Stationen der Reise waren Rio de Janeiro, Belém und Brasilia, viele Gespräche mit PartnerInnen der Stiftung, mit VertreterInnen von NGOs, von Parteien und der Regierung Lula. Die Teilnehmer/innen besichtigten das Atomkraftwerk und besuchten ein Camp der Landlosenbewegung und kleinere Gemeinden in der Amazonasregion. Sie gewannen einen Einblick in die Arbeit der Heinrich-Böll-Stiftung und deren Wirkung. Sie informierten sich über die Menschenrechtslage und diskutierten über Fragen Nachhaltiger Entwicklung und über die Chancen der neuen Regierung für einen Politikwechsel in der Sozial-, Wirtschafts- und Umweltpolitik.