Der Europa-Atlas

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Europa ist mehr als Schuldenkrise, Bürokratie und nationale Kleingeisterei. Dies zeigt der Europaatlas, den die Heinrich-Böll-Stiftung gemeinsam mit der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik, dem European Council of Foreign Relations und Le Monde Diplomatique herausgibt.

Alle Grafiken des Europa-Atlas stehen unter einer Creative-Commons-Lizenz (CC BY-SA 3.0). Sie können sie hier im PDF-Format herunterladen.

Beiträge aus dem Europa-Atlas

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Die hohen Subventionen, mit denen die EU die Landwirtschaft päppelt, dienen vor allem der Agrarindustrie mit Monokulturen und Massentierhaltung. Verlierer sind die Klein- und Mittelbetriebe und die ökologischen und sozialen Folgen sind negativ.

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Trotz einiger Neubauten sind Atomkraftwerke in Europa ein Auslaufmodell. Der Anteil der Erneuerbaren Energien nimmt zu. Doch die Kohle meldet sich zurück und behindert den Einsatz von Gaskraftwerken – auch weil die EU zwar Klimaziele benennt, aber keine klare Klimapolitik betreibt.

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Von Gender-Chancengleichheit ist Europa noch weit entfernt – sei es auf dem Arbeitsmarkt oder in den Führungspositionen von Wirtschaft und Politik. Quoten und familienfreundliche Arbeitsbedingungen sollen das ändern.

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Der Schutz der EU-Bürgerinnen und -Bürger vor den Interessen des Staates und der Unternehmen ist unzulänglich. Eine politische Strategie fehlt. Und der Ausbau der Netz-Infrastruktur verläuft nur schleppend.

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Im Schnelldurchgang und unvollständig entstand 1992 die Währungsunion. Fehlende Gremien und mangelnde Kontrollen machten die Fehler in der Haushaltspolitik der Krisenländer erst möglich. Nun stellt sich die große Frage, ob die nationalen Parlamente Eingriffe in ihre Steuerhoheit erlauben.

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In der Bekämpfung der Eurokrise hat sich die deutsche Bundesregierung als handlungsfähig erwiesen. Aber das reicht nicht. Wer so stark von der EU profitiert, muss mehr Lasten und Aufgaben übernehmen – und der Bevölkerung die Gründe dafür genau erklären.

Einführung

Seit dem Ende des Ost-West-Konflikts 1990 hat sich die Gestalt Europas stark verändert. Aus der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft, die 1957 von sechs Mitgliedstaaten gegründet wurde, ist die Europäische Union mit gegenwärtig 28 Mitgliedern geworden.

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