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Infografik aus dem Meeresatlas 2017: Ocean Governance – Wem gehört das Meer?

Seit Jahrtausenden fahren Menschen zur See zum Fischen und zum Handeln. Seit vielen Jahrhunderten wurden deshalb auch Kriege geführt: Regierende beanspruchten Rechte am Meer und an seiner Nutzung. Und auch heute gibt es wieder Konflikte.

16 Bundesländer, 20 Themen, 60 Grafiken: Unser Dossier zum Fleischatlas Regional liefert anschauliche Daten und Fakten, die helfen, einen grundlegenden Wandel in der Tierhaltung einzuleiten.

Grafik NRW
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Zwischen Rur und Weser leiden Böden und Gewässer, durch die Tiermast belastet. Die Schweinehaltung dominiert in Westfalen, Mais als Futtermittel wächst im Rheinland. Hinzu kommen die Soja-Importe aus Übersee.

Cover Fleischatlas 2016 Deutschland Regional

Immer mehr Menschen möchten wissen, wie ihre Lebensmittel und vor allem das Fleisch, das sie essen, hergestellt werden. Der neue Fleischatlas 2016 – Deutschland Regional wirft einen Blick in die Bundesländer und zeigt, wie die gesellschaftlichen Ansprüche und die Realität der Fleischproduktion an vielen Orten weit auseinanderklaffen.

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Die Verluste an fruchtbarem Boden können die Weltgemeinschaft bis zu 9,4 Billionen im Jahr kosten. Hinzu kommen bis zu 50 Millionen Menschen, die durch die Entwertung der Flächen zusätzlich zu Flucht und Migration getrieben werden könnten.

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Die Zerstörung der Landschaft ist das große Problem der Tagebaue und ihrer Umgebung. Die Rekultivierung ist oft mangelhaft. Und wo unter Tage Stollen waren, senken sich die Böden.

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Am 5. Dezember ist Weltbodentag: Der Kampf um Ackerland ist in weiten Teilen der Welt zur Überlebensfrage geworden. Jährlich verlieren wir 24 Millarden Tonnen Boden. Wir brauchen einen Weg aus dem Hunger und gegen den globalen Klimawandel.

Die natürliche Bodenfruchtbarkeit ist heute zurück auf der Agenda, große Firmen entdecken das Potenzial von biologischen Düngern. Um passende Lösungen zu finden, braucht es differenzierte Informationen. Die vorliegende Studie stellt Fragen und macht innovative Lösungsvorschläge.

Die Landwirtschaftskammer Österreich (LKÖ) hat Vorwürfe gegen den Bodenatlas erhoben, auf einer Pressekonferenz verbreitet und ins Internet gestellt. Die Herausgeber und Partner des Bodenatlas haben darauf mit einer gemeinsamen Stellungnahme und ausführlichen Richtigstellung reagiert.

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Die Bio-Landwirtschaft verzichtet auf Mineraldünger und steigert die Fruchtbarkeit des Bodens. Die Mikroorganismen im Humus sieht sie als ihre besten Mitarbeiter.

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