Das Buch „Doppelagentinnen“ erzählt von tschechischen Frauen, die zum Studium, wegen der Arbeit oder aus Liebe nach Deutschland kamen. Die Interviews handeln von ihrem Alltag, von Zugehörigkeit und der Frage, in welcher Sprache es sich besser lachen lässt.
Die vorgestellten Plädoyers «Individuelle Freiheitsrechte stärken!» und «Marginalisierte Gruppen stärken!» schließen einander nicht aus, sondern vermessen unterschiedliche Pfade auf dem Weg zu einer grünen Erzählung von Freiheit.
Die identitäre Bewegung möchte aus den rechtspopulistischen Bewegungen ein Projekt der autoritären Staatlichkeit gegen Multikulturalismus, Islam und Einwanderung machen. Micha Brumlik über die Ideologie dahinter und mögliche Gegenstrategien.