Israel und die Shoah

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Yehuda Bauer in der Heinrich-Böll-Stiftung

Wie mit der Shoah umgehen? Eine Frage, die sich in Israel jede Generation erneut stellt - und die auch heute wieder leidenschaftlich diskutiert wird. Der israelische Historiker Yehuda Bauer über die tiefe Wunde des Völkermords.

Es ist klar, dass die Juden Israels, aber auch die Juden in der Diaspora, traumatisiert sind. Das ist auch nicht verwunderlich, denn ein Drittel des jüdischen Volkes wurde im Zweiten Weltkrieg ermordet oder starb an den Folgen nationalsozialistischer Judenverfolgung. Bei den Armeniern, den Roma, den Tutsi, den amerikanischen Indianern und anderen sind ähnliche Reaktionen zu beobachten. Aber die Juden haben nach der Katastrophe ein starkes Staatsgebilde errichtet, die anderen nicht.

Das Verhältnis zu Deutschland und den Deutschen hat sich in den vergangenen Jahrzehnten geändert. Es ist und wird auch in Zukunft von der Shoah radikal beeinflusst sein. Für die heutigen Juden Israels besteht die psychologische Schwierigkeit darin, zu akzeptieren, dass damals das jüdische Volk im Allgemeinen und die Juden Palästinas im Besonderen fast völlig ohnmächtig waren, etwas für die Juden Europas zu tun. Die halbe Million palästinensischer Juden waren für die Briten eben nur eine sehr problematische Minderheit im Mittleren Osten.

Die Untergrundbewegungen

Die Juden Palästinas, der Yishuv, wurde von der Jewish Agency geleitet, mit David Ben Gurion von der Arbeiterpartei an der Spitze. Es gab einen illegalen bewaffneten Untergrund, die Hagana (hebr.: Verteidigung), der aber sehr schwach bewaffnet war. Der viel kleinere rechtsgerichtete Irgun (Nationale Militärische Organisation), seit 1943 von Menachem Begin geführt, erklärte im Januar 1944 den Engländern den Krieg. Ursache waren die Hiobsbotschaften, die seit November 1942 dem Yishuv klar gemacht hatten, dass die Juden Europas von den Deutschen ermordet werden. Dass damit der Irgun eigentlich die Nazis, gegen die England kämpfte, unterstützte, wurde ignoriert.

Eine dritte Untergrundbewegung, der LEHI (Lohamei Herut Yisrael – Kämpfer für die Freiheit Israels, auch die Sterngruppe genannt), der circa 120-200 Mitglieder hatte, war eine terroristische Organisation, die die Engländer bekämpfte. 1977 kam Menachem Begin an die Macht. Sein Nachfolger, Yitzchak Schamir, war einer der drei Leiter des LEHI gewesen. Begin und Schamir stammten beide aus Polen und hatten dort alle ihre Familienmitglieder verloren. Ihre Politik kann ohne Bezug auf das Schicksal ihrer Familien und ihrer Gemeinschaften nicht verstanden werden.

Drei Rettungsversuche

Die Leitung des Yishuv war sich ihrer Machtlosigkeit durchaus bewusst - sowohl im Gegensatz zu der damaligen jüdischen Bevölkerung als auch zu der heutigen israelischen Gesellschaft. Trotzdem bemühte man sich zu helfen. Ben Gurion errichtete eine Dreimanngruppe, die im Geheimen versuchte Rettungsaktionen vorzunehmen. Die Gruppe bestand aus Ben Gurion, Moshe Sharett (Shertok), dem Leiter der politischen Abteilung der JA, und Eliezer Kaplan, dem Finanzmann der JA.

Drei Rettungspläne, die bis heute lebhaft diskutiert werden und die einen wichtigen Teil der heutigen Stellungnahme in Israel zur Shoah und auch zu den Deutschen darstellen, wurden während des Krieges ausprobiert. Alle scheiterten. Der erste war ein Vorschlag der faschistischen rumänischen Regierung, für horrende Geldsummen Juden zu verkaufen und sie irgendwie nach Palästina auszuschleusen. Doch die Deutschen legten sofort ihr Veto ein und Die Rumänen waren nicht bereit gegen deutsche Politik zu handeln.

