Böll.Thema

Blick zurück nach vorn

Mit ihrem Lagerwahlkampf haben sich die Grünen in die Defensive manövriert. Zwischen SPD und Linkspartei wächst kein Grün. Um eine eigenständige Alternative zur Großen Koalition zu bilden, müssen sie ihr ökologisches und freiheitliches Profil schärfen.

Von Ralf Fücks

„Die Grünen können Taktgeber einer neuen Mitte werden“

Heinz Bude, Professor für Makrosoziologie, wertet das Ergebnis der Bundestagswahl als Wunsch nach Majoritäten in der Gesellschaft. Im Interview erklärt er, was für Chancen sich daraus für die Grünen ergeben und welche Lehren sie aus dem Wahlergebnis ziehen sollten.

Von Heinz Bude

Böll.Thema 3/19: Mobilität

Der Verkehrssektor muss dringend umgebaut werden. Auch aus klimapolitischen Gründen, denn ohne eine Mobilitätswende wird der Klimaschutz keinen Erfolg haben. Diese Ausgabe von Böll.Thema beschäftigt sich mit der Mobilität. 

Böll.Thema 3/19: Mobilität

Der Verkehrssektor muss dringend umgebaut werden. Auch aus klimapolitischen Gründen, denn ohne eine Mobilitätswende wird der Klimaschutz keinen Erfolg haben. Diese Ausgabe von Böll.Thema beschäftigt sich mit der Mobilität.

Ideen muss man haben!

Dass sich der Verkehr, vor allem in Großstädten, ändern muss, darüber sind sich mittlerweile die meisten Menschen einig. Doch wie? Mobilität auf Lastenrädern, mit der Kraft der Sonne und mit ressourcensparenden digitalen Tickets. Auswahl gefällig?

Mutiger Mix für eine entspannte Zukunft

Morgens mit dem eigenen Fahrrad zum Bahnhof, mit der Bahn in die Stadt, weiter mit dem Sharing-Bike ins Büro – das alles organisiert in einer App. So geht moderne Mobilitätspolitik.

Von Kerstin Andreae

Reframing Mobility: Postfossile Mobilität

Die Kinder und Jugendlichen der «Fridays for Future»-Demonstrationen machen derzeit unmissverständlich deutlich, wie unverantwortlich unser «weiter so» in der Klimakrise und beim fossilen Verkehr ist. Bis 2030 sollen vier operative Ziele erreicht werden.

Von Michael Adler

Das Jahrhundert der fossilen Mobilität geht zu Ende

«Ich glaube an das Pferd, das Automobil ist eine vorübergehende Erscheinung.» Dieses Zitat wird dem deutschen Kaiser Wilhelm II. zugeschrieben. Wie bei so vielem lag der letzte deutsche Kaiser auch hier mit seiner Einschätzung völlig daneben.

Von Michael Adler

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