Die grüne Erzählung 2018: Grüne Ideengeschichten

DossierDie grüne Erzählung 2018: Grüne Ideengeschichten

Politische Bewegungen, Parteien oder Gemeinschaften verstehen wir besser, wenn wir ihre zentralen Ideen begreifen. Gerade in unserer Zeit des rapiden Wandels gilt es die klassischen Orientierungsbegriffe der Politik kontrovers und aufs Neue zu diskutieren.

Am 28. und 29. September laden wir in die Kalkscheune in Berlin zum Gespräch mit Gästen aus Politik, Wissenschaft und Kultur, u.a. mit: 

  • Daniel Cohn-Bendit
  • Durs Grünbein
  • Robert Habeck 
  • Britta Haßelmann
  • Lisa Herzog
  • Cornelia Koppetsch
  • Simone von Stosch
  • Peter Unfried

Zum Programm und zur Anmeldung.

Grüne Ideengeschichten

Es gilt anzuerkennen, dass die ökologische Frage zu den ideologischen Grundkonflikten unserer Zeit gehört.
Ella Müller

AUS »DIE ZEIT«

Wir, die Bürger(lichen)

Wie liberale Demokratie zum umkämpften Begriff wurde und was wir zu ihrer Verteidigung heute beitragen können. Christoph Möllers untersucht in DIE ZEIT das bürgerliche Selbstverständnis und seine Politikverdrossenheit.

Von der Technikskepsis zum Gestaltungsoptimismus

Das ambivalente Verhältnis der Grünen zum technologischen Fortschritt: Heute begreift sich die Partei als Antreiberin neuer technologischer Lösungen für drängenden Probleme. Technikskepsis existiert in Teilen der grünen Milieus jedoch nach wie vor.

Von Peter Siller
Wer Demokratie und Freiheit für Lebensformen hält, wird sie nicht an das System delegieren und sich über dieses beklagen dürfen.
Christoph Möllers