Ein zweiter Plan (der sogenannte "Europa Plan") wurde von jüdischen Aktivisten in der Slowakei entwickelt, die versuchten die Nazis zu bestechen, um wenigstens die Todestransporte, die aus den verschiedenen europäischen Ländern nach Polen gingen, zu unterbinden. Durch seinen Sekretär ließ Himmler den deutschen Verantwortlichen für diese Vehandlungen, Dieter Wisliceny, wissen, dass er auf eigene Faust machen könne, was er wolle. Man würde dann sehen, was herauskommen werde.

Dahinter steckten Himmlers erste Versuche, mit den westlichen Alliierten in Verbindung zu treten, in der Hoffnung eine gemeinsame Front gegen die Sowjetunion aufzustellen. Da die Juden gemäß der Nazi-Ideologie den Westen beherrschten, könne man versuchen, über die Juden an die Amerikaner heran zu kommen. Im August 1943 befahl Himmler, alle Kontakte abzubrechen – er hatte inzwischen einen direkten Weg zu den Amerikanern über Schweden gefunden.

Die Brand-Kastner-Geschichte

Der dritte Plan ist in der israelischen und allgemeinen Literatur endlos beschrieben worden: Das deutsche Angebot, im Mai 1944 eine Million Juden auswandern zu lassen - für den Preis von 10.000 LKWs mit Winterausrüstung für den Einsatz im Osten. Wir wissen heute, dass dies ein weiterer Versuch Himmlers war, über die Juden mit den USA eine Allianz gegen die Sowjets auszuhandeln. Die jüdischen Vertreter sahen in diesen Kontakten eine Möglichkeit, den Massenmord während solcher Verhandlungen, die natürlich zu nichts führen würden, aufzuhalten.

Die Alliierten waren selbstverständlich zu solchen Schritten nicht bereit, so dass das Ganze völlig illusorisch war. Trotzdem gelang es den jüdischen Leitern in Budapest mit Reszö Kastner an der Spitze, einen Transport zu retten und am Ende des Krieges, das Lager Bergen-Belsen kampflos an die Engländer zu übergeben. Nach dem Krieg 1954 wurde Kastner angeklagt, mit den Deutschen verhandelt und die ungarischen Juden nicht vor dem Massenmord gewarnt zu haben. Das Gerichtsverfahren führte zu einer Verurteilung Kastners, das aber vom Obersten Gericht für nichtig erklärt wurde. Kastner selbst wurde von rechtsradikalen Nationalisten ermordet.

Die Tiefe des Traumas

Die ganz Geschichte wurde in Theaterstücken, Büchern, und unzähligen Zeitungsartikeln thematisiert. Bis zum heutigen Tag diskutiert die israelische Gesellschaft diese drei misslungenen Rettungsversuche, besonders die Brand-Kastner-Geschichte, derart lebhaft, als ob es sich um aktuelle Probleme handelte. Endlose Emotionsausbrüche in den Medien und auf der Straße damals wie heute sind ein klarer Beweis für die Existenz eines schweren Traumas.

Die Leitung des Yishuv vor 1948, die Regierungen Israels bis 1977 sowie auch Personen wie Kastner, waren mit der Arbeiterpartei oder der linksradikalen Mapam (Vereinigte Arbeiterpartei) verbunden. Ein großer Teil ihrer Kritiker kam von der rechtsgerichteten Opposition, von Begin geleitet. Sie behaupteten, und sie tun es auch heute, der Yishuv hätte viele der Juden Europas retten können, aber die Leiter der Linken, wie Ben Gurion, hätten die Rettungsmöglichkeiten nicht ausgenützt. Nicht nur das: Sie hätten sogar wie Kastner mit den Deutschen verhandelt, statt ihnen die Stirn zu bieten.

