Grüner Wasserstoff

Nachhaltig investieren und fair handeln

Innerhalb der Energiewende wird der Import von grünem Wasserstoff und seinen Derivaten eine wichtige Rolle spielen. Doch welche Chancen und Risiken gehen damit für Exportländer im globalen Süden einher? Welche Rahmenbedingungen braucht es, damit Investitionen und Handel von Anfang an unter Einhaltung von Nachhaltigkeitskriterien erfolgen?

Diesen Fragen gehen die Heinrich-Böll-Stiftung und Brot für die Welt in einem gemeinsamen Projekt nach.

Mehr Informationen >>

 

Publikationen
Cover: Green hydrogen – hype or beacon of hope?

Grüner Wasserstoff - Hype oder Hoffnungsträger?

Report

In den nächsten Jahren muss das globale Energiesystem einen tiefgreifenden Strukturwandel erfahren, um die globale Erwärmung auf 1,5 Grad Celsius zu begrenzen. Dabei wird (grüner) Wasserstoff eine wichtige Rolle spielen. Diese Publikation führt leicht verständlich in das Thema ein. Sie informiert über Trends bei der Produktion von Wasserstoff und die potenziellen Herausforderungen.

Cover Pastoralismus und Großprojekte für erneuerbare Energien und grünen Wasserstoff

Pastoralismus und Großprojekte für erneuerbare Energien und grünen Wasserstoff

Report

In den Trockengebieten Afrikas, Asiens und Lateinamerikas werden groß angelegte Projekte für erneuerbare Energien entwickelt, ohne dass die Hirtenvölker, die das Land seit jeher zum Weiden ihres Viehs nutzen, angemessen konsultiert werden. In diesem gemeinsamen Bericht der Heinrich-Böll-Stiftung und Brot für die Welt werden Erfahrungen aus bestehenden Großprojekten untersucht und Empfehlungen abgeleitet.

Video-Mitschnitt

Pastoralism and Large-scale Renewable Energy & Green Hydrogen projects - Heinrich-Böll-Stiftung

Dieser externe Inhalt erfordert Ihre Zustimmung. Bitte beachten Sie unsere Datenschutzerklärung.

video-thumbnail Direkt auf YouTube ansehen

Pastoralismus und Großprojekte für erneuerbare Energien und grünen Wasserstoff

Englischsprachige Online-Diskussion am 9. Juni 2022

Mit:

  • Hussein Tadicha Wario, Center for Research and Development in Drylands, Kenia
  • Ann Waters-Bayer, Agrecol e.V., Deutschland
  • Christian Schnohr, Pressesprecher bei ABO Wind
  • Kirsten Westphal, Vorstand H2Global Stiftung
As the world urgently needs an energy transition, green energy production will expand even further into Kenya's drylands. The challenge here is to figure out how to prevent climatic injustice to pastoralists.
Hussein Tadicha Wario
Mehr zum Thema

Weiterführende Dossiers

Luftaufnahme

Schuldenerlass: Debt Relief for Green and Inclusive Recovery