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Fachtagung Stadtpolitik und Vielfalt

Die Zusammenarbeit von Städten mit ihrer migrantischen Zivilgesellschaft ist besonders wertvoll. Eine Fachtagung in der Heinrich-Böll-Stiftung bot Raum zur Diskussion unterschiedlicher Konzepte und ging der Frage nach, wie Austausch auf Augenhöhe stattfinden kann.

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Bei einer Podiumsdiskussion am 17. Juni 2015 diskutierten vier Gäste globale Strategien erfolgreicher Stadtentwicklung.

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Unter dem Titel „Berlin – Hauptstadt partizipativer Stadtentwicklung?“ diskutierten verschiedene Podiumsgäste am 24. Juni 2015 die Zukunft der Bürgerbeteiligung.

Mann beim Elektro-Recycling, Lagos
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Jährlich entstehen in Nigeria rund 1,1 Millionen Tonnen Elektroschrott – ein Großteil stammt aus Lagos. Die Folgen des Elektro-Recyclings für Menschen und Umwelt sind dramatisch.

Dossiers

Vom 11. - 28. Juni findet das Festival Make City für Architektur, öffentliche Güter und partizipative Stadtentwicklung in Berlin statt. In unserem Dossier finden Sie Audio-Mitschnitte der Veranstaltungsreihe Heinrich-Böll-Stiftung talks und Diskussionsbeiträge zu den Themen Urban Commons und partizipative Stadtentwicklung.

An kaum einem anderen Ort in der Welt sind die Folgen des Klimawandels so spürbar wie in Lagos. Die Beiträge in unserem Dossier zeigen aber auch: Die Megacity hat das Potenzial einer der lebenswerten Orte des globalen Südens zu werden.

In Stuttgart trafen sich zum 4. Kommunalpolitische Bundeskongress erfahrene und neu gewählte grüne Stadträt/innen zum Strategie- und Netzwerktreffen. Der Kongress findet alle zwei Jahre statt.

Publikationen

Das Positionspapier will dazu beitragen, eine neue Kultur der Bürgerbeteiligung in Kommunen zu verankern und mit Leben zu füllen. Anlass ist der 4. kommunalpolitische Bundeskongress, den die Heinrich-Böll-Stiftung gemeinsam mit der baden-württembergischen Landesstiftung am 26. und 27. September 2014 in Stuttgart veranstaltet.

cover genderranking

Schriften zur Demokratie 35: Nur knapp 14 Prozent aller Oberbürgermeister/innen in deutschen Großstädten sind weiblich. Das ist eines der Ergebnisse des dritten Genderrankings deutscher Großstädte, das die FernUni Hagen für die Heinrich-Böll-Stiftung erstellt hat.

Alle Publikationen aus dem Ressort Stadtentwicklung

Wie sieht die Stadt 2050 aus?

Weitere Dossiers

Unsere Gesellschaft steht unter Druck. Lebenswirklichkeiten, soziale Chancen und Zukunftsperspektiven driften auseinander. Eine Antwort auf die realen Ungerechtigkeiten und Unsicherheiten ist Inklusion. Inklusion lautet das starke Leitmotiv des gemeinsamen Projekts der Heinrich-Böll-Stiftung und ihrer Länderstiftungen. In zahlreichen Veranstaltungen ermöglichen wir bundesweit kontoverse Diskussionen.

Die regenerative Stadt ist das Leitbild eines Gemeinwesens, das in die es umgebenden Ökosysteme eingebettet ist und sie nicht zerstört. Unser Dossier dokumentiert unsere Veranstaltungsreihe zum Thema, die eine Brücke vom Konzept zur Praxis schlug.

Mit „Urban Futures 2050“ knüpften wir an die Konferenzen „Urban Futures 2030“ (2009) und „Die große Transformation“ (2010) an. Es ging darum, die Zukunft der Städte neu zu denken und praktisches Handeln zu inspirieren. „Urban Futures 2050“ brachte Stadttheoretiker/innen und Stadtpolitiker/innen, Architekt/innen und Planer/innen zusammen, die den Übergang ins post-fossile Zeitalter gestalten wollen.

„Grün geht vor!“ ist der Treffpunkt für grüne Kommunalpolitiker/innen: fachlicher Austausch, Weiterbildung und Vernetzungsmöglichkeiten zu aktuellen stadtpolitischen Herausforderungen. Der 3. Kommunalpolititische Bundeskongress fand am 14. und 15. September 2012 in Darmstadt statt.

Die internationale Konferenz Urban Futures 2030 brachte Ideen zur Stadtgestaltung in westlichen Industrienationen sowie den neuen Industrienationen in Asien und Südamerika in einen produktiven Dialog.

Strategien für die urbane Zukunft

Städte sind immer noch ein zentraler Ort für Innovation und Integration. Die neuen wissensbasierten Unternehmen und kreativen Branchen siedeln sich bevorzugt in der Stadt an. Städte haben die größten Erfahrungen im Umgang mit interkulturellen Konflikten und mit zukunftsweisenden Modellen des Zusammenlebens. Die für urbane Siedlungen notwendige Dichte bedeutet, dass hier nachhaltige Verkehrs- und  Flächenkonzepte realisiert werden können. Nicht zuletzt bilden Städte die Grundlage für demokratische Selbstverwaltung und bürgerschaftliches Engagement.

Ecopolis - Die Stadt der Zukunft