Sozialdemokraten und die Linke überhaupt seien Weichlinge und Verräter, damals und später - und eben auch heute. Die zionistische Linke habe angeblich die Geschichte des Holocausts vom jüdischen Standpunkt aus geschrieben und das müsse sich ändern. Man beschuldigt eigentlich nicht die Deutschen, sondern sich selbst - das heißt die machtlosen jüdischen Politiker von damals, die Juden ermordet zu haben. Eine fast masochistische Einstellung und Hinweis auf die Tiefe des Traumas.

Jüdischer Widerstand

Die Shoah wird von Politikern, besonders, aber nicht nur, von der Rechten, instrumentalisiert, und damit verfälscht. Historische Analogien dienen aktuellen politischen Zielen. So verglich zum Beispiel Ariel Scharon Israel mit der Tschechoslowakei 1938, und Begin sah in Arafat in Beirut den Hitler im Berliner Bunker. Heutiger europäischer Antisemitismus wird von Netanyahu mit dem Europas im zweiten Weltkrieg gleichgestellt. Iran ist Hitler-Deutschland.

In den ersten zwei Jahrzenten der Existenz Israels war die Historiographie des Holocaust zentral mit der Frage beschäftigt, warum sich die Juden Europas nicht zur Wehr gesetzt hatten. Man wusste ziemlich wenig über die jüdischen Partisanen in der Sowjetunion, Polen und anderswo in Europa und behandelte hauptsächlich den Warschauer Ghettoaufstand und teilweise auch andere Ghettoaufstände sowie Aufstände in den Vernichtungslagern Treblinka, Sobibor, und Birkenau. Jüdischer bewaffneter Widerstand dort, aber auch bei Partisanen in ganz Europa, war zum großen Teil von linksgerichteten zionistischen Jugendverbänden, jüdischen Kommunisten und Mitgliedern der polnisch-jüdischen sozialistischen Partei "Bund", die anti-zionistisch und anti-religiös orientiert war, geleitet worden.

Romane, Gedichte, Theaterstücke, und Filme wurden produziert, die den Widerstand als zentrales Ereignis der Shoah feierten, und damit das Leiden der Millionen – ungewollt, muss man sagen – in den Schatten stellte. Es dauerte bis zum Eichmann-Prozess (1961) bis eine Identifikation mit denen, die nicht Widerstand geleistet hatten, möglich wurde. Man begann zu verstehen, dass es zu einem Widerstand keine praktische Möglichkeit gegeben hatte; oder dass man verzweifelt war und der Widerstand keinen Ausweg darstellte; oder dass man die wehrlosen Familienangehörigen nicht im Stich lassen wollte. All dies rief besonders bei jungen Israelis eine Welle des Mitgefühls mit den Opfern hervor.

Teufel in menschlicher Gestalt

Das Opfer-Sein wurde und ist eine allgemeingültige Auffassung und ist auch nicht erfunden. Man sieht heute unzählige antisemitische Versuche, die Juden wieder als Opfer zu markieren. Dies ist keineswegs eine instrumentalisierte politische Reaktion auf die Shoah – europäischer und heute hauptsächlich radikalislamischer Antisemitismus versuchen tatsächlich die Juden weltweit anzugreifen. Nach antisemitischer Sicht sind die Juden sowohl die eigentlichen Herrscher des Westens als auch Eindringlinge, die als Feinde der Menschheit vernichtet werden sollen.

