Zeitgeschichte

Die Behandlung zeitgeschichtlicher Themen in der Heinrich-Böll-Stiftung vermittelt historisches Wissen mit dem Anspruch, Gesellschaft, Politik und staatliche Verfasstheit als historisch bedingt zu begreifen.

Wir fördern die Entwicklung individueller Freiheitsrechte und regen Debatten rund um das Thema „Gerechtigkeit" an und beleuchten Zusammenhänge von Geschichtsdeutungen, Erinnerungspolitik und aktuellen Debatten.

In Beiträgen zur Erinnerungskultur versuchen wir ost- und westdeutschen Erfahrungen Raum zu geben.

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Für immer gezeichnet

Buch

Aus mehr als 200 Interviews mit ehemaligen Ostarbeiterinnen und Ostarbeitern, ergänzt durch Briefe, Fotos und Erinnerungen, ist ein informatives und zugleich bewegendes Buch entstanden, das historische Fakten und persönliches Erleben anschaulich miteinander verbindet.

Heinrich Bölls ʼ68: Eine Annäherung in sechs Lektüren

E-Paper

Böll kommt im Zusammenhang mit ‹1968› eine herausragende Rolle zu: als politisches Vorbild, als öffentliche Figur und als charismatische Persönlichkeit. Was also war, was ist ‹1968› im Hinblick auf den Schriftsteller und Intellektuellen Heinrich Böll?

Geschichte als Aufklärung

böll.brief

Die Last und Lust zusammenführende Erinnerung an eine unheilvolle Vergangenheit hat sich zum Identitätsanker und zur leitenden Orientierungsachse in einer unübersichtlicher gewordenen Gegenwart entwickelt.

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Lesung und Gespräch mit der Schriftstellerin Rabab Haidar
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