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Politik auf schwankendem Boden

Ralf Fücks war zwanzig Jahre Vorstand der Heinrich-Böll-Stiftung. In dieser Eigenschaft veröffentlichte er eine große Zahl von Artikeln in Magazinen, Tages- und Wochenzeitungen. Dieses Buch präsentiert das breite Spektrum an Themen, mit denen er sich publizistisch in die politischen und öffentlichen Debatten eingemischt hat.

Antisemitismus: Wie sicher ist jüdisches Leben in Deutschland?

2014 beauftragte der Deutsche Bundestag mit den Stimmen aller Fraktionen einen zweiten unabhängigen Expertenkreis mit einer Bestandsaufnahme des Ausmaßes und der Erscheinungsformen des Antisemitismus in Deutschland. Der daraus hervorgegangene Bericht war Gegenstand der Diskussion in der Heinrich-Böll-Stiftung.

Der israelisch-palästinensische Konflikt unter Trump

Donald Trump hat mit seiner Abkehr von der Zwei-Staaten-Lösung eine fundamentale Änderung der amerikanischen Politik im Nahen Osten eingeleitet. Das hat in Israel nicht nur die Siedlerbewegung ermutigt, sondern auch die Debattenlage im ganzen Land schlagartig verändert.

Von Kerstin Müller, Oz Aruch

Skepsis und Hoffnung: Was Palästinenser von der Konferenz in Paris erwarten

Am Sonntag soll auf der Konferenz von Paris über eine Friedenslösung für den Nahostkonflikt verhandelt werden. Auch die palästinensische Öffentlichkeit ist skeptisch. Doch die Konferenz könnte ein Zeichen setzen, wenn sich die Beteiligten auf verbindliche Mechanismen für weitere Schritte einigen.

Von Sami Abdel-Shafi

Palästina: Das schleichende Ende eines demokratischen Projekts

Am 29. November 2016 tagt der mehrfach verschobene 7. Generalkongress der palästinensischen Fatah. Zerstritten und geschwächt, bereitet die Partei des immer autoritärer regierenden Präsidenten Mahmoud Abbas seinen Verbündeten aber auch Israel vermehrt Kopfzerbrechen.   

Von Niko Pewesin, Bettina Marx

Presseschau und Fotodokumentation der Deutsch-Israelischen Literaturtage 2016

Vom 2. bis zum 6. November 2016 fanden die 10. Deutsch-Israelischen Literaturtage statt, kuratiert und organisiert von der Heinrich-Böll-Stiftung und dem Goethe-Institut. Unter dem Titel „Im Neuland“ lasen und diskutierten Schriftstellerinnen und Schriftsteller aus Israel, Deutschland und Österreich vor vollen Sälen.

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