Unzählige islamistische Fernsehprogramme fordern die völlige Vernichtung aller Juden der Welt. Parallelen mit Nationalsozialismus sind also nicht einfach erfunden. Falsch sind sie trotzdem. Zeitgenössische Materialien, besonders aus Warschau, sprechen auch die Beziehungen zu Deutschen und Deutschland neu an. Tagebuchaufzeichnungen beleuchten nicht nur das unsägliche Leiden der Opfer, sondern auch das Verhalten deutscher Polizisten und Soldaten. Beschreibungen brutal sadistischen Benehmens - nicht nur der SS-Männer, sondern auch der Polizisten, Soldaten und deutscher Zivilisten - von Zeugen am selben Tag oder ein paar Tage, manchmal ein paar Wochen später niedergeschrieben, ändern so Manches an unserer Sicht. Ich glaube, dass die heutige israelische Generation die Deutschen von damals als Teufel in menschlicher Gestalt sieht, die aber von den heutigen Deutschen völlig verschieden sind.

Tauben und Falken

Die Shoah ist in der israelischen Politik allgegenwärtig. Viele Politiker betrachten alle Feinde Israels und des jüdischen Volkes als Nazis. Wiederholte und ernst gemeinte Drohungen, zum Beispiel 2015 in radikal-islamischen Medien, die Juden der ganzen Welt zu ermorden, rufen eine gewalttätige Reaktion hervor. Paradoxerweise findet man aber gerade bei vielen hohen israelischen Militärs und den Geheimdienstlern eine Opposition gegen extreme Gewaltausübung. Die Militärs sind oft die Tauben, die Politiker die Falken.

Literatur und Kunst beeinflussen die israelische Politik. Die israelische Literatur, heute schon Weltliteratur, ist überwiegend links. Dasselbe kann man, mit etwas Vorbehalt, auch von der israelischen Akademie behaupten. Die anti-israelische Boykottbewegung die sich besonders auch gegen israelische akademische Institutionen wendet, ist widersprüchlich, denn es sind gerade die israelischen Universitäten, an denen die Opposition zu der jetzigen Regierungspolitik besonders markant ist. Die Tatsache, dass zum Beispiel russische oder chinesische Lehranstalten nicht boykottiert werden, obwohl Russland und China viel schwerwiegendere Übergriffe an Menschenrechten getätigt haben, stärkt das Opferbewusstsein in der israelischen Politik, das auf der Shoah aufgebaut ist. Auch Amerikaner und Briten sind für viel mehr zivile Tote im Mittleren Osten und anderswo verantwortlich als Israel. Niemand versucht Harvard, Yale, oder Oxford zu boykottieren.

Der Impakt der Shoah muss auch die Zersplitterung der israelischen Gesellschaft in Betracht ziehen. Israelische Ultraorthodoxe und die Mehrheit der religiösen Zionisten sehen die Shoah als ein Gottesurteil an, das nur durch strikte Beobachtung der religiösen Vorschriften gesühnt werden kann. Alle Nichtjuden sind potentielle Feinde und beten falsche Götter an. Die Rechte vergleicht heutigen Antisemitismus mit der Shoah und propagiert eine Interpretation der Shoah, die explizit zu gewalttätigen Reaktionen aufruft.

Die öffentliche Wahrnehmung der Shoah

Die politische Mitte und die Arbeiterpartei sehen die Shoah realistisch, als eine Tragödie die gelernt werden muß. Auch da existiert die falsche Meinung, dass die Gründung Israels gewissermassen eine konstruktive Antwort auf die Shoah war. Links davon ist die Meretz-Partei mit der sich eine große Anzahl von Akademikern, Schriftstellern, Schauspielern, usw. identifiziert, und die die Shoah intensiv, aber realistisch, behandelt.

In der Gesellschaft herrscht noch immer die Meinung, dass Israel aus der Shoah entstanden ist – sozusagen als Antwort auf den Völkermord. Historische Forschungen haben gezeigt, dass dem nicht so ist. Die Shoah vernichtete das Hauptreservoir einer jüdischen Massenemigration aus Osteuropa nach Palästina. Die Überlebenden in den "displaced persons camps'" (DP-Lager) in Deutschland, Österreich und Italien übten großen Druck auf die Amerikaner aus, um nach Palästina auswandern zu können.

