Geoengineering

Der Begriff "Geoengineering" umfasst verschiedene Technologien, die darauf abzielen, die Auswirkungen des Klimawandels durch Eingriffe in die Erdsysteme zu mindern. Diese Technologien beinhalten das Zurückreflektieren von Sonnenlicht ins Weltall oder die Entfernung von Kohlendioxid aus der Atmosphäre. Sie bieten eine mögliche Lösung für den Klimawandel, gehen jedoch mit weitreichenden sozialen, politischen und Umweltrisiken einher. 

Hier finden Sie aktuelle Artikel, Publikationen und Themenschwerpunkte zu Geoengineering.

Geoengineering

Aktuelle Artikel zu Geoengineering

Schwerpunkte zu Geoengineering

Publikationen zu Geoengineering

Cover: Who Funds and Who Pays: The funding of solar geoengineering, 2020–2025

Who Funds and Who Pays:

Studie
Private Tech-Gelder treiben Forschung zu Solar-Geoengineering rasant voran. Seit 2020 hat sich die Finanzierung mehr als verzehnfacht, vor allem aus den USA und Großbritannien. Wer entscheidet über solche Hochrisiko-Technologien – Investor*innen oder demokratische Öffentlichkeit?
Cover Factsheet Oberflächenalbedo

Veränderung der Oberflächenalbedo

Factsheet
Die Veränderung der Oberflächenalbedo ist ein angedachtes Solar-Geoengineering-Verfahren, das darauf abzielt, mehr Sonnenlicht zurück in den Weltraum zu reflektieren, indem die Erdalbedo – das Reflexionsvermögen der Erdoberfläche – verstärkt wird.
Cover Factsheet SAI

Stratospheric Aerosol Injection (SAI)

Factsheet
Die Stratospheric Aerosol Injection ist ein anvisiertes Solar-Geoengineering-Verfahren, bei dem große Mengen winziger reflektierender Partikel in die Stratosphäre, eine obere Schicht der Erdatmosphäre, ausgebracht werden sollen, die die Erde kühlen, indem sie das Sonnenlicht zurück in den Weltraum reflektieren.

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