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Wie funktioniert die Integration von Geflüchteten in Ausbildung und Arbeit? Welches Wohnen kommt nach der Notunterkunft? Wie geht man mit "besorgten Bürger/innen" um? Auf dem kommunalpolitischen Ratschlag "Vom Willkommen zur Integration" am 5. März in Hannover tauschten 100 Kommunalpolitiker/innen und ehrenamtlich Engagierte ihre Erfahrungen aus.

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Welche Angebote brauchen unbegleitete Geflüchtete und was muss die Politik besser machen? Ein Interview mit Resa Deilami, der Kinder und Jugendliche nach der Flucht betreut.

Die Kommunen in Deutschland stehen im Umgang mit Geflüchteten und Asylsuchenden vor neuen Herausforderungen. Menschenwürdige Unterkünfte sind aber nicht alles: In den Kommunen werden auch die Grundsteine für eine erfolgreiche Integration gelegt. Beim bundesweiten kommunalpolitischen Ratschlag in Hannover geht es um Erfahrungen und Antworten.

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Die Megacity Lagos sucht neue Wege, mit den Folgen der rasanten Urbanisierung und des Klimawandels klar zu kommen. Die Heinrich-Böll-Stiftung unterstützt ein Nachbarschaftszentrum in der Fischergemeinde Makoko, das zum Sinnbild des Wandels werden könnte. Auch Bundespräsident Gauck hat sich bei seiner Nigeria-Reise ein Bild davon gemacht.

Dossiers

Vom 11. - 28. Juni findet das Festival Make City für Architektur, öffentliche Güter und partizipative Stadtentwicklung in Berlin statt. In unserem Dossier finden Sie Audio-Mitschnitte der Veranstaltungsreihe Heinrich-Böll-Stiftung talks und Diskussionsbeiträge zu den Themen Urban Commons und partizipative Stadtentwicklung.

An kaum einem anderen Ort in der Welt sind die Folgen des Klimawandels so spürbar wie in Lagos. Die Beiträge in unserem Dossier zeigen aber auch: Die Megacity hat das Potenzial einer der lebenswerten Orte des globalen Südens zu werden.

In Stuttgart trafen sich zum 4. Kommunalpolitische Bundeskongress erfahrene und neu gewählte grüne Stadträt/innen zum Strategie- und Netzwerktreffen. Der Kongress findet alle zwei Jahre statt.

Publikationen

Die Bilanz der Fußball-WM in Brasilien ist ernüchternd. Der positive volkswirtschaftliche Wachstumsimpuls blieb aus. Nun kommen die Olympischen Sommerspiele nach Rio de Janeiro. Der Essay analysiert die Auswirkungen der beiden sportlichen Mega-Events. Dabei wird deutlich, dass Sportgroßereignisse sich als Geschäftsmodell etabliert haben. Verlierer sind dabei oft die sozial Schwachen und die Menschenrechte.

Das Positionspapier will dazu beitragen, eine neue Kultur der Bürgerbeteiligung in Kommunen zu verankern und mit Leben zu füllen. Anlass ist der 4. kommunalpolitische Bundeskongress, den die Heinrich-Böll-Stiftung gemeinsam mit der baden-württembergischen Landesstiftung am 26. und 27. September 2014 in Stuttgart veranstaltet.

Alle Publikationen aus dem Ressort Stadtentwicklung

Wie sieht die Stadt 2050 aus?

Weitere Dossiers

Unsere Gesellschaft steht unter Druck. Lebenswirklichkeiten, soziale Chancen und Zukunftsperspektiven driften auseinander. Eine Antwort auf die realen Ungerechtigkeiten und Unsicherheiten ist Inklusion. Inklusion lautet das starke Leitmotiv des gemeinsamen Projekts der Heinrich-Böll-Stiftung und ihrer Länderstiftungen. In zahlreichen Veranstaltungen ermöglichen wir bundesweit kontoverse Diskussionen.

Die regenerative Stadt ist das Leitbild eines Gemeinwesens, das in die es umgebenden Ökosysteme eingebettet ist und sie nicht zerstört. Unser Dossier dokumentiert unsere Veranstaltungsreihe zum Thema, die eine Brücke vom Konzept zur Praxis schlug.

Mit „Urban Futures 2050“ knüpften wir an die Konferenzen „Urban Futures 2030“ (2009) und „Die große Transformation“ (2010) an. Es ging darum, die Zukunft der Städte neu zu denken und praktisches Handeln zu inspirieren. „Urban Futures 2050“ brachte Stadttheoretiker/innen und Stadtpolitiker/innen, Architekt/innen und Planer/innen zusammen, die den Übergang ins post-fossile Zeitalter gestalten wollen.

„Grün geht vor!“ ist der Treffpunkt für grüne Kommunalpolitiker/innen: fachlicher Austausch, Weiterbildung und Vernetzungsmöglichkeiten zu aktuellen stadtpolitischen Herausforderungen. Der 3. Kommunalpolititische Bundeskongress fand am 14. und 15. September 2012 in Darmstadt statt.

Die internationale Konferenz Urban Futures 2030 brachte Ideen zur Stadtgestaltung in westlichen Industrienationen sowie den neuen Industrienationen in Asien und Südamerika in einen produktiven Dialog.

Strategien für die urbane Zukunft

Städte sind immer noch ein zentraler Ort für Innovation und Integration. Die neuen wissensbasierten Unternehmen und kreativen Branchen siedeln sich bevorzugt in der Stadt an. Städte haben die größten Erfahrungen im Umgang mit interkulturellen Konflikten und mit zukunftsweisenden Modellen des Zusammenlebens. Die für urbane Siedlungen notwendige Dichte bedeutet, dass hier nachhaltige Verkehrs- und  Flächenkonzepte realisiert werden können. Nicht zuletzt bilden Städte die Grundlage für demokratische Selbstverwaltung und bürgerschaftliches Engagement.

Ecopolis - Die Stadt der Zukunft