Das führte zu Zwist zwischen den USA und Britannien und letztendlich zu dem UNO-Beschluss einer Teilung Palästinas und der Errichtung zweier Nationalstaaten (29.11.1947). Die Shoah an sich spielte keine Rolle, sondern die Situation im Mittleren Osten und der Druck der DP-Lager. Die Sowjets erwähnten zwar die Vefolgungen der Juden im Weltkrieg, doch war das nur Theater. Die Shoah hatte die Unabhängigkeit Israels fast nichtig gemacht, denn mehr Shoah hätte weniger Israel bedeutet, weniger Shoah mehr Überlebende und größere Chancen einer jüdischen Unabhängigkeit. Ein Schuldgefühl gegenüber den jüdischen Opfern gab es nicht.

Der Kompromiss der Linken

Wie stellt sich nun die israelische Gesellschaft zu Deutschland und den Deutschen? Bei den älteren Generationen, insbesondere bei vielen Überlebenden, bleibt noch sehr viel Feindschaft. Bei den Jüngeren ist das Gegenteil zu beobachten. Nicht nur die Tausende Israelis, die heute in Berlin und anderswo leben, sehen Deutschland als eine liberale, offene Gesellschaft, sondern dies scheint mir auch die Einstellung so ziemlich all derjenigen zu sein, die sich überhaupt mit der Sache befassen. Die Shoah ist präsent, aber die Täter sind tot. Für die meisten Israelis ist die Schoah ein Trauma, das man weder vergessen kann noch will, aber das im alltäglichen Leben im Hintergrund bleibt.

Und doch: das Trauma wirkt, ungewollt und mächtig, und die derzeitige antisemitische Welle, durch den Nahostkonflikt geschürt, vertieft das Trauma noch. Für die meisten ist Deutschlands Regierung diejenige, die Israel politisch, wirtschaftlich und militärisch unterstützt. Die israelische Linke, die gegen die Besetzung palästinensischer Gebiete und die Unterdrückung der Palästinenser steht, sieht in Deutschland und dem Rest Europas einen potenziellen Partner, in dem Bestreben den Konflikt zu beenden oder wenigstens zu reduzieren. Für sie bedeutet Zionismus einen Staat mit einer soliden jüdischen Mehrheit und mit voller Gleichberechtigung der nichtjüdischen Minderheit. Eine rechte Regierungspolitik, die auf eine permanente israelische Kontrolle palästinensischer Gebiete zielt, ist also klar anti-zionistisch, entgegen dem Selbstverständniss der nationalistischen Politiker. Die Shoah ist aber auf beiden Seiten ein allgegenwärtiges Gespenst.

Das Problem, wie mit der Shoah umzugehen ist, ist in Israel ein aktuelles und leidenschaftlich diskutiertes Thema. Es ist klar, dass jede Generation und eigentlich jeder Einzelne und jedes Kollektiv jüdischer Menschen ihre eigene Lektion lernen, denn die Shoah an sich war eben ein ganz besonderer Völkermord, der einen Sinn nur für die Mörder hatte. Für die Opfer und ihre Nachkommen war die Shoah letztendlich sinnlos.

Der Sinn musste erst im Nachhinein in die Vergangenheit eingeführt werden. Die Einstellung zu Deutschland ist natürlich sehr stark von der Shoah beeinflusst, aber in fast umgekehrtem Sinne als in den fünfziger Jahren: Deutschland ist ein alliiertes Land, in dem zwar auch Antisemitismus grassiert, aber in dem man versucht, die Shoah zu verarbeiten. Die israelische Linke setzt auf einen Kompromiss: ein palästinensischer Staat - in den Grenzen von 1967 - der Israel gegen den mörderischen Islamismus verteidigt und von Deutschland und Europa unterstützt wird.

Keynote der Konferenz "Besondere Beziehungen – Besondere Verantwortung?", die am 29. und 30 April 2015 in der Heinrich-Böll-Stiftung in Berlin stattfand.