Migration

Die Zukunft von Zwangsmigrierten in der ASEAN

Wie geht ASEAN derzeit mit Zwangsmigrierten um? Die marginalisierte Gruppe wurde in der Vergangenheit gut integriert, doch heute scheinen Integrationsbemühungen nicht inklusiv zu sein.

Von Andika Ab. Wahab

Die Entwicklung der ASEAN - eine Einführung

1967 wurde der Verband südostasiatischer Staaten (ASEAN) gegründet. Das Dossier beleuchtet den institutionellen Rahmen der Entwicklungen in ASEAN und analysiert mit Beiträgen aus der Zivilgesellschaft und der Forschung, auf welche Weise soziale und ökologische Gerechtigkeit ihren Platz in ASEAN finden könnte.

Von Julia Behrens, Manfred Hornung, Fransiskus Tarmedi

Fachkommission

Dossiers

Monopoly in Afrika?

Im Rahmen der G20 Präsidentschaft ist der Fokus auf Afrika 2017 gerichtet sowie die Entwicklung der Infrastruktur des Kontinents. Wie dabei demokratische Teilhabe aussehen kann und welche Rolle Menschen- und Umweltrechte spielen, untersucht dieses Dossier.

E-Paper-Reihe zu Ägypten: Stabilität ist eine Illusion

„Stabilität“ geht vor demokratischer Entwicklung - das ist das Motto europäischer Politik gegenüber Ägypten. Unsere E-Paper-Reihe zeigt, dass die angebliche Verlässlichkeit und Effizienz des ägyptischen Regimes im Kampf gegen Terrorismus und (potentiell) illegale Migration kaum Substanz hat.

Publikationen

ZUSAMMEN - Spiel dich fit für Vielfalt

Der Umgang mit Verschiedenheit muss erlernt werden. Wir haben ein Planspiel mit Unterrichtsmaterial entwickelt, das in Sozialkunde, Gemeinschaftskunde oder Politik eingesetzt werden kann. Das Spiel behandelt die Themen: Freizeit, Demokratie, Flucht und Migration sowie Arbeit.

Geteilte Räume

Wie kann verhindert werden, dass aus räumlicher Ungleichheit Ausgrenzung und "Abgehängtsein" wird? Unsere Fachkommission "Räumliche Ungleichheit" schlägt neun Maßnahmen und Instrumente vor, mit denen die sozialräumliche Polarisierung gestoppt und umgekehrt werden kann.

Alle Publikationen aus dem Ressort Demokratie

Migration

Eine positive Einstellung gegenüber der ethnisch-kulturellen Vielfalt in unserer Gesellschaft und eine verbindliche Haltung gegenüber den Grundwerten und Regeln der Demokratie sind für uns kein Gegensatz. Gemeinsam bilden sie das Fundament einer multikulturellen Republik. Diesem Leitbild ist die Heinrich-Böll-Stiftung verpflichtet. Das gilt für unsere politische Bildungsarbeit im In- und Ausland sowie für unsere Organisationskultur. Es geht um Chancengleichheit und um die politische, ökonomische und soziale Teilhabe aller Mitglieder der Gesellschaft. Wie gut das gelingt, ist mitentscheidend für die Zukunftsfähigkeit der Bundesrepublik.

Auf unserem migrationspolitischen Portal "Heimatkunde" finden Sie zahlreiche Hintergrundartikel, Berichte und Dossiers sowie Hinweise zu unseren Veranstaltungen und Projekten, die sich mit den großen Fragen einer multikulturellen Republik befassen.

Fachkommission

Video

Veranstaltungen

Sep 25
Reihe "Streit ums Politische: Raus, auf die Straße"
Berlin
Sep 27
oder warum es einer Kultur-Reformation bedarf
Sep 29
Filmvorführung und Gespräch mit Regisseur Nedim Hazar
Berlin
Okt 04
Zur politischen Situation nach der Bundestagswahl 2017
Berlin
Okt 09
Links? Liberal? Konservativ? Zur Krise der politischen Orientierungsbegriffe
Berlin

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Dossier

Weitere Artikel aus dem Ressort

Das neue brasilianische Migrationsgesetz und die Menschenrechte

Brasiliens Migrationsgesetzgebung stammt noch aus den Zeiten der Militärdiktatur. Nun kommt ein neues Gesetz, das die Menschenrechte von Migrant/innen sichern und die Kriminalisierung von Migration beenden soll. Die Umsetzung wird eine Herausforderung.

Von Camila Asano, Pétalla Timo

Mexiko und Trump - Der große Bluff

Über die bislang nicht gebaute Mauer der USA zu ihrem Nachbarstaat, die Zunahme von Gewalt in Mexiko und das Pokerspiel um das NAFTA-Freihandelsabkommen berichtet der sechste Beitrag unserer Kolumne von Michael Castritius zum Leben mit Donald Trump in Mexiko.

Von Michael Castritius

Erstes Treffen zwischen Merkel und Trump: Wann reden sie über…?

Donald Trump und Angela Merkel haben ihr erstes Treffen ohne größeren Eklat über die Bühne gebracht. Doch ohne einen offenen Dialog zu Migration und demokratischen Werten wird es die transatlantische Partnerschaft auf Dauer schwer haben.

Von Hannah Winnick, Dominik Tolksdorf, Nora Löhle

„Die Kommunen müssen stärker mit liberalen Muslimen zusammenarbeiten“

Die Aufnahme einer großen Zahl von Geflüchteten in Städten und Gemeinden hat auch die innerdeutsche Diskussion darüber, ob der Islam zu Deutschland gehört, zugespitzt. Wir sprachen mit Mouhanad Khorchide, Professor für islamische Religionspädagogik, über islamischen Religionsunterricht und die Attraktivität des Salafismus.

Von Sabine Drewes, Didem Ozan
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