Refugee Women*, GBV and the Crisis of Global Responsibility
Finanzkürzungen zwingen viele Organisationen an vorderster Front und von Geflüchteten geführte Organisationen dazu, ihre Arbeit einzuschränken oder einzustellen, wodurch bereits marginalisierte Gemeinschaften einem höheren Risiko von Ausbeutung, Missbrauch und Ausgrenzung ausgesetzt sind.
Gleichzeitig untergräbt der Verlust von Ressourcen die Möglichkeiten für sinnvolle Teilhabe und Interessenvertretung, da sich die Führungskräfte der Gemeinschaften gezwungen sehen, sich auf unmittelbare Überlebensbedürfnisse zu konzentrieren. Ohne nachhaltige Unterstützung drohen sowohl die Schutzsysteme als auch die Stimmen derjenigen, die am stärksten von Gewalt betroffen sind, zu verschwinden.
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Inhaltsverzeichnis
- Gender-Based Violence Does Not End When Conflict Ends
- Refugee-Women-Led Organisations Are the Real Frontline Responders
- GBV as Structural Violence: A Colonial and Capitalist Continuum
- Survivor-Centred Care
- Refugee Women
- References and Further Readings