wahlergebnis.

Von György Dalos

Parlamentswahl in Ungarn: Zweidrittelmehrheit à la Viktor Orbán

Ungarn hat gewählt. Der ungarische Politologe Bulcsú Hunyadi zeigt im Interview die Hintergründe zu Orbáns Triumph auf, liefert Erklärungen zum Erstarken der rechtsradikalen Partei und beschreibt die Erlahmung der Opposition links der Mitte.

Von Eva van de Rakt

"Der Protest hat für Orbán keine Signalwirkung"

Seitdem die rechtskonservative Mehrheit im Parlament die Verfassung zum vierten Mal geändert hat, stehen die Grundpfeiler der Demokratie in Ungarn auf dem Spiel. Eva van de Rakt, Leiterin unseres Büros Mittelosteuropa in Prag, kommentiert im Interview die jüngsten Verfassungsänderungen und erläutert, was sie genau bedeuten. 

Ungarn: Was sagt uns der Fall Safarow über das heutige Ungarn?

Die überraschende Auslieferung Safarows am 31. August 2012 und die Begnadigung nach seiner Ankunft in Baku hat die internationale Gemeinschaft schockiert und die armenisch-aserbaidschanischen Beziehungen schwer belastet. Die derzeitige ungarische Regierung zeigt, dass sie bei der Sicherung ihrer Wirtschaftsinteressen zu vielem bereit ist – wenn nötig auch im Widerspruch zu fundamentalen Menschenrechten. Von Kristóf Szombati

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